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Blüten Afrikas

Sugar Cane - Zuckerrohr

Sugar Cane - Zuckerrohr – Saccharum officinarum

 Zuckerrohr wird in Mauritius seit Jahrhunderten angebaut. Die schilfähnliche Pflanze bedeckt große Flächen der Insel und prägt das Landschaftsbild nachhaltig. Alle 12 oder 18 Monate ist Erntezeit. Die „Coupe de Canne“ beeinflusst das Leben in Mauritius sehr. Dann hat jeder Arbeit und Geld. Aber die Saison ist bald vorbei und mit ihr auch das süße Leben.

Viele Inselstaaten der südlichen Erdhalbkugel sind wirtschaftlich abhängig von den Zuckerrohrpreisen. Fällt die Ernte gering aus, droht der Ruin.

Zuckerrohr

Vor der Zuckerente wird das Feld abgebrannt, damit der Saft in den Stängeln stockt. Die Stängel können auch roh gegessen oder zu Sirup verarbeitet werden. Roh schmecken sie etwas faserig, sehr süß und saftig.
Die lange Blüte ähnelt einer Schilfblüte. Dementsprechend sitzt sie auch auf einem langen schlanken Rohr, das unten eine violette Tönung hat. Die Blüte ist ein langer Wedel mit abstehenden Verästelungen, die wie mit silbrigen Härchen überzogen aussehen. Der innere Teil besteht aus winzigen violett- und lilafarbenen Samenkapseln, die beim Pflücken abspringen und, zusammen mit dem daran haftenden Blütenstaub, allergische Reaktionen verursachen können.
Zucker ist ein Luxusartikel, keine lebenserhaltende Notwendigkeit. Im Verdauungstrakt verwandelt er sich in Säure, schädlich für Zähne und Knochen.

Die Sklaverei in Mauritus begründete den Reichtum der weißen Herrscher. Die Sklaven schufteten vor allem auf den Zuckerrohrfeldern. Süchtig machende Substanzen versklaven den Abhängigen. Zuckerrohr kann mit seinen scharfen Blättern tiefe Wunden schneiden, kann als Essenz jedoch aus Abhängigkeit und Sklaverei befreien.

Wie keine andere Essenz harmonisiert Zuckerrohr durch Sucht, Materialismus und durch Mangel an Erkenntnis für die wahren Werte verursachte Schäden und dadurch entstandenes Leid.

Botschaft:
Hilfreich beim Aufspüren und Loslassen von Verhaltensmustern, die aus früheren Leben stammen können, Trauma und Schock.

Sugar Cane

Das biegsame Zuckerrohr hilft, flexibel zu bleiben und sich dem Leben anpassen zu können: Das Leben ist so, wie es ist, und nicht, wie ich es mir vorgestellt habe oder gern hätte.
Hilfreich für all jene, die nach der Süße des Lebens hungern und nicht merken, dass sie in Wahrheit Liebe brauchen, die sie zuallererst einmal in sich selber finden müssen. Die versuchen, die Leere mit materiellen Dingen zu füllen und nicht erkennen können oder wollen, dass das, was sie suchen, im Innern liegt.
Bei Süchten und Abhängigkeit bzw. Co-Abhängigkeit, Negativität, Selbsthass, Starre (alles muss so sein, wie ich es will) und Selbstablehnung hilft die Essenz, wieder beweglich und anpassungsfähig zu werden.
Stärkt den Willen, hilft, die inneren Fesseln zu sprengen, den inneren Sklaven zu befreien.
Gut für alle diejenigen, die unter dominantem Verhalten leiden und gelitten haben. (Zuckerbrot + Peitsche). Unterstützt Prozesse, in denen es um Verzeihen und Loslassen geht. Und darum, dass man auch sich selber verzeihen muss.
Eine hervorragende Essenz zum Lösen von altem Karma.

Affirmation: Ich gehe und hole mir das, was ich zum Leben brauche. Ich kann es.

© Birgitta G. Holenstein, 2010