Papaya - Carica papaya

Für alle die sich mit Vater-Themen auseinandersetzen, wie frischgebackene Väter, vaterlose Kinder oder alleinerziehende Mütter. Die Super Daddy Essenz bringt den inneren Vateraspekt ins Gleichgewicht.

Papaya

Papaya hilft bei der Übernahme der neuen Rolle, bringt die liebevolle, sanfte und versorgende Seite in Männern ans Licht und lässt sich ihrer erfreuen. Zuversicht für werdende Väter. Positive Einstellung gegenüber dem neuen sozialen Gebilde namens Familie.

Flexibilität, innere Stärke, balanciert die männliche und weibliche Seite.
Die Sanftheit der männlichen Seite leben.
Hilft Männern, ihre weibliche Seite anzunehmen. Hilft Frauen zu erkennen, dass aufgestaute Gefühle wie Wut und Groll in ihrem Innern nicht von der männlichen Seite aus erzeugt werden, sondern im Gegenteil von der weiblichen. Wenn die „innere Frau“ wütend ist und der „innere Mann“ scheu und zurückgezogen.

Unsere Gesellschaft hat sich in den letzten Jahren so rapide gewandelt, dass die Geschlechterrollen sich nicht anpassen konnten. Von Frauen wird mehr denn je verlangt – und die Frauen verlangen auch mehr von den Männern. Papaya hilft, flexibel zu bleiben. Nicht in rigiden Verhaltensmustern festzustecken, sondern nach konstruktiven Lösungen zu suchen, vor allem in der Beziehungskrise.
Gut für alle, die ihre weiblichen und maennlichen  Anteile in Harmonie bringen wollen und von den stereotypen Bildern die die Gesellschaft geschaffen hat loskommen wollen. Auch gut für werdende und frischgebackene Eltern.

Innere Selbstsicherheit, Anpassung an gesellschaftliche Regeln ohne Verletzung oder Aufgabe des Selbst.
Erfrischt und kräftigt nach „langen Durststrecken“ im Leben. Gibt den Mut, auch mal „gegen den Strom“  zu schwimmen, wenn es einem richtig erscheint. Bei Selbstzweifeln und Unsicherheit.

Innerliche Fruchtbarkeit durch liebevolle Verbindung der weiblichen/männlichen Seite.
Ruhe und Klarheit, innere Sicherheit, Lebensfreude.

Auf der physischen Ebene kann Papaya Essenz das Rückgrat kräftigen und stärken.

© Birgitta G. Holenstein, 2010

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