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Blüten Afrikas

Tree of Wholeness - Milkwood

Die Energie des Milkwood Baum bringt ein tiefes Gefühl der Verbundenheit und Zugehörigkeit. Seine Energie kann uns das Gefühl geben, auf der Erde zu Hause zu sein - es verbindet mit der persönlichen Macht, und erinnert auf zellulärer Ebene daran, dass wir alle eine Familie sind. Dies ist eine nährender und unterstützender Baum und seine Essenz kann das Gefühl der Unsicherheit und den Mangel an Erdung ausgleichen. Kann bei der Anpassung an Veränderungen in der Familienstruktur etwa bei Verlust oder Scheidung nützlich sein. Milkwood Essenz kann hilfreich sein bei Alpträumen und Ängsten vor dem Unbekannten.

Milkwood

Diese Essenz energetisiert die Wurzel-Chakra.

Affirmation: Ich bin eins mit der Erde. Ich empfange und teile ihre Fülle mit Dankbarkeit. Ich bin es wert, in Reichtum zu leben.

Assoziierte Farbe: Rot

Unterstützende Essenzen:
White Stinkwood und Spike Thorn können unterstützend wirken - vor allem, wenn Milktree verwendet wird, um eine langjähriges Ungleichgewicht und eine daraus resultierende »Bewusstseinskrise« anzugehen. Eine Bewusstseinskrise ist eine Intensievierung negativer Gefühle oder alter Muster des Seins. Es ist Art, in der die Seele unsere Aufmerksamkeit auf diesen alten Blockaden lenkt. Diese müssen anerkannt, gesegnet und freigesetzt werden.

Milkwood

Botanische Information
Milkwood - Sideroxylon inerme
Familie: Sapotaceae
Zu wissen, wie dieser Baum in der Natur wächst, lässt seine Essenz noch höher schätzen:
Milkwoods sind winterhart, langsam wachsende Bäume mit tiefgrünen, ledrigen Blättern und grober, grau-brauner Rinde. Selten werden sie mit einem geraden Stamm gefunden. Durch ihre reichliche,  knorrige Verzweigung schaffen sie ein schützendes Dickicht, das einer Vielzahl wilden Lebens als Heimat dient. Durch ihre dichte, niedrige Wuchsform gehören Milkwoods zu den wenigen Bäumen, die den salzhaltigen Winden widerstehen, die der Südküste Südafrikas zusetzen. Obwohl sie auch im Inland vorkommen, findet man Milkwoods vor allem entlang der Küste von der Kap-Halbinsel bis nach Nord Zululand. In früheren Zeiten wurde das Gelände von einem Bauernhof oft durch die Anwesenheit eines Milkwood bestimmt. Seine dicke, schirmförmige Krone bietet ein perfektes »Dach« für die Fleischkisten, den modernen Kühlschränken vorausgingen. Erstaunlicherweise sind alle Milktree Bäume am Platbos genetisch der gleiche Baum. Hier vermehren sie sich nicht durch Verbreitung von Samen - stattdessen entwickeln sich, wenn ein Milktree alt wird und umfällt, »neue« Sprossen aus dem gefallenen Stamm. Es ist, als wandelten riesige, alte Bäume wid langsam durch den Wald!

Die zarten, hellgoldgelben Blüten der Milkwood treten in Gruppen an den Enden der Zweige auf und besitzen einen ungewöhnlichen säuerlichen Geruch. Den Blüten folgen saftige, dunkle magentafarbene Früchte, an denen sich Vögel und Paviane gütlich tun. Unter ihrer Außenhaut haben sie einen traubenähnlichen Geschmack. Der Milchsaft, der dem Baum seinen Namen verleiht, macht die Blätter und die Rinde ungenießbar für Weidetiere. Ein oberflächlicher Kratzer an der Rinde zeigt eine leuchtend rote Unterfläche - die Farbe von frischem Blut. Früher hielt man »blutende«  Bäume für besonders heilig. Das Holz ist sehr hart, schwer und stark. In der Vergangenheit wurde es für den Bau von Schiffen, Brücken, Mühlen und Pflügen gebraucht. Es ist sehr widerstandsfähig auch bei Nässe und schrumpft beim Trocknen kaum. Vom Wind herausgebrochene Äste werden in Platbos gesammelt und von Hand zu einzigartige schönen Stifte, Pendeln und Anhänger verarbeitet.

Traditionell gibt es für Milktree eine Reihe von medizinischen Anwendungen: die Wurzeln wurden verwendet, um die Heilung von Knochenbrüchen zu unterstützen, und vom Saft aus der Rinde wird gesagt, er löse Alpträume auf.