Rose - Pristine

Vergeben heißt begreifen, dass es keine Sünde gab

Rose - Pristine

Die reale Welt stellt einen Geisteszustand dar, in dem man erkennt, dass das einzige Ziel der Welt Vergebung ist. Vergebung begreift, dass nie geschah, was man seinem Bruder vorwirft. Vergebung begnadigt nicht, denn das würde die Sünde zur Realität erheben. Stattdessen erkennt sie, dass es niemals eine Sünde gab. Aus dieser Sicht sind alle Sünden bereits vergeben. Wenn nun etwas stattfindet, ist es der Ausdruck des Willen Gottes.

©Dr Wendy Rose Isbell

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