Native Hibiscus - Hibiscus heterophyllus

Native Hibiscus - Hibiscus heterophyllus

Herausforderungen

Behandlungsergebnisse

Beschreibung

Gehört zur Malvenfamilie.

Ein aufrechter, ausladender kleiner Baum mit dunkelgrünen Blättern und weißen Blüten mit einer roten Kehle.

Hibiscus heterophyllus ist eine mittelgroßer bis großer Strauch, der etwa drei bis sechs Meter hoch wird. Die Blätter sind bis zu 200 Millimeter lang und 100 mm Millimeter breit und können linear bis oval, ganz oder dreilappig sein.

Blüten sind groß, bis zu 150 mm im Durchmesser in typischer Hibiskusform. In Übereinstimmung mit den meisten Hibiscus-Arten, dauert die Blühphase der einzelnen Blüten nur ein bis zwei Tage, aber neue Blüten öffnen sich weiterhin über einen langen Zeitraum, in der Regel vom Frühjahr bis in den Sommer. Die Blüten sind weiß mit einem tiefroten Zentrum.

Der Blüte folgen behaarte Samenkapseln, die eine Anzahl von Samen enthalten. Die Haare an den Kapseln können schweren Hautreizungen verursachen und müssen mit Vorsicht behandelt werden.

Die Blütenknospen lassen sich zu Marmelade verarbeiten. Andere Teile der Pflanze sind essbar und werden von die Aborigines als Nahrungsquelle verwendet.
Diese Art bevorzugt volle Sonne oder Halbschatten.

Schädlinge gibt es in der Regel nur wenige, allerdings kann wie bei den exotischen Sorten der Hibiskus Käfer kann ein Problem sein.

Signaturenlehre

Die Blüten sind groß, attraktiv und rein weiß mit einem tiefroten-lila Schlund. Sie haben fein geäderte rötlich-rosa Streifen auf einer Seite jedes Blütenblatts, was diesen ein wirbelnd spirales Aussehen bei der Entfaltung der Blüte verleiht. Die geäderten Streifen ist wie die Plazenta, wo Baby und Blutversorgung der Mutter zusammenkommen, um  dem neu entstehenden Fötus Leben zu geben. Man kann sie auch mit kleinen Rinnsalen Blut vergleichen, die von einer frischen Wunde strömen.

Die Blüten schließen sich in der Nacht, sie rollen sich ein in eine umgekehrte Gebärmutterform. Es ist, als falte sich die Blüte zusammen, um den Fötus zu halten, was an die Art und Weise erinnert, wie man sich zur Fötushaltung zusammenrollt, wenn man sich in der Tiefe der Nacht ängstlich fühlt.

An der Basis der Außenfläche zeigt die Blüte eine weißliche bis babyrosa Farbe, was an den rosigen Farbton eines neugeborenen Babys erinnert.
Das Staubblatt von tiefrote Farbe steigt aus der Mitte wie ein Phallus, der eine Gelegenheit sucht.

Wenn sich die Blütenknospe öffnet, wickelt sie sich auseinander wie aus einem festen Knoten. Es ist, als habe sich die Blüte vor Schmerz zusammengerollt und öffne sich nun im Maße, wie sie sich entspannt. Der gequälte Blick weicht der geglätteten Ansicht, wie eine Stirn einer Person sich „entrunzelt“, wenn sie sich entspannt.
Das Zentrum der Blüte ist von einem an schlamm erinnernden tiefen Rot und sieht aus wie eine Blutlache.

Der Baum ist schlank und wirkt ein wenig substanzlos. Die Blätter sind handförmig geteilt und haben ein löchriges Aussehen, als ob wurden sie von etwas angegriffen. Dadurch entsteht der Eindruck einer fehlerhaften, schlecht ausgebildeten oder beschädigten Aura oder den von Wunden und blauen Flecken auf der Haut von einem körperlichen Angriff herrührend.

Die dünnen aussehenden Zweige haben feine Stacheln, als ob sie stachelig Energie übertragen. Sie scheinen zu sagen: „Bleib weg“ oder „Verbinde Dich nicht zu sehr mit mir.“

Die Blüten erscheinen nur für eine kurze Zeit, und verblühen dann schnell. Sie scheinen vergängliche, geisterhafte, spirituelle Erscheinungen zu sein, als ob sie nur einen Moment lang Zeit haben, ihre wertvolle Botschaft zu überbringen. Andererseits legt ihr flüchtiges Erscheinen nahe, dass es um nur kurze Ausbrüche von Aktivität geht, die den Schaden anrichten, und dann geht das Leben wieder auf.

Sie entfalten sich allmählich und nehmen das Aussehen eines wirbelnden Rock an, offenbaren  ihre schlammig-rote, schmutzige Mitte wie einen Mangel an Klarheit im Herzen.