Mönchskopf

Der Mönchskopf wächst auf Waldwiesen. Schützt bei Revierlosigkeit und Übergriffen, die mit der Essenz kanalisiert werden und ins Bewusstsein gelangen. Hilfreich auch bei Ausleitung von Parasiten, wie Pilze und Bakterien. Hilfreich bei Neurodermitis. Der Mönchskopf führt zurück in die eigene Mitte und hilft zu reflektieren, um dem richtigen Weg wieder zu folgen.

Mönchskopf

Der Mönchskopf - Clitocybe geotropa
Sammelzeit: Oktober-November
Fundort: Waldwiesen
Stichworte: Schutz des Immunsystems
Astrologische Zuordnung: Venus-Neptun
Homöophatische Beziehung: Silicea

In Zeiten der Unsicherheit gegenüber seinen Mitmenschen, wenn das Immunsystem schwach und ohne Abwehrkraft ist, hilft der Mönchskopf. Er kräftigt das Immunsystem gegen Ubergriffe von aussen und schützt das eigene Revier. So ist dieser Pilz ein Schutzschild bei Stress , egal ob durch Nachbarn oder Bakterien verursacht, die einem zu nahe kommen wollen.

Hilfreich bei Verletzungen des physischen Körpers wie Insektenstichen oder Zeckenbissen. Also jeglicher Angriff auf körperlich und seelische Grenzen. Ist ein Ausleiter, stärkt die eigene Durchsetzung und das Rückgrat.

Der Mönchskopf hilft klar und stark Angriffe und Übergriffe zu trotzen.

© Susanne Gonschorek 2003

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