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Schopftintling

Der Schopftintling wächst um Seen, wo es feucht und laubig ist. Wie sein Name schon aussagt, ist er voll mit Tinte.
Er hat so eine enge Beziehung zur Sepia, die ja auch in die emotionale Tiefe herabsteigt. Durch die Einnahme klären sich vernebelte Seelenzustände, er ist hilfreich bei der Rauchentwöhnung, und gibt Abstand auch zu anderen Vernebelungstechniken, die die Seele im Traum halten wollen. Hebt so aus unberechenbarem Kummer und Depression.

Schopftintling

Der Schopftintling - Coprinus comatus
Sammelzeit:Juni bis September
Fundorte: Laubwälder an Seen
Stichworte: Klärung, unbewusste Muster werden ans Licht gebracht
Astrologische Zuordnung: Saturn-Neptun
homöophatische Beziehung: Sepia

Dieser Pilz, der an Gewässern wächst, dringt mit seiner feinstofflichen Schwingung in die Tiefen des Unbewussten ein, in Traum und Albtraum gefangene Seelenteile werden ans Licht gebracht und es kann zu einer Klärung und Bewusstwerdung von Ängsten und hinderlichen Mustern kommen.

Dies bedeutet, der Schopftintling geht in vereerbte Muster und kann so hilfreich auf der Ebene von Familienschicksal und dessen Krankheitsdisposition wirken. Pilze sind starke Erder, und wirken auf den physischen Leib. Sie sind in Essenzmischungen eine Gabe zum Erden. Der Schopftintling hilft sich Situationen, die gerne weggeschoben und
verdrängt werden, zu stellen. Durch Standhaftigkeit hat Angst keine Macht mehr und eine neue Tür kann sich öffnen.

So lösen sich alte Muster um den Weg zu innigerem Eigenerleben zu öffnen.

© Susanne Gonschorek 2003