Maiglöckchen - Convallaria majalis

10 - 30 cm hohe ausdauernde, krautige Pflanze; unbeblätterte, aufrecht wachsende und kantige Stängel, an der Basis meist zwei Laubblätter; Blätter 12 - 20cm lang, breit-lanzettlich; einseitswendige traubige Blütenstande mit fünf bis zehn nickenden, breitglockigen, weißen Blüten
Verbreitung: Europa, Nordamerika
Blütezeit: April - Juni

Maiglöckchen

Die Essenz

Stichworte: Lebensfreude, Leichtigkeit
Kurzbeschreibung: die Quintessenz von Weisheit und Kindlichkeit, begreifen und lachen

Maiglöckchen

Wenn man beginnt zu begreifen, wie sich Menschen verhalten und wie manche Unglücke scheinbar unausweichlich auf einen zukommen, obwohl ein Kurzwechsel ganz einfach erscheint, dann neigt mancher dazu, daran zu verzweifeln. Man stellt sich die Frage: Wieso sehen die anderen das nicht? Konflikte schaukeln sich auf, Gefahren werden größer, Unheil droht, und niemand tut etwas dagegen.

Maiglöckchen hilft, sich selbst zu erkennen, die Sturheit im anderen als die eigene zu begreifen, die Unlust, etwas zu verändern, als Ausdruck der eigenen Bequemlichkeit zu verstehen. Das Elend der Welt genau wie das eigene ist ein Witz. Ob ein guter oder ein schlechter, das hängt ganz von einem selber ab.

Mailglöckchen

Maiglöckchen lässt einen lachen über die eigene Unbeholfenheit, Eigensinnigkeit und die eigenen Fehler. Es lässt einen dort mit der Veränderung beginnen, wo es möglich und auch am einfachsten ist: bei sich selbst. Die Blüte lehrt, sich selbst weniger wichtig zu nehmen, dann wirkt sich Veränderung auch nicht mehr so gravierend aus, sondern wird ein freudiges Unterfangen.

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