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Blüten Nordamerikas

‚Ena‘ena

‚Ena‘ena - (Gnaphalium sandwicensium) Haleakala, April 98
... hilft , uns von den Engeln und dem Göttlichen berühren zu lassen.

Im Krater des Haleakala wächst die ‚Ena‘ena, eine silbrige Pflanze, die in ihrer Struktur sehr an unser Edelweiß erinnert. Ihre Stengel sind ca. 20cm hoch mit silbernen, grau-weißen Blättern, ihre Blüte setzt sich aus mehreren silber-gelben kleinen Knöpfchen zusammen, von der Größe eines Stecknadelkopfes. Sie bildet kleine Gruppen von jeweils 5 - 20 Stängeln.

Ena ena

Trotz ihrer Kleinheit besitzt sie eine unglaubliche Würde und Unnahbarkeit, die einen dazu zwingt,ihr mit Achtung und einer wohl formulierten Bitte gegenüberzutreten. Sie ist dabei nicht geizig, sie gibt durchaus großzügig, doch gleichzeitig wohl bemessen. Ich kam mir vor wie ein Schulkind, das sich von einem sehr geachteten Lehrer etwas erklären lassen muß, wobei er bestimmt, wieviel an Wissen ich benötige und ich zu akzeptieren habe, daß das, was ich bekomme, genug ist, ohne mehr zu erwarten.

Die Aussage der ‚Ena‘ena war klar und deutlich: „was du brauchen kannst bekommst du und mehr steht dir nicht zu.“ Es wäre mir bei ihr im Traum nicht eingefallen, sie zu berühren, um vielleicht die Blüten in eine bessere Position zu bringen. Sie war der Souvereign dieses Herstellungsprozesses und sonst nichts und niemand.

Mein erster Eindruck war, dass wir sie als Schutzessenz einsetzen können, für Menschen, die dazu neigen, sich ausnutzen zu lassen, oder für Menschen, deren Würde sie unnahbar und einsam macht. Beide Anwendungsbereiche erschienen mir möglich.

Doch erst nach der Blütenessenzentestung haben wir die ‚Ena‘ena in ihrer unglaublichen Würde und Unnahbarkeit, in der Achtung, ja Ehrerbietung, die sie uns auch als Essenz abverlangt, richtig verstanden: Sie hilft uns zu bitten, zu beten, uns der Kraft anzuvertrauen, die das Leben kreiert hat. Sie erfüllt einen mit Gewissheit und Zuversicht, daß einem die Hilfe und Fürsorge, zuteil wird, die man benötigt. Mit Hilfe dieser Essenz können wir unsere Probleme, unsere Schwierigkeiten und Sorgen loslassen, können uns aus deren Befangenheit befreien, da sie uns das Gefühl vermittelt, getragen und getröstet zu sein. Es ist, als würde uns etwas Großes, Wissendes bei der Hand nehmen und uns ein Stück des Weges begleiten, solange, bis wir selber unseren Weg wieder sehen und gehen können. Neben ihrem zutiefst spirituellen Aspekt, erdet uns die Essenz der ‚Ena‘ena, gleichzeitig macht sie auch zufrieden, zuversichtlich und weitet das Herz.

Möglicherweise haben wir hier auch eine Essenz für Menschen, die mit den LichtWesen Meisteressenzen sowie den Erzengelessenzen der LichtWesen nicht zurechtkommen. Auch diese Essenzen besitzen eine Energie, die erhabener ist, als die unsrige, ein Umstand, der in gewisser Weise unsere Demut voraussetzt, ebenso unsere Bereitschaft von etwas loszulassen, eine innere Einstellung, die oftmals sehr schwierig zu akzeptieren ist. Die ‚Ena‘ena kann mit ihrer Essenz, ein Geschenk dieser Erde, die Brücke zu diesen Essenzen des kosmischen Bewußtseins schlagen.

In der Meditation mit dieser Essenz ist mir folgendes Gebet von Tagore eingefallen:

Herr, ich bitte Dich um die Gelassenheit,
alles das hinzunehmen, was nicht zu ändern ist,
um die Kraft zu ändern, was nicht länger zu ertragen ist
und um die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

© Beatrice Mark, München 2006