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Blüten Nordamerikas

Rabbitfood

Rabbitfood, „kleine rote“ - (Name wird noch immer ermittelt)
an einem Wasserlauf in der Nähe der Petoglyphen, April 98

... für Menschen, die sich durch ihr Denken im Wege stehen.

Auch diese Pflanze ist mir schon im Oktober 97 aufgefallen, sie hat immer einen sonnigen Standort, und immer in der Nähe von Wasser. Aufgefallen ist sie mir, weil mitten im Grünen leuchtend rote, erbsengroße Punkte hervorschauten, auf den ersten Blick wirkt sie sehr zart und sehr verspielt. Diese Pflanze hat einen langen, dünnen, grünen Stil, an dessen unterem Teil die zackigen, schmalen, behaarten Blätter sind. Bis zu den Blättern ist auch der Stil behaart. Die leuchtend rote Blüte ist erbsengroß, besteht aus unzähligen dünnen roten Haaren - sie schaut aus, wie ein winziger roter Rasierpinsel - und mit diesem Köpfchen schaut sie über alles hinaus. Man muss schon vorsichtig Gräser und alles andere zur Seite biegen, um sie in ihrer ganzen Gestalt beschreiben zu können.

Rabbitfood

Ihre Essenz macht standfest und total zentriert, wobei sie gleichzeitig eine lebenslustige Neugier vermittelt. Unser Eindruck war, daß diese ”Kleine Rote” sich verspielt und voller Leichtigkeit dem Leben aussetzt, an ihm teilnimmt, ohne sich von sich selbst zu entfernen.

In der Blütenmeditation verhalf uns diese Essenz zu einer hochinteressanten Erfahrung: Wie auch andere Maui Essenzen hatte sie erdende Wirkung, sowie eine deutliche Wirkung auf das Herz. Nachdem wir die Erdung verspürten, stieg die Energie bis zum Herzen auf und dort blieb sie. All unsere Wahrnehmung, unser Verstehen, unser Tun und Treiben kommt unter Einnahme dieser Essenz aus dem Herzen, unser Denken, unser Kopf wird abgeschaltet und dient lediglich als „Sinnesorgan“, die Reaktionen kommen aus dem Herzen. Somit haben wir hier eine Essenz für die sogenannten kopflastigen Zeitgenossen, die nicht in der Lage sind, ohne gedankliche Sezierung auf eine Situation zu reagieren. Ein Mathematikprofessor auf Maui beschreibt die Situation, die die Hilfe der ”Kleinen Roten” erfordert: für die Zeit, wenn der Kopf und das Denken zur Krankheit wird.

© Beatrice Mark, München 2006