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Blüten Nordamerikas

Tomato - Hintergründe

Ursprünglich stammt die Tomatenpflanze aus den südamerikanischen Anden. Im 16. Jahrhundert gelangte sie nach Italien, wo ihre Früchte „Pomodoro“ (Äpfel aus Gold) genannt wurden. Zuerst hielt man sie allerdings für giftig, und auch heute noch werden sie von der Makrobiotischen Ernährung ausgeschlossen, da sie von einem tatsächlich giftigen Nachtschattengewächs stammen.
Die Tomatenpflanze besitzt einen nur schwachen Stamm, ihre Blüte ist fünfblättrig und gelb. Obwohl Tomaten als Gemüse kultiviert werden, gelten sie botanisch als Früchte.

Tomaten besitzen einen grossen Nährwert, enthalten besonders viel Vitamin A und eignen sich zur Blut- und Leberreinigung. Ihr Kaliumgehalt sorgt für Linderung von Nierenleiden und Bluthochdruck. In Umschlägen und Wickeln lindern Tomaten Sonnenbrand. Ihre gemahlenen Samen bereichern die Ernährung mit hochwertigem Eiweiss.

Tomato

Positive Anwendungen
Vielleicht kennen Sie das chinesische Zitat „Die Angst klopfte an die Tür, das Vertrauen öffnete - und da war niemand.“ Die Rede ist von einer Tomato-Persönlichkeit. Manchmal nennen wir unsere Tomato Essenz scherzhaft „Munition in kleinen Fläschchen“. Der positive Tomato Zustand kann in einem Wort zusammengefasst werden: Macht.
Wenn Herausforderungen andauern, gibt Tomato Durchhaltevermögen. Tomato bringt Hoffnung, Sieg und das Gefühl an einer dauerhaften Siegesfeier teilzunehmen.

Die Essenz spricht energetisch sogar zukünftige Ängste an, die auf vergangenen Traumen beruhen, z.B. Unfällen, Krankheiten, Operationen, die allesamt invasive Erfahrungen darstellen in Bezug auf sowohl Körper wie Aura.

Reisen kann manchen Menschen Angst machen. Sie können ein Gefühl der Desorientiertheit und Verletzlichkeit in der fremden Umgebung hervorrufen. Ein nicht selten vorkommendes Phänomen ist auch das der Flugangst.
Tomato bringt hier seelischen Schutz vor fremden oder negativen Energien

Indikationen
Tomato hilft uns, alles niederzuringen angefangen von einfach lästigen schlechten Gewohnheiten bis zu Abhängigkeiten. Websters Dictionary definiert den Begriff „Addiction“ (Sucht) abgeleitet von seinem lateinischen Ursprung addicere als „sich selbst aufgeben, den Gewohnheiten die Herrschaft überlassen“. Sucht kann ebenso Missbrauch von Nikotin ebenso wie die Gewohnheit, sich zu überessen, schädliche Beziehungen einzugehen oder einfach nur morgens nicht aus dem Bett zu kommen bedeuten.

Die Wiederholung schlechter Gewohnheiten gibt diesen erst Macht. Falsches Handeln schafft eine Art Barriere im Hirn, die immer schwieriger zu überwinden ist.

Können wir sicher annehmen, dass Süchte in einem tiefen, wenngleich fehlgeleiteten Wunsch nach Glück verwurzelt sind? In gewisser Weise stellt die Sucht nach bestimmten Substanzen oder Handlungen einen Versuch dar, uns aus dem Elend zu befreien. Tomato macht uns durch einen Zugang zum inneren Glück wieder stark, der die Suche nach Ersatzbefriedigung überflüssig macht.

Nicht immer gewinnen wir unsere Kämpfe mit Glanz und Gloria. Vielleicht wollen wir ein paar Pfunde abnehmen, und das gelingt nicht so wie gewünscht. Entmutigung und Fehlschläge erschaffen besonders durch Wiederholung einen Schneeballeffekt, der unsere Hoffnung in Bezug auf zukünftige Versuche mindert. Wiederholen wir innerlich Sätze wie „das sollte ich nicht tun“ oder „ich versuch‘s lieber morgen“ geben wir dem negativen Tomato Zustand eine sprachliche Form. Was wir damit tatsächlich meinen, ist „ich glaube nicht an meine Kraft, die Herausforderung zu meistern“. Tomato hilft uns daran zu erinnern, dass unsere Kraft aus unserer Schwäche erwächst, wie Emerson das vor etwa 100 Jahren ausdrückte.

Ein negativer Tomato Zustand äussert sich in Ängsten sowohl vor bekannten als auch unbekannten Dingen. Auch wiederholtes Scheitern und das Gefühl der Unzulänglichkeit und Unsicherheit deuten auf Tomato.

© Lila Devi Stone, 2008