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Blüten Nordamerikas

Pear Hintergründe

Der Birnbaum stammt ursprünglich aus Westasien und Europa. Er wächst überall, wo das Klima gemäßigt ist. Wann sein Auftauchen zum ersten Mal dokumentiert ist, lässt sich leider nicht genau sagen, immerhin erwähnt Homer bereits Birnbäume in seinen Texten rund 700 v.Chr.
Birnbäume sind winterhart und ausdauernd, sie gedeihen beinahe auf jeder Art Erde. Die hübschen weißen Blüten erscheinen in Büscheln aus 4 bis 12 Einzelblüten. Birnenarten gibt es buchstäblich Hunderte. Birnen besitzen viel Vitamin C und Eisen und eine einzigartige Mischung von Mineralien. Sie sind ausgezeichnete Verdauungshelfer.

Pear

Positivzustand
In Webster‘s Wörterbuch wird Frieden als „Freiheit von Krieg und Bürgerkrieg; Übereinkommen, den Krieg zu beenden“ definiert. In der Tat beschreibt dies den positiven Pear Zustand genau: die Auflösung von Konflikten oder Kriegen - auch in uns selbst.
Frieden wird ähnlich wie Ruhe oft als Zustand geringer Energie fehlinterpretiert, beinahe schon als Zustand der Langeweile. Nicht passiert, nichts zu tun - hmm, muss wohl Frieden sein. Wahrer Frieden jedoch ist das genaue Gegenteil davon. Es ist ein Zustand des Sieges nach der gewonnenen Schlacht, der Zustand, wenn wir dem Feind ins Auge schauen uns sagen: „Verschwinde, jetzt!“ Solche Schlachten nehmen häufig die Form von Unfällen, Operationen oder schweren Krankheiten an. Aus der Sicht eines höheren Bewusstseins sind solche Ereignisse jedoch keine negativen Erfahrungen, sondern Gelegenheiten zum Wachstum. Pear ist unsere Notfall-Essenz (und kann während Krisen häufig genommen und auch äußerlich angewandt werden).

Eine solche Herausforderung kann auch die Geburt eines Kindes sein. Vor einigen Jahren geriet eine Frau während der gewünschten Hausgeburt in einen Zustand der Unterzuckerung. Ihr Ehemann gab ihr alle 5 Minuten ein paar Tropfen Pear, und innerhalb einer halben Stunde war die Krise überwunden, und die Geburt konnte ihren Lauf nehmen.
Pear ist besonders Erstgebärenden hilfreich, die noch keinerlei Erfahrungen besitzen und von den Wehen oft überwältigt werden, weil sie sie sich vollkommen anders vorgestellt hatten. Manche Erstgebärende hält die Geburt für eine Art ungünstigen Zahnarzttermin, den man zur Not noch absagen kann. (Ich erinnere mich daran, dass ich meinen Bruder fragte, ob seine Frau eine natürliche Geburt bevorzuge. „Machst du Witze?!“ gab er zurück, „das hieße ja, Patty wäre dabei ungeschminkt.“)
An einem gewissen Punkt der Geburt verspüren viele Frauen den Wunsch aufzuhören, „das war‘s jetzt, es langt mir, ich hab keine Lust mehr und will nach Hause“ sagen sie. Pear wirkt in solchen Fällen wie eine energetische Hebamme, bringt Frieden und Ausgeglichenheit.

Im positiven Pear Zustand drückt man seine Bereitschaft aus, sich offen dem Unbekannten zu stellen. Ashley schrieb z.B.: „Ich hatte vor Jahren mal probiert, Ski zu laufen, und fand es fürchterlich. Neulich hab ich trotzdem einfach noch mal versucht, und mein Freund sagte, er habe noch nie jemanden so gut skilaufen sehen, der es zum ersten Mal machte.“
Pear kräftigt die Aura. Nervosität, Depression, Furcht und Traumen schwächen das energetische Schutzschild um den Körper und machen einen anfällig für Nachbeben emotionaler Schocks. „Heute war ich besonders nervös“; schrieb Frances, „ich bereitete ein Angebot über eine Eigentumswohnung für einen Kunden vor, mit dem ich ein Treffen vereinbart hatte. Ich war sehr unsicher und dachte, der Kunde fände mich sicher zu jung und unerfahren im Immobilienhandel. Als ich merkte, wie ich de Kontrolle verlor und zu zittern begann, nahm ich Pear. Während der Verhandlung jedoch wurde ich allmählich ruhiger, mir wurde wieder bewusst, dass ich ausreichend Wissen erworben hatte und wie ich mich zu präsentieren hatte. Alles lief wunderbar, und ich konnte einen erfolgreichen Verkauf verbuchen.“

„Ich leide an chronischem Müdigkeitssyndrom, das mich bereits dazu gezwungen hatte, meine erfolgreiche Karriere zu beenden,“ teile Syd mit. „Seit sieben Jahren ist Weihnachten schon eine besonders deprimierende Zeit für mich. Ich fühlte mich verzweifelt, während ich zusehen musste, wie mein Körper schwächer und schwächer wurde. Ich fühlte mich wie ein Gefangener, der sich nicht selbst befreien kann. Nachdem ich Pear probierte, bemerkte ich beinahe augenblicklich eine Veränderung meiner Einstellung: plötzlich kam Ruhe und Frieden auf. Körperliche Reaktionen gab es nicht - nur eine emotionale Kehrtwende. Mit Pear wird jeder Tag zu einer neuen Entdeckung. Weihnachten war dies Jahr wirklich schön.“

Indikationen
Was genau raubt uns eigentlich den Frieden? Zum einen sind es Konflikte, zum Anderen ist es Widerstand. Konflikte können uns in einen Pear Negativzustand befördern, das heisst kurz gesagt uns den inneren Frieden rauben. Dies gilt besonders für Beziehungen.
Manchmal maskiert sich die Vermeidung von Konflikten als Frieden. Das bedeutet aber nichts anderes als Verdrängung, einer der großen Zerstörer des geistigen Friedens. In Familien werden Konflikte zuweilen Monate, ja Jahre lang unter den Teppich gekehrt. Dann ist es wirklich Zeit für einen Katalysator des Neubeginns gesunder Beziehungen.
Kommen wir noch zum Thema Widerstand. Aus energetischer Sichtweise bedeutet die Weigerung, die Herausforderungen des Lebens anzunehmen, eine Störung des Energieflusses, der Schmerz hervorrufen kann.
Sich dagegen aufzugeben, bringt einen in den Zustand der Passivität, was nichts anderes als Energiemangel bedeutet, der wiederum zur Abnahme unseres persönlichen Magnetismus, die richtigen Antworten auf unsere Fragen anzuziehen, führt.
Dylan Thomas beschwört in seinem berühmten Gedicht  “Do Not Go Gentle Into That Good Night,” seinen sterbenden Vater “wüte gegen das Sterben des Lichts.”
Gegen das, was unweigerlich eintreten will, zu wüten, heißt Widerstand gegen den natürlichen Fluss der Energie. Pear kann in solchen Fällen zum rettenden Friedensstifter werden

©Lila Devi Stone 2009