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Blüten Nordamerikas

Corn - Hintergründe

Corn ist ein amerikanisches Getreide, wächst aber auch in vielen tropischen und subtropischen Regionen der Welt.  Historische Aufzeichnungen zeigen, dass Mais (also Corn) bereits vor über 7000 Jahren in Mexiko angebaut wurde. Er diente den nordamerikanischen Indianern, Inkas, Mayas und Azteken nicht nur als Nahrungsmittel, sondern auch zu Dekorationszwecken, als Währung und Baumaterial.
Das Mitglied der Gräser Familie benötig zwischen 3 und 5 Monaten zur Reife. Die männlichen Blüten erscheinen ganz oben auf den Stängelspitzen als Quast, die weiblichen Blüten mit den seidenartigen Büscheln erscheinen darunter. Maisstärke gilt als die am besten ausbalancierte Form von Speisestärke, sie ist leicht verdaulich, reich an Ballaststoffen, Magnesium und Phosphor und stärkt Gehirn und Nervensystem.
Alle Teile der Pflanze, Fasern, Mehl, Kolben und Samen helfen, den Cholesterinspiegel zu senken, die Verdauung zu regulieren, die Nieren zu stärken und Hautprobleme zu lindern.

Corn

Positivzustand

In einem positiven Corn Zustand erlebt man das Leben voll und ganz im Augenblick. Anstatt Dinge aufzuschieben, erledigt man sie einfach, statt im Autopilotmodus zu leben, nehmen wir selbst die Dinge in die Hand.
Voller Corn-Energie zu sein heißt, Dinge geschafft zu bekommen, und, was noch wichtiger ist, sie bereitwillig und gerne zu tun.
„Heut ist es bewölkt, ich glaube, ich bleibe besser zu Hause.“ - „Es regnet schon wieder, das nervt mich total.“ Oberflächlich betrachtet sind beides Bemerkungen über das Wetter. Betrachten wir die Sache näher, bemerken wir die Abhängigkeit von äußeren Umständen. Wenn so etwas Gewöhnliches wie das Wetter uns schon den Tag verderben kann, wie solen wir dann erst reagieren bei einem Erdbeben oder Wirbelsturm?
Werfen wir einen Blick auf zwei mögliche Reaktionen, eine exemplarisch für einen positiven Corn Zustand, die andere für einen Mangel an Corn Energie.
Im Januar 1994 kam es zu einem Erdbeben in der Los Angeles-Region. Die Berichterstattung war ausführlich, und so sah man auch Erdbebenopfer, die ihre Häuser, ihr Land, schlicht alles verloren hatten. Nahaufnahmen zeigen in den Gesichtern dieser Menschen Wut, Unglauben und das Bedürfnis, jemandem die Schuld zu geben.
Ganz anders verhielten sich Freunde von mir, die ihr Heim verloren hatten, das sie selbst etwa 5 Jahre zuvor gebaut hatten. Zum Zeitpunkt des Erdbebens war ihr Sohn gerade mal wenige Wochen alt. „Immerhin müssen wir uns jetzt nicht mehr mit dem undichten Dach herumärgern“‘ meinte mein Freund, der das Unglück überlebt hatte.
Der Unterschied zwischen beiden möglichen Haltungen ist deutlich. Auf der einen Seite sehen wir jemanden, der sich vom Schicksal geschlagen fühlt, im positiven Corn Zustand hingegen zeigt sich die Entscheidung, das beste aus der Situation zu machen und widrigen Umständen mit dem Geist innerer Freude zu begegnen.
Im positiven Corn Zustand besitzt man sowohl die richtige Qualität als auch zur Verfügung stehende Menge Energie. Vielleicht beginnen wir nun nicht gerade für einen Marathon zu trainieren, aber die vielen kleinen Dinge, die im Leben so erledigt werden müssen, fallen uns viel leichter. Corn besitzt eine lebensbejahende Energie. Mit einer solchen Einstellung kann man lang aufgeschobene Dinge in Angriff nehmen, aber auch alltägliche, eher langweilige Aufgaben erledigen. Im positiven Corn Zustand erledigt man alte Dinge auf neue Weise.
Corn hilft überdies, wenn es darum geht, neue Projekte zu beginnen, z.B. einen neuen Job anzutreten, eine Ausbildung zu machen, Eltern zu werden und dergleichen.

Indikationen
Da wäre zuerst einmal der Mangel an Energie zu nennen. Dieser zeigt sich durch Lethargie, Trägheit und - unseren größten Feind - Unwillen, ein Monster, das scheinbar nur eine Vokabel kennt: Nein.
Das Wort Vitalität kommt aus dem Lateinischen und bedeutet Lebendigkeit. Leben ist synonym für Energie. Je mehr Vitalität wir besitzen, desto größer ist unser Enthusiasmus für das Leben.
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: es ist Freitagabend und hinter Ihnen liegt einer besonders arbeitsreiche Woche. Nichts erscheint einladender als ein Abend vor dem Fernseher, dazu eine Fertigmahlzeit und etwas zu trinken, zu mehr reicht die eigene Energie nicht und man hat es sich ja auch verdient. Dann klingelt das Telefon und ein guter Freund, den man schon Jahre nicht mehr gesehen hat, meldet sich mit einer Einladung zu einem Konzert Ihrer Lieblingsband. Junge, und Sie haben nicht einmal gewusst, dass sie in Ihrer Stadt auftritt. Die Lethargie verfliegt und Sie sind in Minuten bereit.
Welch besseren Beweis gibt es dafür, dass Energiemangel ein Geisteszustand ist? Und genießen Couchpotatos wirklich ihr Dasein als solche? „Nach nur einem Tropfen Corn putzte ich Katies Zimmer und sagte: lass ihn uns in ein Zimmer der Freude verwandeln. Ich habe die Hausarbeit buchstäblich tanzend erledigt“, schrieb mir eine Muter zweier Kleinkinder.
Im negativen Corn Zustand ist man dagegen verhärtet. „Warum soll ich das heute erledigen, wenn ich es doch verschieben kann?“ ist das Motto. Und wie leicht ist es doch tatsächlich, tausend Gründe zu finden, um dem Energiemangel die Oberhand zu lassen. Das klassische Beispiel ist der Raucher, der ja auch morgen noch aufhören kann.
Mark Twain sagte einmal, mit dem Rauchen aufzuhören, sei die einfachste Sache der Welt, er haben es schon unzählige Male geschafft.

© Lila Devi Stone, 2009