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Blüten Nordamerikas

Cherry - Hintergründe

Kirschen können süß und auch sauer sein. Die Süßkirschen tragenden Bäume sind sehr sensibel und brauchen viel freien Platz um sich herum, um sicherzustellen, dass die Kirschen genug Sonnenlicht zum Reifen erhalten. Die Sauerkirschen tragende Art hingegen gehört zu den robustesten Obstbäumen, sie widerstehen rauem Klima, Insekten und Krankheiten.

Der Süßkirschbaum stammt höchstwahrscheinlich aus Kleinasien, viele Varianten waren bereits in der Zeit der Römer bekannt. Tatsächlich gibt es Funde von Kirschkernen in Höhlen, die von den Menschen der Vorgeschichte bewohnt wurden.

Die Blüten sind weiss oder blassrosa, sie erscheinen in Büscheln an langen Stängeln und produzieren jeweils eine einzelne Frucht mit einem einzigen Kern. Kirschen sind reich an Eisen, sie helfen bei der Verdauung und Blutbildung und -reinigung und stimulieren das Hormonsystem. Kirschsaft lindert Gicht und hartnäckigen Husten. Eine weniger bekannte Anwendung von Kirschen ist die als Gegengift bei Fischvergiftungen.

Cherry

Positivzustand
Cherry Essenz zerstreut oberflächliche Missstimmungen. Dies spiegelt sich in der nur flachen Verwurzelung, die kaum einen Meter tief reicht. Ähnlich dem menschlichen Temperament produziert der Baum süße oder saure Früchte.
Cherry hat eine aufmunternde, fröhliche Energie, wie sie in manchen Kinderliedern deutlich wird, beispielsweise in denen, die Mary Poppins singt. In solchen Liedern liegt eine Menge Weisheit, von denen wir Erwachsene profitieren können. Die alte amerikanische Redewendung „das Leben ist wie eine Schüssel Kirschen“ kann auf jeden von uns zutreffen, wenn wir nur unsere Einstellung verändern.

Im positiven Cherry Zustand können wir das Gute in Menschen und Dingen erkennen. Wir lächeln häufiger. Wir singen mit, wenn im Autoradio „Don‘t worry, be happy“ läuft. Wir lassen unser Glück nicht durch Launen verderben, emotionale Stabilität ist unser natürlicher Zustand.

Ein weiteres Charakteristikum von Cherry ist die erfrischende Eigenschaft des Gleichmuts und damit verbunden einer gewissen Ungebundenheit.

Wenn man zu viel emotionale Energie in die Resultate investiert, die man auf die Tests, die das Leben uns stellt, erhofft, bettelt man geradezu um schlechte Laune. Im Cherry Zustand ist man ein guter Verlierer, nichts wirft einen um, auch gesundheitlich nicht.

Indikationen
Der negative Cherry Zustand reflektiert unsere Entscheidung, negativ zu sein oder pessimistisch oder einfach nur unglücklich. Doch aus Maulwurfshügeln können Berge werden, als kleinen Aufgaben gigantische Lasten. Es scheint, als gebe es keinen richtigen Fuß, mit dem man aufstehen könnte. Einen Pessimisten könnte man als jemanden bezeichnen, der sich über den Lärm beschwert, wenn das Glück an seine Türe klopft. Jene, die ihr Leben im negativen Cherry Zustand verbringen, sehen das Leben als eine einzige Enttäuschung, die darauf wartet einzutreten - was sie dann auch unweigerlich tut.

Um es ganz deutlich auszudrücken: wenn man seinen Geist glücklich sein lässt, wird nichts ihn unglücklich machen können. Oder andersherum: wenn man sich entschieden hat, unglücklich zu sein, kann einen nichts in der Welt aufheitern. Es ist klar, dass das Hauptproblem ist, die richtige Wahl zu treffen. Zu irgendeinem Zeitpunkt im Leben muss es geschehen. Eins ist sicher: wir können die Ereignisse nicht kontrollieren, die in unserem Leben eintreten, genauso wenig wie die Sorgenvögel, die über unseren Köpfen kreisen. Aber wir können unsere Reaktionen auf sie kontrollieren und uns dafür entscheiden, es nicht zuzulassen, dass sie Nester in unserem Haar bauen.

Katherine Hepburn, die berühmte Hollywood Schauspielerin, sagte einmal, als sie sich in einem negativen Cherry Zustand befand „Ich habe keine Ahnung, was „glücklich“ bedeutet. Ich bin anfallsweise glücklich. Wenn ich Schokolade esse, bin ich glücklich, wenn die Tafel aufgegessen ist, bin ich unglücklich. Wenn ich eine neue kaufe, bin ich wieder glücklich.“
Ist Glück tatsächlich so instabil, dass es in Sekunden kommt und geht?

Wenn wir es dem negativen Cherry Zustand erlauben, von uns Besitz zu ergreifen, entwickelt er sich von der Schneeflocke zur Lawine. Mit der Zeit wird es unmöglich, den emotionalen Ausgangspunkt wieder aufzuspüren. Alles, was wir wissen, ist, dass wir nicht glücklich sind. Zu diesem Zeitpunkt hat uns die schlechte Stimmung schon voll im Griff. Egal, was auch geschieht, wir neigen dann dazu, die Welt von diesem Standpunkt der negativen Einstellung aus zu betrachten. J. Donald Walters schrieb, dass der Wind auf dem Hügel einsam klingt, wenn man traurig ist, frei, wenn man frei ist, und fröhlich, wenn man glücklich ist.

© Lila Devi Stone, 2009