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Inneres Kind Mix

Am Anfang war das Wort

... heißt es im größten Bestseller der Menschheit. Ganz richtig ist das aber nicht. Zumindest wenn man die Sache aus der Sicht der Embryologie und Neurobiologie betrachtet. Das Erste nämlich, was ein Mensch in Werdung, sprich: ein Kind im Mutterleib, wahrnimmt, ist nicht Klang, sondern Berührung. Die ersten sensorischen Nervenzellen, die sich bilden, sind die der Haut. Ist ja auch sinnvoll, warum sollte dem Hören in einem abgeschlossenen Raum auch Priorität gegeben werden.

Inneres Kind Mix

Andererseits weiß man auch, dass die Biologie gute Ideen gern mehrfach nutzt und sich nicht für jede Funktion etwas Neues einfallen lässt. So muss man konstatieren, dass die speziellen Zellen für Vibrationsempfinden in der Haut denen des Innenohrs sehr ähnlich sind. Die Haut leistet zwei Aufgaben zugleich: Sie lässt die Verbundenheit mit der Mutter erfahren, aber auch die eigenen Grenzen und damit beginnend die Abgrenzung von ihr und die Individuation.

Hören und Fühlen sind zunächst (beinahe) eins und differenzieren sich erst im Laufe der Schwangerschaft aus. Ganz voneinander geschieden werden sie nie, auch wenn die Wahrnehmung der meisten dies nahelegt. Die Ähnlichkeit der Nervenzellen bleibt selbstverständlich erhalten. So verhält es sich auch mit dem Schmecken und Riechen. Da es dieselbe Flüssigkeit ist, die durch Mund und Nase des Ungeborenen strömt, warum sollte es unterschiedliche Rezeptoren dafür geben.

So betrachtet verfügen Neugeborene (noch) über eine ganzheitliche Wahrnehmung. Sie riechen UND schmecken ihre Mutter, hören UND fühlen sie, und auch das Sehen ist noch nicht vollständig von den übrigen Sinneswerkzeugen abgekoppelt. Die Isolierung der Sinneswahrnehmungen dauert weitere fünf Jahre, Jahre, in denen wir alle synästhetisch sind. Bei manchen Menschen unterbleibt die Trennung, und die gleichzeitige Sensation unterschiedlicher Sinnesqualitäten lässt sie Klang sehen und Farben schmecken.
Ganzheitliche Wahrnehmung bei Erwachsenen geht also nicht? Die Sinneswahrnehmungen werden von uns voneinander geschieden erlebt - mit Ausnahme eines kleinen Prozentsatzes Synästhetiker, bei denen zeitlebens zwei oder gar mehr Sinnesorgane durch denselben Reiz stimuliert werden. Nicht ganz.

Durch Einnahme gewisser Drogen kann die ursprüngliche Überlappung der Sinneswahrnehmung reaktiviert werden. Als Nebenwirkung können aber weitere Halluzinationen hinzukommen, die einem vorgaukeln, man könne fliegen, und schon springt man aus dem Fenster, weshalb davon recht eigentlich abzuraten ist. In einer geschützten Sphäre jedoch kann man denselben Effekt auch mit Hilfe von Trancezuständen erreichen. D.h. einer tiefen Entspannung, der Erinnerung an die Art und Weise, wie man als Kind sich selbst und die Welt wahrgenommen hat, nämlich als eins, und dadurch ausgelöst ein erneutes Erleben auf die kindliche Art. Die Rückkehr in frühe Lebensstadien erlaubt es nicht nur Versäumtes nachzuholen, sondern auch die Lernkapazitäten zu aktivieren.

Aus dieser Überlegung heraus entstand eine Blütenmischung, deren erstes Ziel die Verbesserung der Wahrnehmung, sprich Unterstützung der Sinnesorgane, ist, was sich zu meiner Überraschung als eine Kombination für das „innere Kind“ entpuppte. Ein Name, mit dem ich (noch) ein wenig hadere, schließlich wird mit dem Schlagwort „inneres Kind“ nur allzu gern Schindluder getrieben. Am Ende fiel aber nichts Besseres ein, und so heißt das Mittel

Inneres Kind Mix
Der Name bezieht sich ganz konkret auf die originale Wahrnehmung von Kindern und Ungeborenen. Die darin enthaltenen Einzelblüten regen die einzelnen Sinne an und vereinen sie. Ihre Aktivierung ermöglicht nicht nur, ganzheitliche Erfahrungen zu machen, sondern auch sich selbst als Ganzes zu erfahren. Und nicht nur dies: sich auch als Einheit mit der Welt zu erfahren. Kurzum: das Erleben ursprünglich zu machen. Wem das dienen könnte? Nun, ich denke da zunächst an Menschen, deren Wahrnehmung in irgendeiner Weise eingeschränkt ist, egal ob es sich um das Sehen, Hören oder Tasten handelt. Aber auch an solche, die sich isoliert führen, an Außenseiter, an Menschen, die ihre Möglichkeiten nicht nutzen, sie vielleicht gar nicht einmal erkennen. Personen, die sich nach Gemeinschaft sehen, aber nicht wissen, wie sie sie erreichen können. Solche, die verletzt oder gequält wurden, denen kindliche Freude verwehrt wurde.

Dies ist die Zusammensetzung

  • Bergflockenblume - Centaurea montana
    Ist die Blüte der Haut
  • Lauchkraut - Allium petiolata
    dient dem Riechen und Schmecken
  • Ringelblume - Calendula officinalis
    verbessert das Hören
  • Wilde Möhre - Daucus carota
    dient dem Sehen
  • Strahlenlose Kamille - Matricaria discoidea
    fördert das Körperbewusstsein
  • Bougainvillea - Bougainvillea spectabilis
    sorgt für die Vereinigung der genannten Qualitäten, stimmt sie aufeinander ab und macht offen für neue Erfahrungen.