Chakren - Unsere inneren Batterien

Die Chakren
Die Chakren gehören zu den grundlegenden Ideen der indischen Heilkunde. Es handelt sich dabei um Zentren zur Energieaufnahme im Körper - anatomisch nicht nachweisbar und von daher von der Wissenschaft nicht anerkannt. Also ungefähr wie Röntgenstrahlen vor 150 Jahren. Von diesen Zentren gibt es sieben, einige Autoren sprechen auch noch von weiteren, hier möchte ich mich aber auf diese sieben beschränken.

Die Chakren

Man kann sich ein Chakra wie einen Trichter vorstellen, in den Energie einströmt. Ist ein Chakra auf irgendeine Weise gestört oder verschlossen, kann natürlich nichts einströmen. Es entsteht ein Energiemangel, der auf Dauer weitere Störungen nach sich ziehen kann in Form von seelischen, emotionalen und auch körperlichen Symptomen. Dabei hat jedes Chakra seine besonderen Aufgaben, so dass es einem möglich ist, sowohl in der Diagnose vom gestörten Chakra auf Störungen im Innern des entsprechenden Menschen wie auch umgekehrt vom Leiden des Klienten auf das blockierte Chakra zu schließen.

Alle Chakren sind als der zentralen, vertikalen Achse im menschlichen Körper lokalisiert. Bis auf das oberste, das sich auf dem Schädeldach befindet, sind alle an der Wirbelsäule zu orten. Das unterste hat seinen „Trichter“ zum Boden hin gerichtet, das oberste zum Himmel hin, alle übrigen sind nach vorne gerichtet. IM Verlauf dieser kleinen Artikelserie im Blütenbrief werde ich alle Chakren einzeln betrachten und Blütenessenzen vorschlagen, die geeignet sind, sie positiv zu beeinflussen, d.h. zu öffnen, aufnahmebereit für neue Energie zu machen und damit für Heilzwecke zu nutzen.

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