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Kombinationsmittel

Kundalini

Eine Essenzenkombination aus Amaryllispollen, Paphiopedilum Maudiae Vinicolor, Zygopetalum „Arthur Elle Sakamoto“
Kundalini ist die Bezeichnung einer in tantrischen Schriften beschriebenen ätherischen Kraft im Menschen. Bekanntheit im Westen erreichte diese Energie durch die Veröffentlichung des Buches »Die Schlangenkraft« von Arthur Avalon im Jahre 1919. Im Jahre 1932 hielt Carl Gustav Jung ein Seminar zum Thema »Die Psychologie des Kundalini Yoga«, womit er eine Brücke zwischen östlicher Philosophie und westlicher Psychoanalyse schlug.

Kundalini

Kundalini, symbolisch als am menschlichen Steißbein zusammengerollte Schlange dargestellt, wird durch Yoga zum Leben erweckt und kann durch die Chakras aufsteigen, um sich schließlich bei Erreichen des Scheitel-Chakras mit der kosmischen Seele zu vereinen und dem Menschen höchstes Glück zu verschaffen. Kundalini Energie wird häufig als Feuer dargestellt.

Yogis sprechen von „spontanem Erwachen“ der Kundalini, wenn sich das Gefühl eines die Wirbelsäule aufsteigenden Fiebers bemerkbar macht. Das soll bisweilen mit der Wahrnehmung einer inneren Stimme oder Visionen einhergehen. Spontan kann das bei Körperübungen und der Meditation geschehen. In der Literatur wird betont, dass es tatsächlich häufiger spontan vorkommt, denn gezielt initiiert wird, wenngleich dem in der Regel eine Zeit der Übung und Vorbereitung vorausgeht.  Wenn die Schlange sich regt, erhöht sich die Körpertemperatur. Dies zeigt an, wie hoch die Energie im Körper aufsteigt, das muss nicht per se bis zum Scheitel-Chakra gehen.

Kundalini Energie wird nicht im alltäglichen Leben benötigt, deshalb spricht man von einer in jedem Menschen schlafenden Kraft. Sie dient in erster Linie der spirituellen Entwicklung.

Kundalini

Dass eine Essenz den Namen Kundalini erhält, bedeutet nicht, dass sie Kundalini Energie besitzt. Diese ist in jedem Menschen vorhanden - nur muss sie, so man das will, erweckt werden. Die Kombination einer Pollen- und zweier Orchideenessenzen bietet dabei Hilfestellung. Sie kann jenen dienen, die im Leben eine Phase der Stagnation durchmachen und keine rechte Möglichkeit erkennen können, um (wieder) ganz authentisch die bestmögliche Version ihrer selbst zu sein bzw. zu werden und den für sie richtigen spirituellen Weg zu finden. Die Essenz erzwingt nichts, sie ermöglicht etwas. Ohne innere Bereitschaft kann man sie getrost ignorieren. Bei ehrlichem Bestreben hingegen kann sie die Energie der Chakras anregen, steigern und einem höheren Niveau zugänglich machen.

Dabei gibt es jedoch einen kleinen Haken. Reaktionen auf ein »spontanes Erwachen« der Kundalini Energie können überaus unangenehm ausfallen. Man kann sich überwältigt fühlen von körperlichen Erscheinungen wie Hitze und emotionalen Erstreaktionen wie Angst oder Zorn. Yoga-Schulen bereiten daher sorgfältig auf solche Phänomene vor. Bildhaft mag man sich Altlasten in den Chakras vorstellen, die durch das Feuer verbrannt werden und Auswirkungen unerquicklicher Art nach sich ziehen. Bevor man sich also der neuen Energie zuwendet, ist eine Reinigung von alten seelischen und emotionalen Schlacken angeraten. Das macht die Chakras durchlässig, sodass sie die neue Energie aufnehmen und verarbeiten können, ohne das innere Gleichgewicht ins Wanken zu bringen. (Siehe Chakra-Cleansing)