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Literatur

Julian Barnard: Bach Flower Remedies

Form & Function
Flower Remedy Programme, Hereford 2002
ISBN 1-58420-024-3

Julian Barnard: Bach Flower Remedies

In der 1920ern machte Dr. Edward Bach, Arzt und Homöopath, die grosse Entdeckung der Heilkräfte von 38 Blütenessenzen. Seinen Texten zufolge sollten sie den Ängstlichen Mut machen, den Wütenden Frieden verschaffen und den Schwachen Kraft schenken. Jedoch beschränkten sich die therapeutischen Wirkungen nie ausschliesslich auf emotionale Zustände. Ebenso wirksam erwiesen sie sich bei körperlichen Störungen.

Das Buch beginnt mit der Erklärung, aus welchem Grunde dies so sein könnte. Es beschreibt, wie Edward Bach seine Entdeckungen machte, überprüft die Qualitäten der lebenden Pflanzen in ihrer natürlichen Umgebung und wie die „Remedies“ tatsächlich hergestellt werden. Das Ergebnis ist bemerkenswert. Julian Barnard lässt den Leser an seinen Beobachtungen teilhaben und zeigt auf, wie die Pflanzen, aus denen die Essenzen gemacht werden, wachsen, welche Qualitäten und Eigenarten sie besitzen, ihren Platz in Botanik und Ökologie einnehmen und wie sie sich verhalten. Ein Weckruf, die Natur auf eine neue Weise zu betrachten.

Barnard beendet sein Buch mit den Worten: „Heute kontrollieren uns Krankheit und Tod stärker als je zuvor - durch Viren, Krebs und Herzleiden beispielsweise. Die Ursachen dafür könnten in Impfungen, Umweltgiften, Denaturierung von Lebensmitteln oder Vergiftung der Elemente Erde, Wasser und Luft liegen. Für Edward Bach lag die Antwort daruaf auf der Hand: ‚Wir haben unsere Wünsche über die der Natur gestellt, deshalb müssen wir leiden. Wir müssen uns nur zurück besinnen und die Herausforderung wird verschwinden. In der Gegenwart der Natur ihre Kraft zu akzeptieren nimmt der Krankheit ihre Macht. Alle Angst, Depression und Hoffnungslosigkeit wird bedeutungslos. Eine Krankheit, die unheilbar ist, existiert nicht.‘“