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Allgemeine Angststörung

Man unterschiedet heute zwischen vier Formen der Angst: allgemeine Angst, Panik, Phobien und Zwangsstörungen. Im ersten Teil der Artikelreihe über die Behandlung von Angst mit Hilfe der Findhorn Blütenessenzen geht es um

Allgemeine Angststörung

In den Vereinigten Staaten von Amerika haben Angststörungen eine Lebenszeitprävalenz von 28,8%. Das bedeutet, dass 28,8% der amerikanischen Bevölkerung einmal in ihrem Leben an einer Angststörung leidet (Kessler et al., 2005). Angststörungen sind damit die häufigsten psychiatrischen Erkrankungen in den USA, abgesehen von durch Drogenmissbrauch verursachten Erkrankungen.

First Aid
Erste Hilfe Kombination aus Schottland

In Großbritannien als einer ähnlichen westlichen Kultur, dürften die statistischen Zahlen vermutlich ähnlich ausfallen. Die Vermutung scheint nicht allzu weit hergeholt, dass diese Erkrankungen bei uns ein ähnliches Problem wie in den USA darstellen.

Allgemeine Angststörungen werden durch lang anhaltende Angst, die sich nicht auf ein Objekt oder eine Situation beschränkt, gekennzeichnet. Leiden, die unter diese Definition fallen, zeichnen sich durch unspezifische anhaltende Angst und Sorgen aus und betreffen alltägliche Dinge.

In einer europäischen Studie, die über einen Zeitraum von 12 Monaten durchgeführt wurde, litten etwa 2% der Bevölkerung unter diesem Zustand (Wittchen und Jacobi, 2005). In der amerikanischen Bevölkerung machen etwa 5,7% an einem Punkt in ihrem Leben die Erfahrung einer allgemeinen Angststörung. Im Alter von 45-59 Jährigen kommt sie am häufigsten vor (Grant et al., 2005).

Die diagnostischen Kriterien nach DSM-IV-TR (Handbuch klinischer Diagnostik, das sowohl in Großbritannien wie den USA verwendet wird) lauten wie folgt:

  • Übermäßige Ängste und Sorgen an der Mehrzahl der Tage innerhalb mindestens 6 Monate, aufgrund einer Reihe von Vorkommnissen oder Aktivitäten.
  • Schwierigkeiten die Sorgen unter Kontrolle zu halten.
  • Angst und Sorgen gehen mit drei oder mehr der folgenden sechs Symptome einher (zumindest einige der Symptome treten an mindestens 50% der Tage in den vorangegangenen 6 Monate auf): Unruhe oder Gefühl des Eingeschlossenseins oder die Kontrolle zu verlieren, schnell ermüdet, Konzentrationsschwierigkeiten oder Leeregefühl im Kopf, Reizbarkeit, Muskelspannung, Schlafstörungen (Schwierigkeiten ein-oder durchzuschlafen, oder unruhiger, unbefriedigender Schlaf).
  • Angst oder Sorge sind nicht auf Symptome anderer Arten der Angststörungen beschränkt (wie z.B. Panikstörung, soziale Phobie, Zwangsstörungen, emotionale Störung mit Trennungsangst, oder Anorexia nervosa), und treten nicht ausschließlich als Folge einer posttraumatischen Belastungsstörung auf.
  • Angst, Sorge oder körperlichen Symptome verursachen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen.
  • Die Störung lässt nicht auf die direkte körperliche Wirkung einer Medikation, Drogenmissbrauch, oder eines allgemein medizinischen Zustandes zurück führen und tritt nicht ausschließlich während einer affektiven Störung (z. B. Depression), einer psychotischen Störung (z.B. Schizophrenie) oder einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung (z. B. Autismus) auf.


By Michael Stoker, MA Psych.