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Vom Lernen und vom Werden

Lernprozesse bauen aufeinander auf, und sie beginnen weit vor unserer Geburt. Sie beruhen auf Feedback. Ein willkürliches Zucken eines Beinchens lässt das Ungeborene dieses überhaupt erst bemerken, in der Großhirnrinde bildet sich ein Areal für die Steuerung desselben. Das nächste Zucken ist dann vielleicht schon nicht mehr willkürlich, sondern hat etwas von Ausprobieren. Die Rückmeldung zeigt dem Kind seine Grenzen an. Diese Bewegung ist möglich, jene ist es nicht. Tritt für Tritt bildet sich das Körperbild aus. Zuerst kommt also das Spüren, das dem Kind Anregung liefert, dann die ‚Idee‘ oder der Impuls, mit dem Gespürten etwas zu versuchen. Das Feedback zeigt an, was geht und was nicht, der Bewegungsapparat entwickelt langsam aber sicher seine Steuerung den Gegebenheiten angemessen aus. Das heißt: erst das Bein, dann die Beinsteuerung.


Blüten für hochsensible Menschen

Sollte jemand, wie es unglücklicherweise bei so vielen Contergan Kindern geschah, beispielsweise keine Beine ausbilden, entwickelt sich für sie im Gehirn keine Steuerung. Während man vor nicht allzu langer Zeit noch annahm, die gesamte Menschwerdung werde durch Gene gesteuert, muss man heute konstatieren, dass die Gene nur den Bauplan beinhalten. Was daraus schließlich gebaut wird, hat mit dem Feedback zu tun, also dem, was von außen dem steuernden Gehirn zurückgemeldet wird.

Eine Schwangere in großer Not und unter Stress produziert die entsprechenden Mengen Stresshormone, die wiederum das Kind in ihr beeinflussen. Hält der Zustand an, lernt das Kind daraus, dass es normal ist, einen hohen Adrenalinspiegel im Blut zu haben. Ein Abfall fühlt sich dann unangenehm, ja irgendwie falsch an. Es sucht dann nach Möglichkeiten, ihn wieder auf das bekannte Niveau zu heben. Bleiben die hilfreichen Reize aus, lernt es, kleinere Reize zum gleichen Zweck zu gebrauchen. Wo jemand, dessen vorgeburtliche Zeit relativ stressfrei ablief, bei einem unerwarteten heftigen Knall zusammenzuckt, genügt bei dem Stresskind schon ein Rascheln.

Gerald Hüther und Inge Krens schreiben in ihrem Buch „Das Geheimnis der ersten neuen Monate“ : „Kommt es (...) durch vorgeburtliche Einflüsse zu Anpassungen, die zu einer besonders leichten Erregbarkeit der emotionalen Zentren führen, so werden damit die Weichen für eine (...) weitere Entwicklung gestellt. Solche Kinder zeichnen sich dann durch eine hohe Sensibilität aus, sie reagieren sehr emotional auf alles Neue und lassen sich sehr leicht beeindrucken - aber solche Kinder sind später manchmal auch weniger neugierig und weniger aufgeschlossen für neue Erfahrungen, weil sie zu leicht in einen Zustand geraten, der ihnen „Angst macht““.

Sie beschreiben, ohne sie beim Namen zu nennen, hochsensible Personen, kurz HSPs.

Gut möglich, dass nicht genetische Programmierung, sondern intrauterine Erfahrungen Menschen zu HSPs vorprägen. Menschen also, die Stress fühlen unter Bedingungen, die weniger sensiblen nichts ausmachen, und für deren innere Stabilität diese Blütenmischung zusammengestellt wurde:

HSP-Mix

  • Echtes Springkraut - Impatien noli-tangere
    Bringt das Vertrauen in sich selbst und die Natur und die Mitmenschen (zurück)
  • Gelbe Schafgarbe - Achillea filipendula
    Bringt denen Stärke, die dazu neigen, sich in sich selbst zurückzuziehen.
  • Goldmohn - Escholtzia californica
    Lindert Nervösität, bringt Ruhe und Selbsterkenntnis
  • Johanniskraut - Hypericum perforatum
    Sorgt für Leichtigkeit und Zuversicht
  • Stechginster - Ilex europaeus
    Lindert die Niedergeschlagenheit und gibt die Gewissheit: Ich schaff es!


Fünf gelbe Blüten, die allesamt auf das Sonnengeflecht wirken, sollen dem HSP helfen, ruhig zu werden, die Reizschwelle zu erhöhen, den Selbsterhaltungstrieb und das Durchsetzungsvermögen zu verbessern.