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Die Energie des Schmerzes

Vor einer halben Ewigkeit entwickelten chinesische Heiler die Idee von der alles erschaffenden und alles erhaltenden Lebensenergie, die durch den Körper fließt. Ursache einer Krankheit konnte nur ein Mangel oder ein Stau dieser Energie sein. Ausdruck dieses Energieproblems waren alle Erscheinungen, die das Wohlbefinden beeinträchtigten, egal ob emotional oder körperlich.

Ähnlich sehen Yogis das und sorgen folglich dafür, dass die Chakra genannten Energiezentralen weiter wirbeln und Energie aufnehmen. Denn ein Mangel derselben kann zu Defiziten auf allen Gebieten führen, für die ein Chakra zuständig ist. Eine Mangelversorgung des Kehl-Chakras kann demnach sowohl Halsschmerzen wie auch Kommunikationsstörungen nach sich ziehen.

Gefleckte Gauklerblume
Gefleckte Gauklerblume

Ob Edward Bach mit diesen Ansichten bekannt oder gar vertraut war, entzieht sich meinem Wissen. Dass er sich eines vergleichbaren Modells der Heilung bediente, liegt jedoch auf der Hand. Seine Patienten kamen mit körperlichen Beschwerden. Er fühlte sich in ihren Emotionalzustand ein und suchte daraufhin die geeignete Blütenenergie, diesen ins Positive zu wenden. War es die Angst, die jemandem auf den Magen schlug, bekam er kein Magenheilmittel, sondern eines für die Heilung seiner Angst. Mit Hilfe der Gefleckten Gauklerblume (Mimulus) konnte sich der Magen über den Umweg der Heilung der Gefühle erholen.

Energetische Behandlungen zielen also nicht auf körperliche Beschwerden und können sie doch beeinflussen. Im Übrigen scheint sich durch die Entwicklung bildgebender Verfahren auch die medizinische Wissenschaft dieser Sichtweise zu nähern. Immerhin wurde nachgewiesen, dass Zentren im Gehirn sowohl körperlichen wie emotionalen Schmerz registrieren. Anscheinend sortiert unser Bewusstsein erst nach dem Empfangen des Schmerzimpulses in die Abteilungen „körperlicher Schmerz“ und „seelischer Schmerz“ auf. Dass sich beide auf unterschiedliche Weise zeigen, sagt nicht, dass eines auf weniger bedeutsame Weise zur Diagnose beitragen kann.

Sollte es dann nicht auch möglich sein, mit Hilfe von Seelenschmerz lindernden Essenzen einen gleichzeitig wahrgenommenen Körperschmerz zu beeinflussen? Persönlich bin ich heilfroh über die Errungenschaften der Medizin, und sollte ich mich je einer Operation unterziehen müssen, muss ich zur Enttäuschung der Blütenfans zugeben, die üblichen Betäubungsmittel einer Dosis Notfalltropfen vorzuziehen. Geht es hingegen um chronischen Schmerz, können dauerhaft eingesetzte Arzneimittel zu allerlei unangenehmen Nebenerscheinungen führen und evtl. höher dosiert werden müssen bis wirkungslos werden. In diesem Falle würde ich mein Vertrauen durchaus in die Einnahme von Blütenessenzen setzen.

Tatsächlich sind es typischerweise Menschen mit chronischen Problemen, die am ehesten bereit sind, Blütenessenzen eine Chance zu geben. In der Regel haben sie bereits eine Reihe Versuche mit verschiedenen Therapieformen hinter sich.

Zunächst sollte man beachten, dass Symptome sich verselbstständigen und auch dann noch zeigen können, wenn die Ursache nicht mehr besteht. Ihre Signalfunktion ist damit verloren. Diese Gefahr ist bei chronischen Schmerzen nicht zu übersehen. Haben wir es mit jemandem zu tun, der bereits sehr lange an Schmerz leidet, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich Nervenbahnen in seinem Steuerungszentrum gebildet haben, die sich schwer umgehen lassen. Jede Gewohnheit prägt sich ein. Waren in Ihrem alten Haus die Lichtschalter links der Tür, werden Sie noch eine Weile dorthin greifen, bevor sie sich an die rechts platzierten Schalter im neuen gewöhnt haben. So ähnlich greift das zentrale Nervensystem auf die bekannten Muster zurück, machen einem dadurch das Leben aber nicht leichter, sondern schmerzhaft.

Dies Muster zu durchbrechen, ist die erste Aufgabe. Das Gehirn muss praktisch auf „Bereitschaft zur Veränderung“ programmiert werden. Zu diesem Zwecke eignet sich

Weide - Willow - Salix vitellina
Ein Geschenk von Dr. Bach für alle jene, die sich die Verzweiflung nur durch beständiges Beklagen vom Leib zu halten wissen. Sie lassen den inneren Druck durch Kritik, Genörgel und andere für die Mitwelt schwer auszuhaltende Verhaltensweisen ab. Eine nach unten laufende Spirale, denn sie führen zu Vereinsamung und dadurch Verschlechterung der Lage. Die verbliebene Energie zielt zwar scheinbar auf andere, richtet sich aber letztlich gegen sie selbst. Dabei könnte man auch versuchen, sie anders zu nutzen als für Weh- und Anklagen. Das ist die große Herausforderung für Menschen, die in einen Zustand ständigen Schmerzens geraten sind. Weide vermag die innere Einstellung zu beeinflussen. Sicher kaum von heute auf morgen, aber über einen Zeitraum eingesetzt, macht sie Menschen weicher, verträglicher, sanfter, was sich auch im Gewebe und in der Muskulatur zeigt. Spannung kann schmerzverstärkend wirken, Entspannung kann den Schmerz lindern. Gerade was chronische Schmerzen angeht, hat sich Weide als hilfreiches Instrument erwiesen.

Weiden-Trio

Weiden-Trio
als Kombinationsmittel dreier Weiden-Essenzen transformiert Zorn, Verbohrtheit und Anklagementalität in geistige Beweglichkeit, Einfallsreichtum und Konfliktfähigkeit. Macht die in sinnlosem Ärger vergeudete Energie für positive Ziele nutzbar. Besteht aus Weide (Salix vitellina) sowie der das Wirkspektrum erweiternden Bruchweide (Salix fragilis) und Salweide (Salix caprea).