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Psychosomatik der Kastanienknospe

Chestnut Bud - Aesculus hippocastanum - Kastanienknospe

„Jeder Fehler bringt die Menschheit einen Schritt weiter, denn man lernt, ihn in Zukunft zu vermeiden.“ – Thornton Wilder

Stellenwert der Kastanienknospe im System Dr. Bachs:
Chestnut Bud gehört zu den späten Mitteln, die Edward Bach mit Hilfe der Kochmethode herstellte. Erstmals öffentlich erwähnt wird es in der 1936er Auflage von Die zwölf Heiler und andere Heilmittel.

Beschreibung Dr. Bachs:
„Für jene, die aus Beobachtungen und Erfahrungen zu wenig Nutzen ziehen und deshalb länger brauchen als andere, um die Lektionen des täglichen Lebens zu erlernen.
Während bei manchen Menschen eine einzige Erfahrung genügt, benötigen diese Leute oft mehrere, manchmal sogar viele Erfahrungen, bis die Lektion sitzt, und so machen sie zu ihrem eigenen Bedauern denselben Fehler immer und immer wieder, wo doch einmal genügt hätte, oder sogar das Beobachten anderer ihnen diesen Fehltritt erspart hätte.“
Bach, Edward: Die zwölf Heiler und andere Heilmittel, Fürth 1993, S.10

Kastanienknospe

Psychosomatik
Der Aspekt der unproduktiven Wiederholung immer des selben Musters bei Unfähigkeit, sich aus eigener Kraft daraus zu lösen, charakterisiert diese Blütenessenz. Insofern kann sie bei allen Formen psychischer oder körperlicher Abhängigkeit nicht nur Willen und Entschlossenheit stärken, sich davon zu befreien, sie leitet auch den notwendigen inneren Erkenntnisprozess dessen ein, was ursprünglich zur Abhängigkeit führte und letztlich verändert werden muss, um auf den Weg zurück zu einem erfüllten Leben gelangen zu können.

Das Charakteristikum der Wiederholung und scheinbaren Ausweglosigkeit lässt erkennen, welche anderen Erkrankungen Kastanienknospe auf emotionaler Ebene leichter ertragen lässt während sie zugleich die Motivation unterstützt, innerlich mit ganzer Kraft auf eine Genesung hin zu wirken. Bei allen Erkrankungen mit einem sich wiederholenden Muster stärkt diese Blüte das Immunsystem. Der Prototyp einer solchen Erkrankung, die Malaria, deren Fieberschübe in drei- oder viertägigen Abständen auftreten, kommt glücklicherweise in unserer Heimat nicht vor, andere rhythmisch verlaufende Krankheiten dagegen schon, wie alle rheumatischen Störungen, auch alle chronisch verlaufenden Erkrankungen, die schubweise Verschlimmerung mit sich bringen, Multiple Sklerose und Gicht seien als Beispiele genannt.

Kastanienknospe

Kastanienknospe beeinflusst überdies die innere Schmerzwahrnehmung und -verarbeitung, sie eignet sich ausgezeichnet zur Linderung akuten und chronischer Schmerzen, wenn sie sowohl innerlich eingenommen wie auch gleichzeitig lokal auf die schmerzende Stelle gegeben wird.

Eine logisch nicht recht erklärbare Wirkung der Kastanienknospe ist die auf die Wirbelsäule. Dennoch lohnt sich bei allen Rückenproblemen der innere und vor allem auch der äußere Einsatz dieser Essenz z.B. in einer Rückenmassage oder auch in Kombination mit chiropraktischen Techniken.