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Lärche - Vertiefende Beschreibung

Larch - Larix decidua - Lärche

„Ich bin gerne Pessimist. So seh ich meinem unausweichlichen Scheitern wesentlich gelassener entgegen.“ Finbar, Figur in Edward Burns Film „Kleine Sünden unter Brüdern“ (The Brothers McMullen)

Lärche

Edward Bach präsentierte der Öffentlichkeit diese ‚späte‘ Bachblüte zum ersten Mal 1936 in „Die zwölf Heiler und andere Heilmittel“ und zwar mit folgenden Worten: »Für jene, die sich für weniger tüchtig und weniger fähig halten als die anderen. Sie wollen und können nicht an ihren Erfolg glauben und erwarten immer nur Fehlschläge. Deshalb wagen sie nichts und geben sich viel zu wenig Mühe, um zu Erfolg zu kommen.«

Larch ist die Blütenessenz für alle, die unter Minderwertigkeitsgefühlen leiden. Sie trauen sich selbst nichts zu, fühlen sich allen anderen unterlegen und geben schon auf, bevor sie überhaupt den Versuch – wozu auch immer – gewagt haben. Sie halten ihre Ziele für unerreichbar, deshalb fehlt ihnen die innere Motivation, sich anzustrengen.

Lärche

Larch Persönlichkeiten haben eine geringe Meinung von sich und ihren Fähigkeiten. Sie fürchten Fehlschläge und Misserfolge so sehr, dass zögern, zaudern und am Ende die Herausforderung gar nicht erst annehmen, worin auch immer sie bestehen mag. Larch versucht eher, sich irgendwie durch zu mogeln, als wichtige Aufgaben kraftvoll anzupacken. So vermeiden sie Niederlagen im Leben, die ihnen das Gefühl vermitteln würden, Versager zu sein. Letztendlich entscheiden sie sich – selbst wenn sie möglicherweise größere Ambitionen hegen sollten – für ein Leben im Mittelmaß.

Larch ist die Bachblüte, die solche Menschen, die sich immer für ein wenig kleiner als andere halten, aufrichtet, die Mut macht und inneren Ansporn gibt. Das Problem liegt ja weniger darin, dass diese Menschen tatsächlich Versager sind, sondern darin dass sie anscheinend gar nicht vertraut sind mit ihren Fähigkeiten, ihren inneren Ressourcen und ihrem Potenzial sind. Sie wissen gar nicht, was sie zu leisten vermögen, weil sie nie die selbst gesetzten eigenen Grenzen zu überschreiten versuchen.
Manche Larch Menschen haben sich eine äußerst schlaffe Körperhaltung angewöhnt. Sie lassen sich so in sich selbst zusammen sinken und richten den Blick auch stets zum Boden, dass sie tatsächlich kleiner wirken als sie sind und durch die Blickrichtung selbst den Eindruck bekommen, andere seien größer. Selbst dann wenn es definitiv nicht zutrifft. Larch Menschen machen sich selber klein.

Lärche

Die Blütenessenz Larch jedoch vermittelt eine völlig neue Sicht der Dinge. Diese Blüte macht Lust, seine Kräfte auszuprobieren und mit anderen zu messen. Sie macht aus scheinbar unüberwindbaren Hindernissen, vor denen man sonst eher zurückscheute, aufregende, ja abenteuerliche Herausforderungen, die einen gerade dadurch reizen, dass man vorher nicht genau weiß, ob man sie meistern wird. „Versuch macht kluch“ sagt man im Kohlenpott. Und die Larch Persönlichkeit versucht‘s jetzt einfach, denn „Wer wagt, gewinnt“ als hochdeutsche Variante kann zu ihrer neuen Lebenseinstellung werden.