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Psychosomatik des Ackersenf

Mustard - Ackersenf - Sinapis arvensis
Das unerklärliche Einsetzen der depressiven Stimmung kann als Hinweis auf die Notwendigkeit dieser Blütenessenz dienen. Ähnlich verhält es sich mit regel- oder auch unregelmäßig auftretenden Rückfällen in den Alkoholismus bei labilen Naturen, die der Volksmund gerne als Quartalssäufer bezeichnet. Solche benötigen keinen besonderen Grund für ihr unmäßiges Trinken. Sie verspüren plötzlich den unüberwindlichen inneren Drang zum Alkohol, können sich dessen nicht erwehren und geben schließlich einen oder mehrere Tage lang nach. Dann betrinken sie sich oft bis zur Besinnungslosigkeit. Kehren sie von dieser Höllenfahrt ins Leben zurück, sind sie oft zutiefst beschämt und schwören sich, dass ihnen dergleichen nie wieder passieren wird. Bis es dann halt doch wieder geschieht.

Ackersenf

Keine Erklärung zu haben, bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass es auch keine gibt – man kennt sie halt nur nicht. Einstein sagte „Gott würfelt nicht“ und begründete damit seine Suche nach den Naturgesetzen. Sollte unsere Seele etwa würfeln? Uns aus purem Übermut in die schlimmsten Depressionen zwingen? Der Verdacht liegt nahe, dass sie das nicht tut, sondern dass mehr in uns vorgeht, als wir wissen. Symptome kommen nicht sinn- und grundlos, sie sollen uns auf etwas aufmerksam machen, das der Veränderung und Heilung bedarf. Erscheint es uns vollkommen unbekannt, mag uns dies zum Anlass dienen, uns professionelle Hilfe zu suchen.

Es ist gut möglich, dass sich hinter diesem Phänomen kein unberechenbarer innerer Heckenschütze verbirgt, sondern ein tiefes Trauma, das immer wieder aufgewühlt wird, sobald ein anscheinend bedeutungsloses Ereignis eintritt. Vielleicht ist es eine Begegnung mit einem Menschen, der uns vom Äußeren her an jemanden erinnert, der in irgendeinem Zusammenhang mit dem längst vergessenen Trauma steht, vielleicht ist es ein bestimmtes Geräusch, eine Redewendung, eine Geste, ein Blick – es lohnt nicht zu spekulieren. Hingegen lohnt es sich sehr, einen Blick hinter die eigenen Kulissen zu werfen und die inneren Mechanismen zu erforschen.

Ackersenf bietet eine großartige Hilfe, endlich damit anzufangen. Angesichts der „blinden Flecke“, die uns daran hindern, bestimmte Dinge an uns selbst wahr zu nehmen, erscheint es aber dringend ratsam, sich jemanden außen Stehenden zur Hilfe zu holen, der für uns die weiteren Blütenessenzen aussucht, die uns ermöglichen, das verborgene Thema abschließend zu bearbeiten.

Ackersenf

Ackersenf scheint über die rein emotionalen und seelischen Wirkungen auf noch einen gewissen Einfluss auf die Hormonsteuerung zu besitzen. Diese Blüte verbessert die Lichtaufnahme und kann somit in der dunklen Jahreszeit der so genannten Winterdepression vorbeugen.

Auf der körperlichen Ebene ist sicher das Gefühl der Schwere ein besonders deutlicher Hinweis auf Ackersenf. Man fühlt sich so schwer, dass man meint, nicht einmal mehr aus dem Bett aufstehen zu können. Das kann natürlich auch an Übergewicht liegen. Im Zusammenhang mit der Eigenschaft der verbesserten Lichtaufnahme und damit verstärkten Motivation zu Aktivität wird klar, dass die ungesunde körperliche Schwere zum einen zur Niedergedrücktheit beiträgt, andererseits aber auch durch stimmungsaufhellende Blütenessenzen wie Mustard reguliert werden kann.

Diese Wirkung verbessert auch die Lungenfunktion. Typischerweise gehen Depressionen ja mit einer veringerten Atemtätigkeit einher. Tiefer zu atmen, bedeutet, den Körper besser mit Sauerstoff zu versorgen, also mit frischer Energie, die einem bei der Überwindung des scheinbar unüberwindlichen Schweregefühls behilflich ist.

Darüber hinaus kann Ackersenf auch bei starken Kopfschmerzen eingesetzt werden. Ein einfacher Test gibt bereits den entscheidenden Hinweis darauf: man lässt den Schmerzgeplagten den Kopf senken. Der verstärkte Blutandrang im Kopf verstärkt den Mustard-Kopfschmerz. Ursache sind meist Stirn- und/oder Nebenhöhlenentzündungen und auch Migräne.

Schließlich soll die entgiftende Funktion dieser Blütenessenz nicht unerwähnt bleiben. Sie befreit einem von seelischem und körperlichem Abfall. Aus diesem Grunde kann sie die Wirkung von Kuren zur Reinigung, z.B. mit Kräutertees oder besonderer Ernährung aber auch Fastenkuren verbessern, indem sie die Ausscheidung von sowohl materiellen wie emotionalen Schlacken und Giften fördert.