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Kiefer - vertiefende Beschreibung

Kiefer - Pine - Pinus sylvestries

Kiefer

Pine heißt die Essenz aus den Blüten der Waldkiefer, die wie geschaffen dafür erscheint, ein schlechtes Selbstbild zu korrigieren. Manche Menschen leben ihr Leben in der Gewissheit, Glück, Freude und Wohlstand nicht verdient zu haben. Sie fühlen sich wertlos und versuchen diese Wertlosigkeit durch außergewöhnliche Leistungen zu kompensieren. Sie strengen sich besonders an, fordern sich Höchstleistungen ab und sind am Ende doch nie zufrieden mit sich selbst.

Wird ein Mensch, der eine so schlechte Meinung von sich selbst hat, gelobt oder beschenkt, entsteht in ihm unweigerlich das Gefühl von Misstrauen oder Verpflichtung. Er ist sich sicher,  weder Lob noch Geschenke verdient zu haben – und macht auf diese Weise deutlich, dass er der Überzeugung ist, sie sich tatsächlich auch verdienen zu müssen. Tief in seinem Innern scheint er an eine Art Bezahlsystem im sozialen Miteinander zu glauben. Zwar gibt er selbst gerne, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, umgekehrt aber sabotiert der große Selbstzweifel das Annehmenkönnen. Er freut sich weniger über ein unverhofftes Geschenk, als dass er darin eine innere Verpflichtung sieht, etwas zurück zahlen zu müssen, was er denn auch möglichst schnell erledigt, denn Schulden – und seien es eingebildete – lasten ihm doch zu stark auf der Seele.

Kiefer

Oft fehlt in seiner Biographie die uneingeschränkte Unterstützung durch die Eltern oder anderen Bezugspersonen. In unserer Welt des Konkurrenzkampfes und Leistungsdrucks meinen leider allzu viele Eltern, sie könnten ihre Kinder dadurch besonders anspornen, dass sie ihnen stets ihre Schwächen aufzeigen und sie für das Verfehlte kritisieren anstatt sie für das bereits Erreichte zu loben. Das führt beinahe immer dazu, dass sich der Eindruck in der kindlichen Seele verfestigt, niemals gut genug für die eigenen Eltern sein zu können – und wenn schon nicht für die Eltern, die einen doch lieben, für wen denn dann?

Was eine Pine Persönlichkeit ist, tut und leistet, findet sie selbst niemals ausreichend. Wird sie von anderen mit Komplimenten überhäuft, wittert sie Heuchelei und unlautere Absichten. So nimmt sie sich selbst viele Gelegenheiten zur Freude. Das Leben ist trostlos, denn auch Trost glaubt Pine sich erkaufen zu müssen.

Pine verlangt eindeutig zu viel von sich selbst und stellt so sicher, sich niemals erfolgreich fühlen zu können. Sein Scheitern ist vorprogrammiert. Selbst in Fällen, in denen andere von Begeisterung strahlen über etwas, das ein Pine Mensch geleistet hat, findet Pine selbst doch immer noch ein Haar in der Suppe. Auf ein „Das hast du aber gut hinbekommen“ folgt unweigerlich ein „Ja, aber...“. Einfach einmal mit einer eigenen Leistung zufrieden zu sein und sich über das Feedback der anderen zu freuen, das ist für Pine scheinbar ausgeschlossen.

Kiefer