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Christrose - Schneerose - Helleborus niger

 

Während der dunklen Tage des Jahres gibt es kaum etwas, das blüht. Und doch gibt es draußen noch Seelenfutter.

Christrose - Schneerose - Helleborus niger

Die Christ- oder Schneerose (Helleborus niger) genannte Pflanze gehört zur Gattung Nieswurz (Helleborus) der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Sie ist mit ihren auffallend großen, weißen Blüten ist vor allem durch ihre frühe Blüte und die Verwendung als Zierpflanze bekannt.

Die immergrüne mehrjährige krautige Pflanze wird bis zu 30 cm hoch. Sie besitzt schwarze Wurzeln. Einzelne Pflanzen werden an geeigneten Plätzen bis zu 25 Jahre alt. Die Blüten sind endständig und erscheinen meist einzeln an den überwiegend unverzweigten Stängeln. Sie erreichen einen Durchmesser von bis zu 10cm. Zahlreiche, gelbe Staubblätter sind an der verlängerten Blütenachse spiralig angeordnet. Die weiß bis rötlichen Blütenhüllblätter färben sich nach der Blüte grünlich oder rötlich überlaufen und bleiben lange erhalten.
Blütezeit ist von Februar bis April.
Die Pflanze ist stark giftig, ihre Inhaltsstoffe verursachen Schwindel, Durchfall und Kolabieren.

Die Christrose ist nicht gerade ein Schnellstarter unter den Blütepflanzen, es braucht 5 Jahre bis zur ersten Blüte, aber dann kann die Pflanze ein echter Methusalem werden. Und immer genau dann blühen, wenn es sonst nicht viel Farben zu sehen gibt.

Wenn sie verblüht ist, werden die Blütenblätter wieder grün, eine bemerkenswerte Rückwärtsentwicklung, die uns andeuten mag, dass man scheinbar Unveränderbares doch verändern kann.

Die Christrose ist für das andere Unmögliche zuständig. Sie blüht zu unmöglichen Zeiten, verändert ihre Farbe gegen alle Regeln und soll - so Paracelsus - selbst Greise wieder turnschuhfit kriegen. Angesichts ihrer Giftigkeit empfehle ich jedoch eher die Blütenessenz der Christrose denn stoffliche Zubereitungen.

Christrose

Ihre Blütenessenz ist seit einiger Zeit bekannt, deren Wirkbeschreibungen aber noch nicht völlig abgesichert. Aber was hat man zu verlieren, wenn man mal den Weg der Selbsterkenntnis geht, an dessen Rand keine mit selbstauferlegten Beschränkungen von „Ich kann das nicht“ bis „dazu hab ich kein Talent“ beschriebenen Verbotstafeln uns Grenzen setzen.
Alles ist möglich.
Rosa Brillen können ebenso wie düstergraue abgelegt werden.

Verblendungen helfen uns nicht. Anerkennung dessen, was ist, vielleicht schon eher. Und zu erkennen, dass mit dem, was ist, viel mehr möglich ist, als wir dachten, das eröffnet uns ganz neue Perspektiven und lässt uns selbst zur kalten Jahreszeit wieder blühen.
Wie die Christrose.

Aus der Schweiz wird von guten Ergebnissen beim Einsatz dieser Essenz in Fällen von Burn-Out berichtet. Da es sich jedoch noch um eine Forschungsessenz handelt, bleibt abzuwarten, inwieweit sich dies verifizieren lässt.
Die englische Black Hellebore Essenz (Habundia Flower Essences) soll helfen, geistig Grenzen zu setzen und negative Energien von außen abzuwehren.