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Es ist alles noch viel komplizierter, als wir dachten

Spiegelneurone im - nicht nur - menschlichen Gehirn ermöglichen Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Solidarität und mehr.
Aber spiegeln unsere Nerven auch nicht-menschliche Eigenschaften? Letztendlich beginnt jede Erforschung einer neuen oder bereits bekannten Blütenessenz auf diese Weise. Man hört, fühlt, sieht in sich hinein, um festzustellen: Was macht diese Blüte mit mir? Was passiert mit mir, wenn ich die Blüte anschaue? Welche Veränderung bringt die Blüte in mir zustande? Was veranlasst mich diese Blüte zu tun?

Naturspiegel
Die Natur spiegelt

Sehen ist also handeln?

Genau. Allerdings ist ohne ein gewisses Hintergrundwissen kaum möglich, diesen Gedanken nachzuvollziehen. Spiegelneurone ermöglichen Handlungen, ohne darüber bewusst reflektieren zu müssen. Sie wirken vom Beginn des Lebens an, wie Forscher in Griechenland mittels eines einfachen „Kommunikationstests“ mit Neugeborenen nachgewiesen haben. Die Fragestellung lautete: Kann man mit soeben auf die Welt gekommenen Babys bereits kommunizieren? Man kann. Säuglinge besitzen nicht das Gesichtsfeld und Sehvermögen eines Erwachsenen, beobachten aber dennoch genau, was um sie herum vorgeht. Nach einer nur kurzen „Bedenkzeit“ antwortete beispielsweise ein grade eine halbe Stunde altes Kind die Geste der Bildung einer Faust mit einer eigenen Faust. Na gut, einem Fäustchen. Streckte der Versuchsleiter seine Zunge heraus, antwortete das Baby nach ein, zwei Sekunden mit dem Herausstrecken der eigenen Zunge.

Übersetzen wir dies einmal in einen cognitiven Vorgang, merken wir schnell, wie unendlich kompliziert er wäre und wie lange ein Gehirn „eigentlich“ für dessen Durchführung benötigen müsste. Zunächst einmal die (Selbst-) Erkenntnis: Ich bin ein Mensch. Bedenken Sie: Das Baby ist eine halbe Stunde alt, was würde Sokrates dazu sagen! Das vor mir ist auch ein Mensch. Dieser Mensch hat ein Gesicht. Da ich auch ein Mensch bin, habe ich auch ein Gesicht. Er streckt seine Zunge aus seinem Gesicht heraus, also kann ich das auch. Anschließend untersucht das kleine Menschlein die Fähigkeiten der Muskeln der eigenen Zunge und gelangt auf diese Weise zur gewünschten Reaktion: rausstrecken. Viel zu umständlich, so würde das nie etwas. Auf diese Weise wären spontane Reaktionen unmöglich und die Kommunikation dauerte Stunden.

Tatsächlich ist es so, dass bereits im Mutterleib das Handeln trainiert wird und dass ähnlich wie der Wortschatz im Sprachzentrum des Gehirns ein Vokabular des Handelns im entsprechenden Handlungszentrum angelegt wird. Ultraschallbilder zeigen Ungeborene, die ihre Bewegung im Raum zu koordinieren üben: Sie lutschen am Daumen. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung. Das Vokabular körperlicher Bewegungen wird vor allem in der Kindheit und Jugend ständig weiter ausgebaut.

Strahlenlose Kamille
Strahlenlose Kamille

Jean Piaget beobachtete, dass drei Monate alte Babys außergewöhnlich viel Zeit damit verbringen, die eigenen Hände zu betrachten. In dieser Zeit werden Sehen und Bewegen aneinander gekoppelt. Unser „Handlungsvokabular“ in einer Hirnregion ist entsprechend an eine benachbarte gekoppelt, in der Größe, Form und Entfernung erkannt werden.
Das Sehen eines Gegenstandes aktiviert bereits die entsprechenden Nerven, die handeln ermöglichen, z.B. „ich sehe die Tasse Kaffee“ sorgt für Nervenimpulse in Arm und Hand, um das Ergreifen zu ermöglichen. Will ich aus der Tasse gar nicht trinken, sondern sie spülen, wird meine Bewegung modifiziert und ich ergreife sie mit der anderen Hand, damit meine Greifhand frei bleibt für die Spülbürste. Das tue ich, ohne darüber nachzudenken - wie ein kleines Baby, das mir die Zunge herausstreckt.

Meine Hand agiert selbstständig, ohne dass ich dies bewusst planen muss. Ich greife nicht daneben. Sie öffnet sich entsprechend der Größe der Tasse. Meine Muskeln arbeiten genau so kraftvoll, dass ich die Tasse weder umwerfe, noch den Henkel abbreche, noch sie mir durch die Finger gleitet - es ist einfach sensationell, wenn ich es recht bedenke. Und gesteuert wird das Ganze durch die „Fähigkeit meiner Hand zu sehen“.

Sehen ist demnach gleich handeln. Meine Spiegelneuronen schicken ihre Impulse bereits zu den Muskeln der Hand, bevor ich mich entscheide, ob ich die Tasse austrinken, spülen oder an die Wand werfen will.

Und was hat das Ganze nun mit Blütenessenzen zu tun? Stellen wir uns diese Frage: Welche Körperareale werden durch das Betrachten einer Blume aktiviert? Im amerikanischen Sprachraum gebraucht man in diesem Zusammenhang gerne den Begriff „self-adjusting“, d.h. die Essenz soll sich den Bedürfnissen dessen, der sie gebraucht, selbstständig anpassen. Wer sie nicht nötig hat, wird entsprechend keine Wirkung verspüren. In Australien hat man den Baihui-Test entwickelt. Man bringt eine Essenz in Kontakt mit dem Akupunkturpunkt namens Baihui, und der Proband spürt in seinem Körper ihre Wirkung. Und zwar dort, wo eine energetische Blockade herrscht, nicht am Akupunkturpunkt selbst.

Brombeere

Emotionen bedingen Muskelkontraktionen. Sei es die Verspannung, wenn uns die Angst im Nacken sitzt, sei es, dass sich die Härchen unserer Arme aufstellen, wenn wir erregt sind, oder sich uns der Magen umdreht, wenn wir etwas Abscheuliches erleben. Wenn Sehen nun Handeln ist oder anders ausgedrückt Muskelkontraktion, welchen Bewegungsimpuls löst dann das Betrachten einer Blume aus?

Ich schlage Folgendes vor: Nehmen Sie sich etwas Zeit, machen Sie es sich bequem und betrachten eine Blume. Tun Sie nichts anderes, befreien Sie Ihren Geist von Erledigungen, die Sie heute noch zu tun, und Diskussionen, die Sie gestern geführt haben, spüren Sie einfach in sich hinein, wo kribbelt es, wo zuckt es, wo verändert sich etwas? Eine vielleicht ungewohnte Art der Meditation, aber letztendlich auch eine Erklärung dafür, weshalb Blütenfotos zur Diagnosestellung herangezogen werden. Meist wird nach der spontanen Reaktion auf den ersten Blick einer Blüte gefragt - nachdenken ist hier nicht gefragt.

Gehen Sie nun in Gedanken in eine Situation, die Sie schwierig, unangenehm oder furchteinflößend empfinden, schauen Sie dabei aber weiterhin die Blüte an. Hilft Sie Ihnen, sich innerlich und äußerlich aufzurichten, das Hindernis überwinden zu wollen, Ihr Ziel genau erkennen zu können? Dann sollte es auch die richtige Essenz für Sie sein!

Magnolie

Hier die Blüten, die Ihnen dabei helfen können:

Strahlenlose Kamille - Matricaria discoidea
Die Blüte, die für das körperliche Lernen zuständig ist, die einem hilft zu lernen, wie man Fahrrad fährt, schwimmt und Tango tanzt. Sie verbessert die Körperwahrnehmung und das Körperbewusstsein. Verwenden Sie das Foto der Blüte zur Meditation, so hilft es Ihnen, sich selbst besser kennen zu lernen und auch zu entdecken, wo Ihre Energie blockiert ist. Außerdem ist dies die Essenz, die einem hilft, wieder aufzustehen, wenn man gefallen ist. Sollte es also beim ersten Versuch nicht gleich glücken, versuchen Sie es erneut!

Brombeere - Rubus fruticosa
Die Blüte, die bei der Koordination von sehen und handeln hilft, die räumliches Erkennen ermöglicht, die den Wald entdecken lässt, wo Sie bisher nur Bäume zu sehen gewohnt waren. Brombeere macht das Handeln zielgerichtet. So bleiben Sie beim nächtlichen durch die verdunkelte Wohnung Stolpern vom Hängenbleiben des kleinen Zehs am Türrahmen verschont.

Magnolie - Magnolia soulangeana
Die Blüte, die Hindernisse zum Verschwinden bringt, die sich zwischen Sie selbst und Ihre Ziele stellen - und seien es nur eingebildete oder befürchtete oder negative Überzeugungen über sich selbst. Bei einigen Versuchspersonen wurden nach der Gabe dieser Blüte körperliche Symptome so deutlich, dass sie endlich korrekt diagnostiziert und behandelt werden konnten. Wobei Magnolie ihr Teil dazu beiträgt, indem sie einen mit der eigenen Unvollkommenheit versöhnt.

Alle drei gemeinsam können bei allen erdenklichen körperlichen Einschränkungen eingesetzt werden, z.B. bei der Rekonvaleszenz nach einem Beinbruch, bei Störungen der Links-rechts-Koordination, wie sie manche Menschen aufweisen, die gelegentlich Buchstaben spiegelverkehrt schreiben, nach Unfällen und Schlaganfällen, bei starkem Zittern und ähnlichen körperlichen Sensationen.

Probieren Sie es aus! Können Sie beim bloßen Betrachten bzw. Meditieren mit einer Blüte keine inneren Reaktionen spüren, helfen diese drei Ihnen, sich selbst auf die Schliche zu kommen. Wenn unser Geist gelegentlich die Antwort nicht findet, kann unser Körper sie uns verraten. Viel Erfolg!