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Selbsterfahrungsbericht mit Johanniskraut

Johanneskraut - Fast ein Wundermittel

Spiritualität zog mich schon früh in meinem Leben an. Ich war kaum 13, da las ich alle möglichen inspirierenden Bücher. Mit 19 lernte ich zu meditieren. Mein Antrieb war die Suche nach Wahrheit und Wiesheit, und dieser Antrieb war stark. Ich habe wirklich viel Zeit in der Meditation verbracht, bin durch viele Erfahrungen gegangen und habe viele tiefe Erkenntnisse gewonnen.

Johanniskraut

Johanniskraut / Saint John‘s Wort

Ungefähr vor 12 Jahren hatte ich eine besonders intensive meditative Erfahrung, weißes Licht und ein sehr feiner Klang hüllten mich ein. Ich überließ mich diesem Zustand eine sehr lange Zeit. Als ich daruas zurück kehrte, fühlte ich mich ruhig, rein und gesegnet, voller Liebe für die Schöpfung.

Wenige Tage darauf aber begann ich, mich seltsam zu fühlen. Die Anwesenheit zu vieler Menschen wurde mir unerträglich, in dichten Menschenmengen oder geschlossenen Räumen überkam mich ein mulmiges Gefühl. Ich wurde ängstlich, nervör und unsicher. Ganz plötzlich begann ich, mich krank zu fühlen, das konnte jederzeit und überall geschehen. Ich hatte Albträume und Angst in der Dunkelheit. Es fühlte sich an, als wären meine feinstofflichen Köprer durcheinander geraten. Ich begann, am Tag zu träumen und geriet in außerkörperliche Zustände.

Phobien und Panikattacken engten meine Beweglichkeit ein. Ich hatte Angst, allein gelassen zu werden, da ich befürchtete, destruktive Kräfte würden mich plötzlich beherrschen. Monatelang benötigte ich Begleitung, wenn ich irgendwohin gehen wollte. Ich verlor jegliche Zuversicht.

Indien ist ein Land, in dem wirklich die Sonne scheint. Warum nur vermisste ich die Sonne so sehr? Doch sobald die ersten Wolken aufzogen wie z.B. während der Regenzeit, wurde ich depressiv und mein Verstand schien auszusetzen. Ich war schockiert über meine Hilflosigkeit. Ich bin selbst Ärztin, aber mir selbst zu helfen war mir unmöglich.

Ich versuchte es zuerst mit homöopathischen Mitteln, die das Problem allerdings gar noch verschlimmerten. Ich bemerkte schließlich auch körperliche Symptome, die mich beeinträchtigten. Dann versuchte ich es mit Bachblüten. Doch auch diese könnten mein Problem nicht lösen. Ich war ziemlich frustriert und zu allem bereit, wenn es nur meinen Zustand zum Guten wendete.

Schließlich entdeckte ich die neuen Essenzen der kalifornischen Flower Essence Society. Mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, sie innerlich zu nehmen, also begann ich damit, die Essenzen dem Badewasser zuzufügen. Die Blütenenergie verteilt sich schnell über das ganze Wasser und erschafft ein neues Energiefeld. Ich begann mit Self-Heal (Kleine Braunelle). Dann ging ich über zu Yarrow (Weiße Schafgarbe) wegen meiner Überempfindlichkeit. Nach einem Monat nahm ich Yarrow dann auch innerlich ein. Einen weiteren Monat später entdeckte ich, ja ich sah es wirklich, ein dickes Schutzschild aus weißem Licht um mich herum. Ich nahm Garlic (Knoblauch) wegen meiner Ängste. Es half ein wenig.

Johanniskraut


Schließlich folgte Saint John‘s Wort (Johanniskraut), eine Essenz zur Linderung aller Formen von Angst. Nach wenigen Tagen der Einnahme fühlte ich mich wieder sicher, einfach nur auf der Straße laufen zu können. Welch ein Glück. Ein ganzes Jahr lang griff ich immer wieder auf Saint John‘s Wort zurück. Immer wieder verbesserte sich mein Zustand auf ein höheres Niveau, um dort eine Zeit lang zu bleiben. Meine Genesung vollzog sich schrittweise, aber konsequent. Langsam wurde es mir wieder möglich, kleiner Reisen alleine unternehmen zu können. Ich schlief gut, und meine Albträume waren verschwunden. Die Angst in der Dunkelheit kam auch nicht mehr zurück. Mein Vertrauen wuchs mit jedem Tag. Selbst in Zeiten des Monsuns, wenn die Sonne tagelang nicht am Himmel erscheint, fühle ich mich sicher.

Ich wurde wieder vollkommen gesund. In den vergangenen Jahren bin ich um die halbe Welt gereist und habe an allen möglichen Konferenzen über Blütenessenzen teilgenommen. Ich fühlte mich stets wohl und in Frieden, egal wo ich mich befand. Diese schwere Zeit zu durchleben hat mich insgesamt stärker gemacht, ich habe wertvolle Lektionen über Gesundheit und Heilung erhalten.

Diese Blütenessenz reduziert die Nachwirkungen aller erdenklicher Traumen. Sie richtet die feinstofflichen Körper wieder aus und stellt vor allem den Kontakt zum Höheren Selbst wieder her. Sie hat einen besonders schützenden Effekt in allen Stadien, während derer sich das Bewusstsein erweitert. In meiner persönlichen Heilung nahm sie alle Ängste von mir. Sie machte mir klar, dass alle Angst nur auf Illusionen basierte, die mein eigener Geist produziert hatte.

Johanniskraut


Die Pflanze: Johanniskraut ist eine kleine strauchige, ausdauernde Pflanze, die ursprünglich aus Europa und Westasien stammt. Ihre leuchtend gelben Blüten erscheinen von juni bis September.

Als Kraut lindert sie äußerlich Verbrennungen oder Verletzungen, innerlich Verdauungs- und Atembeschwerden. In Europa wird sie im Wesentlichen bei Depressionen eingestzt, und es gibt zahlreiche Studien, die ihre Wirksamkeit belegen.

© Dr. Rupa A. Shah 2006
Die Autorin: Dr. Rupa A. Shah ist Ärztin in Bombay, arbeitet aber seit langer Zeit homöopathisch. Über die Arbeit mit Patienten kam sie zu den Blütenessenzen. Ermutigt durch hervorragende Ergebnisse beschloss sie gemeinsam mit ihrem Mann Atul, der ebenfalls Arzt ist, Himalaya Essenzen herzustellen und zu erforschen. In Indien steht eine besonders tiefe Philosophie hinter den Blütenessenzen. Sie ist ausserdem ausgebildete Aromatherapeutin und verbindet alle von ihr ausgeübten Therapieformen mit Blütenessenzen. Rupa Shah hat ihr Leben der Erforschung der Blütenessenzen verschrieben. Ihre Erkenntnisse vermittelt sie Blütentherapeuten auf der ganzen Welt. Ihr medizinischer Hintergrund verschafft ihr auch Gehör bei denen, die feinstofflichen Therapien eher skeptisch gegenüber stehen.
Weitere Einblicke in ihre Arbeit finden Sie auf ihrer Webseite Aum Himalaya