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Liebe heilt alle Wunden

Naja, solange es keine Schusswunden im Herz sind...

Fragt man einmal „Was braucht es denn so, um gesund zu werden“ , kommen sogleich die üblichen Verdächtigen zum Vorschein: Arznei und Vitamine, Wickel und Bäder, Bettruhe, Wärme und heisser Tee. Ein paar Vorlaute werden vielleicht noch „Blütenessenzen“ rufen, danach geht es aber nur noch schleppend weiter beim Aufzählen all der guten Dinge, die uns wieder fit machen.

Liebe, japanisch

Ist ja auch schwierig, so einen unberechenbaren Faktor wie „Liebe“ nach zu weisen, zu messen und ins therapeutische Konzept einzubinden.

Und doch spricht einiges dafür.

Aus in den USA erstellten Statistiken über mögliche Faktoren, die zu Spontanheilungen Krebskranker beitragen, geht nämlich beispielsweise hervor, dass diejenigen unter den Patienten bessere Heilchancen haben, die in ein festes soziales System eingebunden sind - oder weniger prosaisch: die von ihrer Familie getragen bzw. aufgefangen werden.
Die subjektive Beobachtung eines befreundeten Arztes bestätigt dies. Er arbeitet als Hämatologe (Facharzt für Blutkrankheiten) in einem Krebskrankenhaus, und sagte mir einmal, die besten Überlebenschancen hätten Mütter kleiner Kinder. Er interpretierte das so, dass in ihnen offenbar eine grössere Motivation zum Überleben als bei anderen existiert. Unter all den Einflüssen sicher ein nicht zu vernachlässigender.

Da passt es ganz gut ins Bild, wenn auf der anderen Seite Stressforscher auf Platz 1 der Hitparade der grössten Stressoren „Tod des eigenen Kindes“ setzen, weit vor Ehekrise, Verlust des Arbeitsplatzes und Verkehrsunfällen. Damit hätten wir das volle Motivationspaket in Sachen Gesundheit: positive Motivation: den Nachwuchs am Leben erhalten - negative Motivation: dem Nachwuchs den Verlust eines Elternteils ersparen. Eigene Kinder und die emotionale Beziehung zu ihnen können also dazu beitragen, gesund zu bleiben bzw. wieder zu werden.
Fast könnte man meinen: vermehre dich und du bleibst gesund. Was Kinderlose allerdings nicht dazu verleiten sollte, sich die Decke über den Kopf zu ziehen und das Eintreten des Todes abzuwarten.

Ansonsten entzieht sich der Faktor Liebe der Nachweis- und Messbarkeit. Zwar liegt es auf der Hand, dass allen Kranken eine liebevolle Betreuung hilfreicher ist als lieblos auf den Nachtisch geknallter Haferbrei, aber da befinden wir uns auf dem Gebiet „gesunder Menschenverstand“ und nicht etwa „Medizin“.

Also was tun, um sich die Energie der Liebe im Heilprozess nutzbar zu machen. Dem armen kranken Kerlchen 3 x täglich eines Dosis Amorzepam verschreiben geht ja nicht.

Kirschblüte

Kirsche - Prunus avium

Die Kirschblüte eignet sich als Essenz für alle, die ein zu stark Kopf orientiertes und -dominiertes Leben führen. Es sind Menschen, die ihr Handeln ausschließlich nach Kriterien der Vernunft ausrichten und dadurch den Kontakt zu den übrigen Aspekten des Lebens verlieren. Angezeigt ist diese Essenz, wenn die Begeisterungsfähigkeit abhanden gekommen ist, man nur im Kopf lebt, aber den ursprünglichen Spaß am Dasein nicht mehr besitzt, nicht mehr ausgelassen sein kann, Fröhlichkeit kindisch findet oder albern und erwachsenen Menschen nicht angemessen - doch im Innern gar keine Freude mehr am Leben hat, wenn auch vielleicht uneingestandenermaßen.
Die Kirschblüte ist die Blüte der Verliebten, sie öffnet das Herz und lässt es wieder spüren, sie bringt das Kribbeln wieder ins Leben zurück, sie lehrt lachen und den ‚grauen‘ Alltag leichten Herzens bewältigen. Mit allen Sinnen das Dasein im Hier und Jetzt genießen, ohne zu bewerten.
Diese Art Kribbeln eignet sich ausgezeichnet für Kranke und Genesende.