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Ashoka - Der sorgenfreie Baum Indiens

Ashoka - Indiens Baum, der einem die Sorgen nimmt

Botanischer Name: Saraca Indica oder Jonesia Ashok.

Ashoka ist einer der legendärsten heiligen Bäume Indiens und eine der faszinierendsten Blüten unter den indischen Essenzen.  Es handelt sich um einen hübschen, kleinen aufrechten Baum mit tiefgrünem Blattwerk und stark duftenden, leuchtend orange-roten Blüten, die sich später rot färben. Blütezeit ist April, Mai. Zu finden ist der Baum im zentralen und östlichen Himalaya und an der Westküste Indiens nahe Bombay.

Ashoka

Ashoka ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet „ohne Sorgen“ oder „der einem keine Sorgen macht“. Natürlich gibt es in lokalen Sprachen noch weitere Namen. Einer davon lautet „Baum der Liebesblüten“. Hindus finden Ashoka heilig, da er Kama Deva, dem Gott der Liebe, gehört. Seine wunderhübschen, fein duftenden Blüten werden als Tempeldekoration benutzt. Viele Feste sind mit dieser Blüte assozziert. Buddha wurde unter dem Ashoka Baum geboren, deshalb wird er auch in Klöstern gepflanzt.

In Indien trinkt man das Wasser, in dem die Blüten gewaschen wurden, als Schutz vor Kummer. In gewissem Sinne ist dieses Wasser bereits eine Blütenessenz, seine Wirkung ist seit Jahrhunderten bekannt. Als Essenz eignet sich Ashoka für Menschen, die ein schweres Trauma erlebt haben und tiefes Leid durchmachen.

Ashoka ist der Heiler tief sitzenden Kummers, der Trauer, Sorgen und Disharmonie, die durch Verlust eines geliebten Menschen, Versagen, Leiden, Krankheit und Isolation ausgelöst werden können. Die Essenz anzuwenden heisst einen Zustand grundsätzlicher Freude und Harmonie und des Wohlbefindens zu erlangen. Sie wirkt sehr sanft, indem sie einen die kummervolle Perspektive ablegen lässt.

Als besonders nützlich erwies sich Ashoka für ältere Menschen. Eine 76-jährige Frau aus New York hatte viel Leid und Kummer im Leben erlebt. Nun war sie erschöpft und machte sich Sorgen über die Zukunft. Sie nahm Ashoka und klang bereits beim folgenden Telefonat deutlich positiver eingestellt als zuvor. Nach und nach traf sie positive Entscheidungen und brachte viele Veränderungen in ihrem Leben zu Stande.

Ashoka gilt auch als Frauen-Mittel. Die Essenz erlaubt es, weiblich zu sein. Der Baum wird als Hüter der weiblichen Keuschheit betrachtet. Die Vrikshadevatas, die Götter des Baumes, die die Fruchtbarkeit repräsentieren, tanzen um ihn herum und werden von kinderlosen Frauen verehrt.

Die Rindes Ashokas wird in der Volksmedizin bei Störungen der weiblichen Reproduktionsorgane eingesetzt. Seine Essenz hilft Frauen, fruchtbar zu werden. In Indien heisst es, dass der emotionale Zustand der Frau die Energie ihrer Geschlechtsorgane beeinflusst. Man sagt „weinende Frau - weinender Bauch“. Genau wie die Rinde in der Pflanzenheilkunde hilft auch die Essenz bei extremen Blutungen, Menstruationsstörungen und Unfruchtbarkeit.

Als Beispiel lässt sich eine junge Nonne nennen. Während ihrer Regel blutete sie sehr heftig. Tatsächlich war sie über etwas sehr aufgebracht.Die Blutung setzte oft plötzlich deutlich vor dem erwarteten Termin ein. Von Natur aus war sie sehr feinfühlig und reagierte oft schon auf Kleinigkeiten sehr emotional. Auf Grund ihres Leidens war sie sehr verstört und dachte an Selbstmord.

Schon in jungen Jahren Nonne zu werden, hatte ihr grosse Verantwortung für Andere aufgelastet. Sie musste zugleich Religion lernen als auch lehren, ein fortwährender innerer Kampf für sie. Schliesslich entwickelten sich Bluthochdruck und Benommenheit.

Ashoka war die erste Essenz, die ihr helfen konnte, den tief sitzenden Kummer und die Sorgen zu überwinden. Die Anfälle von Schwindel und die Gedanken an Selbstmord wurden immer seltener. Auch ihre Gebärmutter reagierte, und die extremen Blutungen hörten auf. Der Erfolg dieser Behandlung ermutigte sie dazu, weitere Essenzen zu nehmen.

© Dr. Atul Shah, Dr. Rupa Shah