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Neuer Blick auf bekannte Blüte: Scleranthus

Einjähriger Knäuel – Scleranthus annuus
Die gute alte Bachblüte, die den Konflikt zwischen Stopp und Go, zwischen Sparen oder auf den Kopf hauen, Vorsicht und Risiko und anderen inneren Polaritäten lösen soll (und kann), hat in ihrer Wirkung einen übersehenen Aspekt, der sie prädestiniert als eine wesentliche Meditationsessenz. Scleanthus eine Meditationsblüte?
Oh ja!

Einjähriger Knäuel
Einjähriger Knäuel

Es gibt zwei Methoden der Meditation, die beide sicher gleich erfolgreich sind, aber uns Westlern doch eher wie die harte und die sanfte Tour erscheinen. Die harte Tour geht so:
setz dich vor eine weiße Wand und hör auf zu denken.
Basta.

Dabei möchte unser Kopf so gerne das tun, was er immer macht:
Gedanken wälzen.
Hier kommt die sanfte Tour ins Spiel, sie gibt dem Kopf Futter, so hat er was zu tun und stört nicht. Das kann ein unaufhörlich vor sich hin gesagtes Mantra sein, das kann ein Zen-Koan sein ( du kennst das Geräusch, das Hände beim Klatschen machen – welcher Teil des Geräusches kommt von der Linken?), das auch kann einfaches Zählen der Atemzüge sein.

Besonders beliebt scheint mir die Naturmeditation zu sein, d.h. man nimmt sich ein Objekt der Natur als Meditationsobjekt. Die Augen können sich auf etwas heften und suchen nicht dauernd nach irgendeiner Abwechslung im Raum. Man hat eine Aufgabe und muss dank des gewählten Gedankenfutters nicht die einschüchternde innere Leere herbeiführen. Man kann sich seinem Lieblingsbaum gegenüber setzen, einem Bienenstock oder auch einer Zimmerpflanze. Jiddu Krishmamurti sagt dazu (sinngemäß), man soll eins werden mit dem Objekt der Meditation, alle Distanz überwinden. Die Grenzen verwischen und am Ende kann niemand unterscheiden, ob da ein Mensch mit einem Baum meditiert oder umgekehrt. Man ist Baum. Oder Teich. Oder etwas anderes.

Schmetterling

Ein taoistischer Meister des alten China namens Dschuang Dsi beschreibt in seinem „Buch vom südlichen Blütenland“ folgenden Traum:

Schmetterlingstraum
Einst träumte Dschuang Dschou, dass er ein Schmetterling sei, ein flatternder Schmetterling, der sich wohl und glücklich fühlte und nichts wusste von Dschuang Dschou. Plötzlich wachte er auf: da war er wirklich und wahrhaftig Dschuang Dschou. Nun weiß ich nicht, ob Dschuang Dschou geträumt hat, dass er ein Schmetterling sei, oder ob der Schmetterling geträumt hat, dass er Dschuang Dschou sei, obwohl doch zwischen Dschuang Dschou und dem Schmetterling sicher ein Unterschied ist. So ist es mit der Wandlung der Dinge.“
Zitiert aus: Dschuang Dsi – Das wahre Buch vom südlichen Blütenland, Köln 1986, S. 52

Dschuang Dse
Dschuang Dsi

Die Farbe der Natur ist grün.
Die Blüten, die wir heute für die Gewinnung unserer Essenzen verwenden, entwickelten sich im Laufe der Zeit aus grünen Blättern. Einige Pflanzen behielten ihre grünen Blüten, andere entwickelten sich anscheinend zurück und machten aus farbigen Blüten wieder grüne (Green Rose, Australien). Den Essenzen aus grünen Blüten ist eines gemeinsam: sie verhelfen zu einem feinen Gespür für die Kräfte der Natur, manche von ihnen werden gar eingesetzt, um den sprichwörtlichen grünen Daumen zu entwickeln bzw. diese verloren gegangene Eigenschaft wieder zu entdecken, schließlich können Essenzen nur das Vorhandene stärken, nicht aber einem fremde Eigenschaften in einem hervor rufen (aus diesem Grunde ist es auch unmöglich, mit Essenzen andere zu manipulieren).

EinJähriger Knäuel

Grüne Blüten – wie die des Einjährigen Knäuel – helfen uns, in Einklang mit der Natur zu kommen. Das prädestiniert sie geradezu für Naturmeditationen. Aber da ist noch etwas. Die bekannte Eigenschaft der Blüte, einen aus Zwickmühlen und Polaritäten zu befreien nämlich. Auch hier gibt uns die Blütenfarbe den Anhaltspunkt: grün ist die Farbe des Herz Chakras.

Was der Einjährige Knäuel bewirkt, spielt sich im Herzen ab. Er verhilft zu eindeutigen Entscheidungen im Äußeren (Single oder Familie, Cabrio oder Kombi, Pils oder Alt) wie im Innern bei der Vermittlung zwischen Kopf und Bauch, zwischen Verstand und Gefühl.
Das Herz Chakra vermittelt zwischen den eher materiellen Qualitäten der unteren und den drei eher immateriellen Qualitäten der oben Chakren, es steht ganz im Zentrum unseres Seins wie unseres Energiesystems. Wem es gelingt, seinem Herzen Frieden zu verschaffen, den werden keine unnötigen Gedanken und keine überflüssigen Körpersignale stören.

Einjähriger Knäuel

Ein friedliches Herz, ein stiller Geist und das Feingespür für die Natur macht den Einjährigen Knäuel ideal für alle, die meditieren lernen wollen, aber auch für alle Berufs- und Hobbygärtner, für alle, die mit feinen Energien arbeiten.
Für uns.

© Dirk Albrodt, 2004