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Granatapfel - Die innere Frau

Der Patient ist 85 Jahre alt. Vor dreieinhalb Jahren wurde bei ihm Prostatakrebs festgestellt. In der Folge eines erfolglosen Operationsversuches kam es zu einer ernsthaften gesundheitlichen Krise, während derer er einige Zeit mit hohem Fieber im Krankenhaus verbringen musste. Dadurch wurde der ursprüngliche Behandlungsplan (erst OP, danach Bestrahlung) über den Haufen geworfen. Eine junge Ärztin schlug eine Hormonbehandlung vor, welche die bedrohlichen Werte auf ein Normalmaß zurückführte, aber eine Reihe von Nebenerscheinungen mit sich brachte, die der Patient jedoch gerne in Kauf nahm. Nach der Spritzenkur wurde der Patient nur noch beobachtet. Ein Krebstumor entwickelt sich in diesem Alter nur noch langsam, und solange keine besonderen Beschwerden auftreten sollten, wollte man abwarten.
Seither gab es keine weitere medizinische Behandlung. Der als Indikator genutzte PSA-Wert blieb im niedrigen, tolerierbaren Bereich. Möglicherweise lag das mit an dem Glas Granatapfelsaft, das der Patient seit der Entlassung aus dem Krankenhaus täglich zu sich nahm.

Granatapfel

Die pflanzlichen Hormone der Granatäpfel senken das Risiko für Prostatakrebs, verkündete Prof. Hademar Bankhofer im ORF. Und tatsächlich zeigt sich bereits auf der materiellen Ebene, also der der Inhaltsstoffe, welche Rolle der Granatapfel beim Gleichgewicht des Yin und Yang, also der weiblichen und männlichen Kräfte spielen kann.  Der Granatapfel enthält Stoffe, die dem Östrogen ähnlich sind und einen positiven Einfluss auf den Hormonhaushalt ausüben. Salopp ausgedrückt hilft das weibliche Hormon die Wucherung des männlichen Organs im Zaum zu halten.

Andererseits gibt es auch eine Krebsart der Frauen, bei der Granatäpfel helfen können, zumindest zitiert Wikipedia eine diesbezügliche In-vitro-Studie. Diese soll erwiesen haben, dass das „Granatapfel-Hormon“ die Östrogenrezeptoren von Brustkrebszellen besetzen, sodass körpereigenes, die Wucherung förderndes Östrogen nicht andocken kann, was das Tumorwachstum zu 80% verlangsamen soll.

 

Granatapfel

Es gibt eine ganze Reihe von Hinweisen, dass die spezifisch weibliche Kraft des Granatapfels bereits seit Jahrtausenden intuitiv bekannt war - lange bevor man Begriffe wie Östrogen und Antioxidantien kannte. Die Frucht wurde mit der Göttin der Liebe und Schönheit Aphrodite assoziiert, ebenso wie mit ihrem syrischen Äquivalent Atargatis, der punischen Fruchtbarkeitsgöttin Tanit, der Tochter der griechischen Fruchtbarkeitsgöttin Persephone und weiteren des mittleren Ostens.
Granatapfelschale wurde im alten Griechenland als Diaphragma zur Empfängnisverhütung verwendet. Vergleichbare Anwendungen sowohl medizinischer wie symbolischer und spiritueller Art finden sich in allen Ländern, in denen der Granatapfelbaum heimisch ist. Immer wieder stößt man auf Hinweise auf seine weibliche Ausstrahlung. In zahllosen Schriften wird der Granatapfel erwähnt, u.a. in Bibel und Koran.
Diese kleine Baum, der maximal 5m hoch wird, kann jahrhundertealt werden. Ursprünglich stammt er aus Vorder- und Mittelasien, wird heute aber rund um das Mittelmeer kultiviert und fand auch seinen Weg nach Übersee.
In Kalifornien wurde zu Beginn der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts zum ersten Mal eine Granatapfelessenz von der dortigen Flower Essence Society hergestellt. Etwa 10 Jahre später stellte sich mir und meinen Kollegen die Frage, welche Blütenessenzen in ein Schwangerschaftsset gehören. Granatapfel gehörte von Anfang an dazu.

Granatapfel

Granatapfel - Punica granatum
Stichwort: das Weibliche annehmen
Kurzbeschreibung: hilft, die weibliche Seite der Persönlichkeit zu akzeptieren und auszuleben. Dient bei Identitätskrisen sowohl Frauen wie Männern.

Im Allgemeinen verwenden wir Granatapfelessenz bei Ungleichgewicht von Yin und Yang, also der inneren weiblichen bzw. männlichen Energie. Sie hilft, aus der eingenommenen Rolle zu schlüpfen, sei es die des knallharten Kerls wie die des Superweibchens. Man macht aus ihnen natürlich weder Waschlappen noch Flintenweib, die karikaturhafte Beschreibung zeigt hier nur Extreme an. Blütenessenzen fügen immer etwas hinzu, sie nehmen nichts weg. In diesem Fall lässt sie die Menschen ihre weibliche Seite anerkennen und integrieren, vervollständigt das Spektrum des Seins wie des Begreifens. Wie viel einfacher ist es, den Partner zu verstehen, wenn man einen Teil seines Wesens in sich selbst entdeckt.

Granatapfel

Granatapfel leistet nicht nur in der Geburtsvorbereitung wertvolle Dienste, sondern bereits davor. Die Essenz kann innerlich angespannten Frauen helfen, sich selbst mehr zu vertrauen, was eine Schwangerschaft oft erst möglich macht. Sie gibt zweifelnden Frauen immer wieder neuen Mut und neues Selbstbewusstsein ebenso wie sie aus ihren Partnern verständnisvolle Begleiter und Helfer macht.

Granatapfel

Bezug zu Schwangerschaft und Geburt

  • Mut, zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen
  • hilft, sexuelle Bedürfnisse und Wünsche zu äußern
  • bei Ablehnung der Sexualität zu sich selber finden
  • hilft, eigene Bedürfnisse offensiv durchzusetzen
  • Weiblichkeit und Schwangerschaft annehmen können, sich wohlfühlen können
  • Vertrauen in die natürlichen Vorgänge einer Geburt haben
  • während jeder Phase der Geburt zur Harmonisierung der Stimmungslage
  • Hilfe bei der Auslösung von Wehen
  • bei zu schwachen Kontraktionen, sich lange hinziehender Geburt
  • bei spastischen Wehen
  • bei Schmerzen in der Austreibungsphase
  • in Phasen hormoneller Umstellung
  • bei Gefühl, Sklavin der eigenen Physiologie zu sein, vom Körper beherrscht, von der Schwangerschaft fremdbestimmt
  • bei aufkommender Panik
  • bei Problemen und Schmerzen im Unterleibsbereich
  • bei Unfruchtbarkeit aufgrund unbewusster Ablehnung der Weiblichkeit