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Studie 'Blütenessenzen in der Geburtsvorbereitung'

Ergebnisse der Studie 'Blütenessenzen in der Geburtsvorbereitung'

Von 1993 bis 96 arbeiteten etwa 100 Hebammen mit anfangs 12, später 16 und zuletzt 20 Blütenessenzen, von denen eine eine Kombination aus fünf Essenzen ist. Erst nach Abschluss der eigentlichen Arbeit und nach der Veröffentlichung des Buches wurde auf vielfachen Wunsch mit der Kirschblüte eine 21. Essenz dem Konzept hinzu gefügt. Nach Ablauf der Untersuchungsphase wurden die sechs Gruppen, in denen sich die mitwirkenden Hebammen zusammen gefunden hatten, besucht und interviewt. Zusätzlich wurden auch Interviews mit Müttern gemacht, die während ihrer Schwangerschaft, der Geburt ihres Kindes  und/oder einer späteren Phase die Hilfe von Blütenessenzen in Anspruch genommen hatten.

Leonardo da Vinci Skizze

Es stellte sich heraus, dass unsere Vorauswahl der 12 Blütenessenzen richtig war, aussortiert wurde keine davon. Hingegen gab es immer wieder Situationen, in denen uns berichtet wurde, dass die passende Blüte noch fehlte. Anhand der Beschreibungen dessen, was diese fehlende Blüte würde leisten müssen, wurde die entsprechende nach den eigenen Erfahrungswerten und dem Studium der umfangreichen Literatur ausgewählt und den Hebammen zur Überprüfung zur Verfügung gestellt. Zuletzt waren es 20 Blütenessenzen, die gebraucht und eingesetzt wurden.

Zur Mitte des Untersuchungszeitraumes führten wir eine statistische Erhebung bei unseren Mitarbeiterinnen durch.  Diese gab zuerst Aufschluss über die Einsatzfrequenz der jeweiligen Blüten. Es ergab sich dabei eine Gruppierung der Blüten, jeweils 6 bzw. 14 wurden gleich häufig eingesetzt. In der Gruppe der sechs am häufigsten verwandten Essenzen befand sich auch eine Fertigmischung für Notfallsituationen mit dem Namen "Blütenhilfe". Diese war jedoch wider Erwarten nicht Spitzenreiter der Anwendungshäufigkeit, dies war die Löwenzahnessenz. Weiter gehören in diese Gruppe Granatapfel, Echtes Springkraut, Weiße Schafgarbe und Schmalblättriges Weidenröschen. Von diesen sechs wurden während des Untersuchungszeitraumes jeweils etwa 400 Vorratsfläschchen (Stock Bottles) à 10ml verbraucht. Ein Vorratsfläschchen reicht aus für etwa 80 Anwendungen. Von den übrigen Blütenessenzen wurden jeweils ca 350 Fläschchen verbraucht.

Granatapfel

Weiter wurde nach Art des Einsatzes gefragt. Während die Mitarbeiterinnen zu Beginn des Projektes den herkömmlichen Einsatz über die Einnahmefläschchen der äußeren Anwendung gegenüber bevorzugten, stellte sich mit zunehmender Sicherheit eine etwa gleiche Häufigkeit der konstitionellen (also inneren) und der akuten (also äußeren) Anwendung ein.

Generell bestätigen unsere Ergebnisse die Regel, dass innere Einnahme etwas länger bis zum Einsetzen der Wirkung benötigt als die äußere Anwendung (z.B. über Massage oder Bäder), sie dafür aber länger anhält. Dagegen setzt die Wirkung der Blütenessenzen schneller ein, wenn sie über bestimmte Akupunkturpunkte gegeben werden, dies muss aber im Akutfalle häufig wiederholt werden.

Akuter Stress war häufigster Anlass zur äußeren Anwendung, bevorzugt wurden mit Blütenessenzen angefeuchtete Stirnauflagen.

Reaktionen der Schwangeren bzw. Gebärenden waren zu 90% positiv. Unerwünschte Wirkungen kamen nicht vor, wenn auch gewisse Erstreaktionen das Erleben eines Negativzustandes zuweilen erst ganz bewusst machten und damit scheinbar verschlimmerten. Der Hinweis jedoch, dass dies als positive Wirkung zu werten sei, die sich innerhalb weniger Tage selbst reguliere, beruhigte und entspannte die Schwangeren, was auch ihre Bewertung der Erstreaktion relativierte und diese als durchaus aushaltbar erscheinen ließ. Abgesetzt werden mussten die Blüten in keinem Falle. Insgesamt waren starke Erstreaktionen absolut die Ausnahme, es wurde nur von vereinzelten Fällen berichtet. Die subjektiven Aussagen der Schwangeren über die Wirkungen der Blütenessenzen decken sich weitestgehend mit denen aus der Literatur bereits bekannten.

Als weniger empfehlenswert wurde allgemein die so genannte Wasserglasmethode bezeichnet. Die Wirkung des schlückchenweisen Trinkens eines Glases Wasser mit Blütenessenz wurde in der Mehrzahl der Fälle als nicht ausreichend bezeichnet. Unter der Geburt hat sich der direkte Einsatz aus der Stock Bottle, sei es als Tropfen, die auf die Zunge gegeben werden, sei es als Anwendung über Akupunkturpunkte, als die effektivste Einsatzform heraus gestellt.

Die statistische Erhebung war jedoch alles in allem für uns nur von begrenztem Wert. Sie wurde zum Ende des Projektes daher nicht wiederholt. Stattdessen wurden offene Diskussionen der Hebammengruppen protokolliert und ausgewertet,
sowie eine Reihe von Interviews mit von ihnen betreuten Frauen durchgeführt. Dies führte zu einem tieferen Verständnis der Blüten, wie es schließlich in der Buchveröffentlichung präsentiert wurde.

Baby

Neben den 19 Einzelblüten und der Notfallkombination entstand aus der Notwendigkeit einer speziellen Blütenessenz bzw.
Blütenkombination für die Adaptionsprobleme der Neugeborenen besonders bezüglich der Nahrungsaufnahme heraus die Entwicklung einer Babycreme, deren vordringlichste Aufgabe es sein sollte, die Verdauungsprobleme der Säuglinge zu lindern. Während der ersten Lebensmonate neigen viele Kinder zu den sogenannten Dreimonatskoliken. Das noch nicht trainierte Verdauungssystem produziert Luft, welche die Kleinen oft schmerzhaft quält. Das Stillen bringt meist kurzfristige Ruhepausen, nach denen das verzweifelte Schreien dann noch heftiger auf die Nöte der Babys aufmerksam macht. Nicht nur für die Kleinen selbst bedeutet dies eine erhebliche Strapaze, auch die entnervten Eltern, die oft wochenlang nachts kein Auge mehr zubekommen, ungeduldig, gereizt und aggressiv werden, sind davon in nicht geringem Maße betroffen.

Die Babycreme enthält in hypoallergischer Cremegrundlage aus Traubenkernöl und energetisch angereichertem Alpenquellwasser (Granderwasser) die Blütenessenzen Echtes Springkraut, Kleine Braunelle, Stechpalme und Weiße Schafgarbe. Diese Mischung hilft den Neugeborenen, seelisch und gefühlsmäßig ganz auf der Erde anzukommen,
sich selbst und ihren Eltern zu vertrauen und das Leben anzunehmen. Zudem stärkt sie den psychischen Schutz und die Abwehrkräfte der Säuglinge. Durch diesen heilsamen Effekt auf die Seele können in vielen Fällen die bösen Bauchschmerzen gelindert, zuweilen ganz zum Verschwinden gebracht werden. Die Herstellung dieser Creme wird von Apothekerin Susanne Wimmer von der St. Berthold Apotheke in Garsten, Oberösterreich, vorgenommen.

© Dirk Albrodt 2003