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Blütenessenzen - Übersicht Teil 1

Blütenessenzen für Schwangerschaft und Geburtsvorbereitung

Besondere Umstände verlangen besondere Blütenessenzen. Lesen Sie im Folgenden die Kurzbeschreibungen der 21 am häufigsten eingesetzten Essenzen während der Schwangerschaft und unter der Geburt.

Der Überblick:


Apfel:

bei Müdigkeit,Trägheit und Schwerfälligkeit; steigert Motivation, körperliche und mentale Energie; lässt den Körper in der Schwangerschaft leicht und schön finden; gut bei hormoneller Umstellung zu Schwangerschaftsbeginn und nach der Geburt.
Die Essenz dient generell als Stimulator der Lebensenergie, besonders häufig wurde nach ihr am Ende der Schwangerschaft verlangt, wenn den Frauen alles zu viel wurde und schon Kleinigkeiten zu anstrengend waren.

Birne:

bringt inneren Frieden, wenn man befürchtet, die Kontrolle zu verlieren. Lässt in sich ruhen. Tröstende, mütterliche Essenz. Sorgenblüte. Gut bei Stillproblemen.
Die Blüte hilft immer in die eigene Mitte zurück, wenn Schwangere und/oder Mütter sich übermäßig Sorgen und keinen klaren Gedanken mehr fassen können. Sie lässt die Schwangerschaft ebenso leicht wie die neue Rolle als Mutter annehmen. Bonding Blüte! Überdies hilft sie, mit der eigenen Mutterproblematik auf zu räumen.

Borretsch:

bringt Mut und Zuversicht in Lebenssituationen, in denen man zu Depressionen neigt, sich kraftlos fühlt, keinen Ausweg mehr sieht; bringt Erleichterung bei Komplikationen oder schlechtem Ausgang der Schwangerschaft. Ermöglicht ehrlich zu trauern und Geschehenes zu verarbeiten.

Was tun, wenn's schief geht? Gegen den Schock hilft sicher Doldiger Milchstern (s.u.) - aber den Verlust und die Trauer zu bewältigen, eignet sich Borretsch noch besser. Hilft aber auch wieder auf die Beine, wenn man 'Durchhänger' hat.

Bougainvillea:

das innere Kind spüren, sich mit ihm aussöhnen, es annehmen können. Gibt Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen. Lernen, wieder denken und fühlen zu können wie ein Kind. Bringt Kontakt zum Ungeborenen, hilfreich bei Beckenendlagen.

Diese Blüte bringt das Ungewöhnliche ins Leben, sie stellt einen Kontakt von Mutter zum ungeborenen Kind her, wenn der mal nicht so funktioniert, wie er vielleicht sollte. Sie lässt die Mutter mit dem Kind kommunizieren - was auf Gegenseitigkeit beruht.

Doldiger Milchstern:

bei Schreck, Schock und Trauma Linderung der Folgen. Hilft zu Ganzheit, Integration aller Persönlichkeitsanteile und Erfahrungen. Heilt das Geburtstrauma.

Dies ist tatsächlich die Geburtsblüte, sie schenkt einem Frieden, hilft einem, auch die weniger schönen Augenblicke gut zu überstehen. Sie bringt ruhigen Schlaf nach einer anstrengenden Geburt, sie hilft dem Baby, sich auf der Erde willkommen zu fühlen.

Drüsentragendes Springkraut:

bringt innere Ruhe, wenn man sich leicht getrieben und gehetzt fühlt, wenn man vor Ungeduld leicht aufbraust. Nützlich bei drohender Frühgeburt.

Immer wenn die Hektik Überhand zu nehmen scheint, lässt einen Drüsentragendes Springkraut zur Ruhe kommen. Es ist das Mittel bei Ungeduld, z.B. wenn es mit der Schwangerschaft nicht klappen will und man/frau mittlerweile einigermaßen verkrampft ist, oder wenn man auf ein Untersuchungsergebnis warten muss.

Echtes Springkraut:

den eigenen Wert erkennen, Lob aushalten und annehmen können, Misstrauen ablegen und Vertrauen lernen. Nähe zulassen können. Selbstwertgefühl stärken. Sich berühren lassen und Vertrauen in den eigenen Körper gewinnen.

Bei dieser Blüte geht es um das ursprüngliche Vertrauen in sich selbst und die eigenen Instinkte. Intuitiv erkennen, wer es mit einem gut meint und wer weniger, wissen, wem man vertrauen kann. Innere Sicherheit und Angenommenwerden genau so, wie man ist.

Granatapfel:

hilft, die weibliche Seite der Persönlichkeit zu akzeptieren und auszuleben. Bringt Selbstvertrauen in die eigene weibliche Energie bei Schwangerschaft und Geburt. Dient bei Identitätskrisen sowohl Frauen wie Männern.

Sich wohl fühlen in der eigenen Haut, sich als Frau fühlen – das wurde am häufigsten als eine der Wirkungen der Granatapfelessenz genannt. Mit Hilfe dieser Blüte kann man den Frauen zu Selbstbewusstsein verhelfen. Über den Gebärmutterpunkt der Ohrakupunktur gegeben kann die Essenz den Verlauf einer Schwangerschaft und Geburt direkt beeinflussen.

Johanniskraut:

bei nagender Ungewissheit, Zukunftsängsten, Unsicherheit, Schüchternheit, Angst vor dem Neuen und Unbekannten, Irritierbarkeit, mangelnder Selbstsicherheit; bringt Vertrauen in die Zukunft und den guten Ausgang der Dinge; hilft bei Kommunikationsproblemen in der Partnerschaft.

Man weiß nie, wie es ausgehen wird! Wird die Schwangerschaft gut verlaufen, wird der Partner bei einem bleiben, wird die Beziehung heil bleiben, die Gesundheit stabil, das Kind gesund.... Johanniskraut verschafft einem wieder ein bisschen jugendliche Unbekümmertheit.

Kiefer:

für Menschen, die sich selbst zu 100%igkeit antreiben und mit Schuldgefühlen und schlechtem Gewissen reagieren, wenn sie diese nicht erreichen. Ermöglicht, sich die eigenen Unzulänglichkeiten zu verzeihen, hilft bei der Versöhnung mit sich selbst.

Schuldgefühle macht nichts besser, aber vieles schlechter. Sich nicht selbst verzeihen zu können, macht jeden kleinen Fehler zur dauernden Belastung. Kiefer hilft gegen Verspannung bis Verkrampfung, gegen das Nicht-loslassen-können alter Geschichten, die einem noch die Gegenwart vermiesen. Nobody's perfect – don't worry, be happy – so zu sagen.

© Dirk Albrodt 2003