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Fallgeschichte 1

Frau X ist 29 Jahre alt, Schriftsetzerin, z.Zt. Hausfrau, 2 Schwangerschaften und Kinder Geburt des Kindes: im Hospital anwesend außer der Hebamme noch der Ehemann, Dauer 1 ¾ Stunden, keine Arznei notwendig, kein Schnitt oder Riss, das Kind ist gesund, nach 1 Tag Aufenthalt in der Klinik nach Hause entlassen, keine Depression wie beim ersten Kind, sondern gut gefühlt, bei Sonnenschein mit dem Baby viel draußen gewesen

Wie ist es nun gelaufen mit den Blütenessenzen in der Schwangerschaft?

Entwicklung des Kindes:
5 1/2 Monate gestillt, dann blieb nach einem schweren Kruppanfall der großen Schwester die Milch weg. Das Kind ist ein Energiebündel, sehr anhänglich, hat Angst, etwas zu verpassen, sonst pflegeleicht, schläft ab Alter von 9 Monaten durch, schläft auch woanders. Isst gut, ist aber gelegentlich erkältet. Mutter fühlt sich fit, braucht wenig Schlaf

Ausgangssituation vor den Blüten:
im 5. Monat wird durch ungünstige Lage des Kindes das linke Bein taub oder schmerzt, Frau X fühlt sich genervt, weil sie keine Zeit für das ältere Kind hat, ist ungeduldig, fühlt sich unbeweglich, ihr Bauch erscheint ihr wie ein Fremdkörper, sie plagt ein schlechtes Gewissen gegenüber der älteren Tochter

Blütenessenzen:
2x einmassiert, sonst übliche Einnahme, bei und nach Massage Gefühl der Leichtigkeit und Beweglichkeit, Lust auf Bewegung, Bewegung macht keine Mühe. Keine besondere Erwartung an die Blüten

1. Mischung: Doldiger Milchstern, Löwenzahn, Weiße Schafgarbe, Strahlenlose Kamille, Echtes Springkraut

2. Mischung ab 1 Woche vor der Geburt: Rosmarin, Birne, Löwenzahn, Granatapfel, Apfel


Reaktionen:
entspannen können, Mann und Kind wegschicken können, genießen können, Körper und Geist fühlen sich leicht an, dem älteren Kind wird mehr Selbständigkeit eingeräumt, Horizont ist anders. Langfristig veränderte Ansichten, kann Unordnung ertragen, „bin vom Wesen ein ganz anderer Mensch geworden“, brüllte früher den Frust heraus, heute kaum noch Frust vorhanden. Empfindet ihren Mann gelegentlich als kleinkariert, muss ihm aber nicht alles recht machen, was allerdings ihrem Mann Probleme macht.

Generelle Einschätzung der Blüten:
über persönliches reden lernen, das Problem hinter dem Schmerz erkennen, Austausch über Gefühle lernen, andere Ideen kennenlernen, man wird sich über sich selbst bewusster und über das eigene Verhalten

Wörtlich:
"Im Gegensatz zu den anderen Sachen, die ich bekommen hab, hab ich einfach total entspannt gelegen und hab eigentlich gedacht: Lass es dir jetzt einfach mal gutgehen, einfach mal Ruhe für 'ne Weile, auch die Kleine und den Mann hab ich weggeschickt, dass wir endlich einmal alleine waren und Ruhe hatten, genieß das einfach mal jetzt.

Dass es nicht nur 'ne Medizin ist oder 'ne Therapie ist, nicht nur einfach einnehmen sondern genießen. Während der Massage hab ich schon gedacht: ich werd so leicht. Ich hab noch nie Drogen genommen, aber ich könnte es mir irgendwie so vorstellen. Ich war so schwer - mit dem Bauch - kam mir so richtig plump vor, war ja auch plump. Alles ist mir schwergefallen, und auf einmal hatte ich wieder die Leichtigkeit, ich kam leicht hoch aus dem Sessel, das war mir vorher schwergefallen, vor allem wenn's dann auch gedrückt hat, das war auf einmal ganz leicht. Ich hab gedacht: kannst ganz leicht aufstehen, als ob der Bauch gar nicht da wär. Auch der Geist war ganz leicht, es machte mir alles nicht mehr so viel aus, auch Krach nicht. Da war ich total ruhig, ausgeglichen und relaxt.

(in bezug auf Familie:) Wir haben ein ganz ruhiges, harmonisches Verhältnis gehabt, nur am Abend wurde es ein bisschen unruhig, aber ich hab auch die Geduld mit meiner älteren Tochter gehabt, das ich gedacht hab: Ach, ist doch egal. Und diese Ruhe: so bin ich eigentlich. Wenn sie mal etwas kaputt macht oder etwas umfällt, reg ich mich nicht darüber auf, und so war ich in der Schwangerschaft vorher eigentlich nicht. Durch die Blüten bin ich's wieder geworden. Man kann sagen: jetzt war ich wieder auf normal. Vorher brauchte es nur ein kleines Wort von ihr, und ich bin dann gleich ausgerastet. Ich hab auch so oft gesagt: Du nervst mich. Dabei hat sie sich eigentlich gar nicht anders verhalten als sonst, nur hab ich's halt anders gesehen. Na gut, wenn man halt dauernd nur Schmerzen hat, ist man natürlich auch irgendwann, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist, so, dass man sagt: Jetzt lass mich doch einfach mal in Ruhe. Und jetzt waren die Schmerzen weg, und ich hab innerlich total die Ruhe gehabt."

© Dirk Albrodt 2003