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Magen-Meridian

Verlauf:
Beginn unter dem Auge, den Kiefer längs nach oben zur Stirn, wieder runter, am Hals längs, über Brustwarze in den 2. Zehe, Endpunkt Nagelecke auf der Seite, die dem großen Zeh abgewandt ist.

Funktion:
materielle Energie, die im Magen aufgenommen wird, Aufnahme der Energie über die Nahrung

Klinik:
Augenerkrankungen, rheumatische Erkrankungen, Kopfschmerzen, Erkrankungen des Halses mit/ohne Atemnot, Fieber, Ödeme, Erkrankungen der Brustdrüse/Brustwarze, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Ausfluss, Sterilität, sexuelle Störungen, Schmerzen der Beine/Knie, die auch rheumatischer Natur sein können

Psychische Symptome:
seelische Verletzungen, Traumen, Verwirrung, Realitätsverlust, Unruhe, Hin- und Hergerissen sein, sexuelle Störungen, Stress

Wirkung:
in sich ruhen, gut geerdet sein, Mitgefühl für unsere Mitmenschen aufbringen können

Zeit: 7-9 Uhr ist die energetische Welle im Magen

Test‑Punkt:
Blase 21 auf Blasenmeridian; hinten zwischen unterem (12.) Brustwirbel und 1. Lendenwirbel, da wo die Rippen aufhören, zwei Finger breit von der Mitte aus

Magen-Meridian


Die energetische Welle des ***Qi*** strömt vom Dickdarm- in den Magenmeridian und anschließend weiter in den Milzmeridian. Der Magenmeridian hat die Aufgabe der Nahrungsverwertung, also der Gewinnung von Energie aus der Nahrung und deren Verteilung im Körper.

Folgende Stichworte wurden auf der Klausurwoche gefunden, die der Charakterisierung dieses Meridians dienen sollen:

Symptome:
Ziehen in Oberschenkel und unterem Rücken; Spannung in Schultern und Rücken; Rückenschmerzen; kalter Schweiß auf der Stirn; Übelkeit; Kloßgefühl, dumpfes Gefühl oder auch Gefühllosigkeit im Bauch; Gasbildung. Niedergeschlagenheit, Reizbarkeit, Schwäche, Hoffnungslosigkeit, „was soll das alles?“, Gefühl ins offene Messer zu laufen, Gefühl herab gesetzt zu werden, Gefühl angegriffen zu werden, Gefühl völlig fertig zu sein: „bist du ein Wrack!“, „alles ist im Eimer“; sich beklagen, meckern.

Reaktion auf einen starken Meridian:
Dinge in Ordnung bringen können; Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden können; gute Erdung; Verbundenheit mit Himmel und Erde; seinen Weg gehen können.

Positive Wirkung:
Handlungs- und Entscheidungsfähigkeit, Erdung, Zuversicht, Selbstvertrauen, Gelassenheit, Energieschub, Befreiung (z.B. von Sorgen)

Erdung, Kraft, Zuversicht, Kontaktfähigkeit, gleichzeitig Abgrenzungsfähigkeit -> Meridian funktioniert
Hoffnungslosigkeit, Flucht vor Problemen, Schwäche, Verwirrung -> Meridian funktioniert nicht

Essenzen:
Nach dem oben Erwähnten, müssen Essenzen zur Ausbalancierung des Magenmeridians die Eigenschaft haben, die Aufnahme, Verarbeitung und Verteilung der Lebensenergie zu förden.
Folgende Bachblüten kommen in Frage: Edelkastanie, Kiefer, Rote Kastanie, Stechginster, Wegwarte, Weiße Kastanie, Zitterpappel
Folgende andere Blüten kommen in Frage: Echtes Springkraut, Johanniskraut, Rosmarin - alle die erdend, motivierend und ordnend wirken und die Kontaktfähigkeit fördern sowie Hoffnungslosigkeit durch Tatkraft überwinden lassen. Hierbei handelt es sich um Vorschläge. Welche Erfahrungen werden gemacht?
Welche anderen Blütenessenzen kommen in Frage,
sind evtl. sogar besser geeignet?
Welche körperlichen Krankheitserscheinungen konnten mit Hilfe der Essenzen für den Magenmeridian beeinflusst werden?

Erfahrungsberichte, Vorschläge, Gedankenspiele, Meditationen sind jeder Zeit willkommen und fließen in die Forschungsarbeit ein.

Stand der Dinge: 18. September 2004