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Akupunktur und Blütenessenzen

Ein paar grundsätzliche Überlegungen

Blütenessenzen kennen wir seit Dr. Edward Bach, also nunmehr etwa ein dreiviertel Jahrhundert. Über welche Funktionsmechanismen sie wirken, wissen wir jedoch noch immer nicht.

Die Akupunktur dagegen gilt als jahrhundertealte Heilweise – über deren Wirkungsmechanismen ebenso wenig bekannt ist. Dennoch sind beide gleichermaßen erfolgreich wie angezweifelt, da sie sich beharrlich weigern, den Untersuchungsmethoden der heutigen Wissenschaft gerecht zu werden.

So fand es sich, dass über beide behauptet wird – und dies sicher nicht zu Unrecht – sie wirkten auf einer energetischen Ebene, zu deren Erforschung selbst neueste Messmethoden der Wissenschaft (noch) nicht in der Lage sind.

In der Akupunktur postuliert man die Existenz des so genannten Chi, einer Energieform, die unseren Körper am Leben hält, ein vergleichbares theoretisches Konzept für die Blütenessenzen gibt es bislang noch nicht. Aber muss es das überhaupt geben? Lassen sich nicht Theorien und Methoden von der einen auf die andere Heilweise übertragen? Muss es ein ganz neues Konzept geben, oder liegt es nicht näher, ein bestehendes zu adaptieren?

Betrachtet man Chi, wie die Chinesen es tun, als eine Art universelle Lebensenergie, sollte es dann nicht auch durch Pflanzen fließen? So vielfältig die Natur in ihren Erscheinungsformen auch ist, hat sie doch nicht für jedes Lebewesen das Rad neu erfunden, sondern prinzipielle Funktionen und Mechanismen immer wieder verwendet. So fließt Blut nicht nur durch menschliche Adern, sondern auch durch die der Tiere, und spricht man nicht auch davon, dass Pflanzen bluten, wenn sie beschnitten werden?

Vielleicht ist Chi genau das, was wir immer als Blütenenergie bezeichnen, das, was wir uns über die Einnahme oder sonstige Anwendung von Blütenessenzen zugänglich machen.

Sowohl in der Akupunktur wie der Blütentherapie versuchen wir, einen Mangel an Energie – zwar auf unterschiedliche Weise – aus zu gleichen und damit den behandelten Menschen in einen Zustand der Gesundheit, des inneren Gleichgewichts zurück zu führen.

Ein Grundunterschied jedoch sticht sofort ins Auge: bei der – vor allem: Bach – Blütentherapie geht es um die Einfachheit, etwas, das man über die Akupunktur beim besten Willen nicht behaupten kann. Sollte es uns jedoch gelingen, beide Heilweisen einandern an zu nähern, könnte daraus ein neues Heilkonzept entstehen, das sowohl die Einfachheit wie die Effektivität der Anwendung garantiert.

Dies ist eines der Ziele unserer Forschung.

In Konzept der Akupunktur fließt die Energie im Laufe eines Tages durch sämtliche Meridiane wie eine Welle, so dass man etwa vorher sagen kann, wann der Scheitel der Welle in welchem Meridian zu finden ist – eine Art Biorhythmus. Akzeptieren wir diesen Rhythmus und passen ihm unsere Lebensweise an, sollte es uns möglich sein, unsere Gesundheit gut zu erhalten.

Krankheit setzt dann ein, wenn aus welchem Grunde auch immer, dieser Fluss nicht gewährleistet ist. Dies kann z.B. durch einen Mangel geschehen. Finden wir heraus, welche Blütenessenz die benötigte Energie besitzt, können wir den Mangel ausgleichen und die Gesundheit wieder herstellen.

Anders verhält es sich beim Stau. Hier ist irgendeine Blockade vorhanden, die das Weiterfließen der Energie verhindert, so dass sie sich vor dem Ort der Blockade staut. Auch das kann krank machen. Hier muss eine Blütenessenz keine Energie zuführen, sondern eine gestaute wieder in Fluss bringen können. Beide Phänomene habe ich selbst beobachten können. Blüten können das.

Das Wunderbare an der Akupunktur ist, dass sie die künstliche Trennung von körperlicher und seelischer Erkrankung nicht vornimmt. Fehlt die Lebensenergie, kommt es zu Mangelerscheinungen auf beiden Ebenen: der Körper wird schwach oder krank, das Gemüt reagiert mit Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit. Zufuhr der passenden Energie heilt somit Körper und Seele.

Schlagen wir einmal nach bei Dr. Bach, sehen wir, dass Bach seine Blütenwahl nach den Gemütssymptomen traf – damit aber auch körperliche Störungen beheben konnte.

Was also soll das Ziel unserer Forschung sein?

Sowohl die Akupunktur wie die Blütentherapie sind auf das Individuum zuschneidbare und zugeschnittene Behandlungsformen. Von 100 Menschen mit Kopfschmerzen bekommen wahrscheinlich nicht zwei die selben Blütenessenzen oder Nadelstiche. Eine 100%ig wirksame Methode wird also aus der Synthese auch nicht zu erwarten sein. Aber: wenn es in der Akupunktur ganze 12 plus 2 Meridiane (12 Organmeridiane sowie ein Yin- und ein Yang-Meridian) gibt, sollte es nicht möglich sein, das archetypische dieser Energien und auf der pflanzlichen Ebene entsprechende Blütenessenzen heraus zu finden?

Wäre es allein möglich, eine gewisse Anzahl von Essenzen zu finden, die gesichert bestimmte Meridiane energetisieren können (wenn auch sicher nicht in jedem individuellen Fall), könnte daraus ein neues und sehr effektives Instrumentarium aller möglichen Störungen erwachsen. Daneben werden wir Essenzen zu finden suchen, die Blockaden lösen können und ein Zuviel an Energie ableiten. Ich denke da ein mögliche „Steuerblüten“, von denen wir jetzzt noch nicht wissen, ob es sie überhaupt gibt.

Am Ende könnte ein System aus auch nicht mehr Blütenessenzen, als beispielsweise in einem Bachblütenset zu finden sind, entstehen, mit dessen Hilfe es uns gelingen sollte, auch körperliche Beschwerden rasch und sanft über die innere Einnahme wie äußere Anwendung z.B. in Kombination mit Akupressur heilen zu können.

Bis dahin liegt noch ein schönes Stück Arbeit vor uns. Ich freue mich über alle, die Lust haben mit zu wirken und z.B. auch hier Kommentare und Hinweise zu hinterlassen, die uns auf unserem Weg weiter helfen.

Ich danke allen Beteiligten und freue mich auf ein Echo.

Dirk Albrodt