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Die Kopf-Körper Connection

Die Kopf-Körper Connection

Die Botschaft entsteht im Kopf, auf dem Weg in den Körper wird sie von diesem in seine eigene Sprache „übersetzt“. Aus einem Gedanken, einem Nervenimpuls, wird eine Bewegung. „Wir sind, was wir denken“ - diese Redewendung ist von besonderer Bedeutung, wenn es um unsere Gesundheit geht.

Black Kangaroo Paw

Black Kangaroo Paw aus Australien

Jeder Gedanke, den wir haben, strahlt unser Sein und Wesen über unsere Nervenbahnen in jede einzelne Zelle unseres Körpers. Und dieser hört gut zu. Wie ein guter Bediensteter tu er stets, was sein „Meister“ verlangt. Menschen zum Beispiel, die sich für nicht so schlau halten und sich aus diesem Grund innerlich herab setzen, entwickeln Körperstrukturen, die dem Fluss solcher Gedanken entsprechen - jeden Tag, jede Stunde.

Sicherlich de negativsten Botschaften, die wir gedanklich durch unseren Körper senden können, sind Hass und Rachegedanken. Zwar zielen solche Gedanken auf andere Menschen, getroffen davon jedoch wird derjenige, der sie aussendet, selbst. Negativität ist ein mentales Gift, das erst die Person, dann ihren Körper vergiftet und dies schliesslich nach aussen ausstrahlt. Was immer solche Gedanken innerlich gar rechtfertigen mag, es tr“gt nur dazu bei, sie obsessiv werden zu lassen.

Negative Energie muss nicht unbedingt mit Wutausbrüchen einhergehen sein. Genausogut kann sie im Körper eingeschlossen bleiben - jahrelang. Wie eine Säure löst sie die Fähigkeit des Betreffenden auf, sich zu freuen. Negative Energie wirkt auf allen Ebenen destruktiv, ob es uns nun glauben oder nicht.

Wurden wir betrogen, hintergangen, angegriffen oder begegneten wir bösartigem, niederträchtigen oder selbstsüchtigem Verhalten - die Frage, die sich uns stellt, lautet: was können wir mit unseren Gedanken tun.

Zuerst einmal sollten wir uns klar machen, dass Negativität uns an das angreifende Individuum bindet. Es ist von grösster Bedeutung, uns nicht in die negative Situation ver- bzw. einwickeln zu lassen, selbst wenn wir gezwungen sind, mit der Person zu kooperieren, die wir verabscheuen. Wir müssen uns mental von dieser Person lösen, liebevoll aber bestimmt.

Negative mentale Zustände sind nichts als One-Way-Tickets ins Nirgendwo. Sicher, sie machen uns deutlich, dass etwas nicht stimmt - fehlt uns aber die Willenskraft, die Umstände lebensfördernd zu gestalten, beginnen sie, eine Tür zum Glück nach der anderen vor unserer Nase zu verschliessen.

Hass ist die grösste zusammen ziehende Kraft überhaupt. Er schliesst uns in einer Ecke ein, die uns keine Sicht nach draussen zugesteht. Eine objektive Perspektive ist uns nicht mehr zugänglich. Alle wunderbaren Fähigkeiten unseres Geistes gehen zu Gunsten von Grobheit verloren.

Eines der ersten Anzeichen, dass Negativität uns körperlich beeinträchtigt spüren wir im Sonnengeflecht. Es macht dicht, schliesst sich, zieht sich zusammen. Unsere Verdauung, Verabreitung von Giften, Ausbalancierung von Säuren und Konstanthaltung der Körpertemperatur gehören zu den Aufgaben, den dieser Teil unseres Körpers normalerweise klaglos erledigt. Wenn der aber dicht macht, dann bekommen wir die Auswirkungen durch alle möglichen unangenehmen Reaktionen zu spüren.

Diese Zeitbombe aus negativer Energie kann durch die sanfte Hilfe der Blütenessenzen aufgelöst werden. Sie helfen uns, vergiftete Situationen zu verlassen und uns im Leben weiter zu entwickeln.

Black Kangaroo Paw
Black Kangaroo Paw

In solcher Lage hilft die australische Blüte Black Kangaroo Paw. Sie entgiftet die von unserem Geist ausgehende negative Strahlung besonders durch das Sonnengeflecht Chakra, wo sich Hass und Negativität am leichtesten stauen.

Bewusstheit und Unterscheidungsvermögen sind die Lichtbringer unseres Geistes - Negativität und zusammen ziehendes Denken jedoch beeinträchtigen sie. Black Kangaroo Paw schaltet das Licht quasi wieder an. Können unsere Bewusstsein und unser Unterscheidungsvermögen wieder ordentlich arbeiten statt nur auf die Situation reagieren zu müssen, können sich sich auch an eine konstruktive Lösung des Problems machen.

Die Person lernt, sich aus der negativen Situation zu entfernen und neues Glück in der Zukunft zu suchen. Das bedeutet, den Ballast der Bitterkeit ablegen zu können, der einem auf seinem Weg immer weiter innerlich vergiftet.

Unser Geist liebt es, positiv, friedlich, freudig und liebevoll zu sein. Leider fehlt uns gelegentlich die Weisheit oder Lebenserfahrung, solche Zustände gesund in uns zu bewahren. Gesundheit und Glück hängen davon ab, ob es uns gelingt, das zu heilen, was weiter mit uns herum zu tragen uns nur weiter selbst vergiften hiesse.

© Kadambii Barnao 1995
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung aus „The Flowering Times“,
Ausgabe September 1995