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Beziehungsenden und gebrochene Herzen – Teil 1

Lebenskrisen heilen mit Blütenessenzen

Beziehungsenden und gebrochene Herzen – Teil 1

Lauschen wir den aktuellen Popsongs, die tagein tagaus im Radio gespielt werden und Millionen Dollar Gewinn einbringen, bleibt uns kaum etwas übrig als festzustellen, dass die übergroße Mehrheit davon die Sehnsucht nach einer Beziehung, das Feiern einer solchen oder ihren Verlust besingt. Wie ist es nur möglich, dass dieser Bereich unseres Lebens solche unglaubliche Hochs und auch so niederschmetternde Tiefs erzeugen kann? Und wie überstehen wir die harten Zeiten, wenn einem das Herz bricht?

Krise

Wir können mit Gewissheit behaupten, dass Menschen von Natur aus soziale Wesen sind, keine Einzelwesen. So überrascht es nicht, dass die Beziehungen, die wir im Leben eingehen, unsere Lebensqualität bestimmen, unser Glück und unsere Erfüllung.

Beziehungen mit anderen Menschen, egal welcher Art. sind für uns immer stimulierend. Sie sind die Nahrung für Herz und Verstand. Unsere Bedürfnisse wie das Verlangen, erwünscht zu sein, als Individuum anerkannt, bedingungslos geliebt und sexuell anziehend gefunden, sowie respektiert zu werden und nicht einsam zu sein, diese Bedürfnisse müssen befriedigt werden. Und bis auf die Sexualität gelten diese Bedürfnisse für alle Arten von Beziehungen, egal ob es sich um eine Eltern-Kind oder andere andere familiäre Beziehung oder eine Freundschaft handelt.

In der Kindheit bilden wir unsere Vorstellungen davon aus, wie eine Beziehung wirkt und funktioniert. Wir orientieren uns
dabei natürlich an der Beziehung zu unseren Eltern. Die Nähe, die wir als Baby zu unserer Mutter verspürten, ist die Basis,
auf der wir alle weiteren Beziehungen beurteilen. Wem können wir vertrauen und wem nicht? Ist die Gesellschaft mit anderer angenehm oder schmerzvoll? Mit wem sind wir gerne zusammen und mit wem nicht? Müssen wir kämpfen, um unsere Bedürfnisse befriedigen zu können? Begegnen wir anderen nur mit äußerster Vorsicht und erwarten von ihnen stets das Schlimmste? Erfreuen wir uns des Lebens oder fühlen wir uns letztlich als Opfer? Wie wir diese Fragen für uns
selbst beantworten, beruht immer auf der ursprünglichen Erfahrung der ersten zwischenmenschlichen Beziehung überhaupt: der mit unserer Mutter.  Die Familie weist uns bereits in unserer Kindheit eine bestimmte Rolle zu. Diese spielen wir später dann auch in anderen Beziehungen.

Krise

Gerät eine Beziehung ins Kriseln oder zerbricht gar, rückt der Teil unserer Persönlichkeit in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, der eigentlich schon vor Beginn der Beziehung der Heilung bedurfte. Manche unserer Überzeugungen und Verhaltensmuster, die wir uns in den ersten Lebensjahren aneigneten, dienen unserem Glück leider überhaupt nicht. Die Schwächen unsere Vorstellungen von einer Beziehung beginnen, offensichtlich zu werden, sobald etwas anfängt schief zu gehen. Obwohl Beziehungskrisen bzw. -enden im Allgemeinen als die schlimmsten Zeiten des Lebens angesehen werden, bieten sie doch die goldene Gelegenheit, das Glück der Zukunft sicher zu stellen.

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bewältigung einer Lebenskrise liegt darin, unsere Wunden aus der Vergangenheit zu heilen und unsere eingefahren Reaktionsmuster aufzulösen. Sollten wir die Selbstheilung versäumen, droht die stetige Wiederholung des Dramas mit anderen Beteiligten. Es ist als hätten wir gar keinen freien Willen. Wie ein Computer spielen
wir bei Druck der entsprechenden Taste immer genau das selbe Programm ab. Aber ist eine solch automatisierte Reaktion wirklich unumgänglich, unveränderlich?

Diese Art des emotionalen Autopilots funktioniert selbst bei Menschen, die sich ihrer Handlungen und Reaktionen sehr bewusst sind. Sie wissen genau, was sie tun, sie erkennen die Fallen – und doch tappen sie immer wieder hinein. Wie frustrierend! Solche Mechanismen sind äußerst mächtig, die automatisierte Reaktionsweise stellt tatsächlich ein
Überlebenskonzept dar. Einmal 'installiert', um das Leben eines Menschen intakt zu halten, wirkt das innere Beziehungskonzept wie eine Festung, die der Verstand allein nicht im Stande ist zu schleifen. Zuverlässig und sogar gegen unseren erklärten Willen lässt es uns reagieren wie der Reflex, der unsere Hand von der heißen Herdplatte zurück zucken lässt.

Stellen wir uns vor, unsere Grundüberzeugungen zum Thema Beziehung und Partnerschaft lösten ebensolche automatische Reflexe aus, und stellen uns die Frage: retten sie mir das Leben oder kerkern sie mich ein? Eine innere Überzeugung, man selbst sei vollkommen unsensibel oder werde in Beziehungen doch nur verletzt, kann beispielsweise dazu führen, dass der dazugehörige Reflex uns jede warmherzige und vertrauensvolle Beziehung unmöglich macht. Manch einer erwartet immer nur Schmerz und hegt allein die vage Hoffnung, jemand käme, ihn daraus zu befreien, doch ist das wirklich hilfrecih, wenn man nach Nähe sucht?

Die Festung unserer Überzeugungen ist absolut nicht spontan, flexibel und vielseitig. Im Gegenteil, sie ist starr und stur und nur darauf aus, immer dasselbe Ergebnis zu erzielen. Versuchen wir lieber, sie zu heilen statt sie zu mehr Flexibilität zu zwingen. Es gibt eine ganze Reihe von Blütenessenzen, die besonders geeignet sind, alte Reaktionsmuster und vergangenen Schmerz, der einmal aktiviert eine Überwindung der Krise so furchtbar schwer macht, zu heilen. Sie lassen uns das 'innere Gold' entdecken und es für die Gestaltung einer neuen und glücklichen Zukunft gebrauchen. Sie wirken direkt auf das Problem. Dadurch können wir erkennen, welche Prozesse während einer Krise in uns ablaufen und welche
Reaktionsmuster unser Glück blockieren.

Im Folgenden möchte ich einige Grundüberzeugungen vorstellen, die Art der Blockade, die aus ihnen resultiert, sowie die zur Heilung empfohlenen Essenzen aufzeigen.

„Mir bricht das Herz“

Ganz wichtig wenn einem das Herz bricht, ist, den Schmerz zu begreifen. Viele Emotionen können durcheinander schießen, was es gelegentlich etwas schwierig macht zu erkennen, was tatsächlich gerade geschieht. Alles, was wir wissen, ist, dass es weh tut und dass wir wollen, dass es aufhört. Die Person, der wir uns verbunden fühlen, ist nicht mehr da. Das kommt uns unerträglich vor. Vielleicht hat diese Person auch während der Trennung auf eine uns unverständliche Weise gehandelt. Das Geschehene offenen und aufnahmebereiten Geistes zu akzeptieren, bringt uns große Erleichterung und ermöglicht die folgenden Schritte, die darin bestehen, die Narben zu behandeln, die die Geschichte zurück gelassen hat.

Dampiera

Dampiera

Diese Blütenessenzen hilft uns, los zu lassen, was bereits gegangen ist. Sie befreit uns aus der Fixierung auf eine Person, auf die Vorstellung, sich nur wohl fühlen zu können, wenn diese Person auch der Partner ist. Vielleicht ist es für beide Beteiligte gerade nicht die richtige Zeit – vielleicht gibt es für beide auch keine 'ricchtige Zeit'. Die Offenheit für weitere und neue Möglichkeiten, die Dampiera einem schenkt, ist auch eine Offenheit für eine neue und glückliche Zukunft.

Mauve Melaleuca

Mauve Melaleuca

Diese Essenz lindert den Schmerz und die Frustration, die entstehen, wenn die geliebte Person diese Gefühle nicht erwidern kann. Vielleicht stellt man sich vor, dass alles gut wird, wenn man es nur immer und immer wieder versucht, mehr gibt. Besser jedoch wäre es zu erkennen, dass die Quelle der Liebe und Erfüllung in einem selbst zu finden ist. Mauve Melaleuca stimmuliert dies innere Quelle, sie hilft, Frustration und Verletzung zu heilen, was zu einem Gefühl tiefen
inneren Friedens führt.

Wird fortgesetzt.

© Kadambii Barnao
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung aus „The Flowering Times“, Ausgabe 7/1997