Beziehungsenden und gebrochene Herzen – Teil 3

Lebenskrisen heilen mit Blütenessenzen - Schluss

Beziehungsenden und gebrochene Herzen – Teil 3

In Teil 1 lasen Sie, wie unsere Überzeugungen unser Empfinden bestimmen. In diesem sowie im zweiten Teil wurden einige selbst-blockierende Überzeugungenvorgestellt, und mit welchen Living Essences man sie verändern kann. Hier folgt nun das Schlusskapitel des Artikels der Co-Directorin der Australasian Flower Essence Academy Ka'da'mbii Barnao.

Krise

„Nichts geht mehr“

Die Gefühle, die wir während einer Krise erleben, lähmen unseren Verstand. Erinnerungen tauchen immer wieder auf und aktualisieren unseren Kummer. Es ist als würden wir in diesem schmerzhaften Zustand eingeschlossen und fürchteten uns, die ersten Schritte auf die Zukunft zu zu machen. Es gehört zu unseren Überlebensinstinkt, schmerzhafte Situationen zu
meiden. Ohne den Mut, sich selbst zu verändern und das Ziel glücklich zu werden weiter anzustreben, kann dieses Überlebensmuster zu sehr traurigen Resultaten führen.

Gelingt es uns hingegen, den verborgenen Schatz der unangenehmen Erfahrung zu entdecken und zu bergen, dann finden wir tief im Innern ein neues und größeres Verständnis für uns selbst und andere. Diese Weisheit kann uns schließlich dienen, eine vertrauens- und liebevolle Beziehung als natürliche Entwicklung in unserem Leben herbei zu führen.

Menzies Banksia

Menzies Banksia

Menzies Banksia ermutigt zu Erneuerung, Verjüngung und Optimimus. Sie lässt einen das Zögern vor neuen Anfängen überwinden.  Die Heilkraft dieser Blütenessenz befreit uns von der Angst, Vergangenes wiederholen zu müssen. Sie öffnen einen für alles, was das Leben zu bieten hat.

Violet Butterfly

Violet Butterfly

Violet Butterfly beschleunigt die Erholung, in dem sie überschießende Gefühle, übergroße Verletzlichkeit und emotionalen Schmerz lindert, die den Betroffenen so sehr stressen. Ihre Heilenergie löst die Hoffnungslosigkeit auf, die man fühlt, wenn man glaubt, jede Chance für ein Leben voller Liebe verspielt zu haben. Das Gefühl, am Boden zerstört zu sein, verschwindet und macht Platz für eine Entwicklung zur Ganzheit.

©  Kadambii Barnao
Nachdruck mit freundlicher Genehmigung aus „The Flowering Times“, Ausgabe 7/1997

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