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Essenzen helfen Pflanzen

 

Eine fotografische Beweisführung

© 2009 by Deborah Bier, PhD

1995 führten wir das hier beschriebene Blütenessenzen Experiment im Erdgeschoss meines Hauses durch. Einige Jahre war der Versuch in Vergessenheit geraten, doch nun nach einer gründlichen Aufräumaktion tauchten die Bilder wieder auf, die den Einfluss der Blütenessenzen auf das Wachstum von Pflanzen dokumentieren. Sie wurden zuerst im Blog des Vibration Magazine Ende 2009 veröffentlicht.

foto 1 feuerbohnenversuch

Schauen Sie sich einmal diese Fotoserie an. Können Sie erkennen, welche Gruppe mit Essenzen behandelt wurde und welche mit dem Placebo (pures Wasser)?

foto 2 feuerbohnenversuch

Die wirksame Kombination „Master Harmonizing Mixture“ von Whole Energy Essences besteht aus Sedum (Begrenzungen abwerfen), Clover (Akzeptanz) und Peonies (kindliche Freude). Nach einigen Wiederholungen des Versuchs notierte ich folgendes:

foto 3 feuerbohnenversuch

Wir haben mehrere Versuchsreihen durchgeführt, um die Auswirkungen der Gabe von Master Harmonizing Essence auf Keimung und Wuchs von Feuerbohnen zu untersuchen. Dazu gebrauchten wir zwei Gruppen, beide erhielten täglich die gleiche Menge Wasser
Gruppe A erhielt reines Wasser
Gruppe B erhielt Wasser mit der Essenz
Die Personen, die die Pflanzen versorgten, wussten nicht, welche Pflanzen einfaches und welche Pflanzen energetisch angereichertes Wasser erhielten (auch wenn der Unterschied schnell deutlich wurde).
Die Versuche wurden mehrfach wiederholt.

foto 4 feuerbohnenversuch

In allen Versuchen zeigte es sich, dass die mit der Essenz behandelten Samen gleichschnell oder schneller als die unbehandelten Samen keimten. Keine einzige behandelte Bohne entwickelte sich langsamer als eine der Vergleichsgruppe.
In einer Versuchgruppe keimten die Bohnen durchschnittlich etwa 25% schneller. Es gab auch keine Ausfälle, in denen MHM behandelte Bohnen überhaupt nicht keimten. Von den unbehandelten Bohnen keimten etwa 80%.

foto 5 feuerbohnenversuch

In der MHM-Gruppe tauchten recht schnell „außergewöhnliche Individuen“ auf, wie wir sie nennen. Das ist eine Anzahl Pflanzen mit außergewöhnlichen Qualitäten (größer, buschiger, früher blühend). In der unbehandelten Gruppe gab es keine solchen. Dagegen wurden einige Fälle von Pilzbefall, die unweigerlich zum Absterben führten, und andere Schäden an den Pflanzen der Vergleichsgruppe bemerkt. In der MHM-Gruppe gab es einen einzigen Fall von Pilzbefall, wobei sich die Pflanze davon aber erstaunlich schnell erholte und bereits am Tag, nachdem die Krankheit bemerkt worden war, oberhalb des Befalls gesunde neue Blätter und Triebe ausbildete.

Schließlich beobachteten wir in wenigstens einer MHM-Gruppe, dass die Pflanzen weniger Wasser als die der Gruppe der unbehandelten Samen benötigten. Dieses Resultat werden wir in der Zukunft weiter überprüfen und erforschen.