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Archetypische Essenzen - Die Grundlagen

Archetypische Blütenessenzen – Was bedeutet das eigentlich?

Was sind archetypische Blütenessenzen überhaupt? vielleicht ist es am einfachsten zu beschreiben, wenn man den Vergleich mit den Bachblüten bemüht: Bachblüten wirken positiv auf emotionale Ungleichgewichte ein. Ist jemand zornig, kann er sich beruhigen - ist er ängstlich, kann er Mut schöpfen - ist er nieder geschlagen, kann er neue Hoffnung fassen.

Wie aber wirken archetypischen Blütenessenzen?

Im Gegensatz zu Bachblüten stärken archetypische Essenzen in uns bereits vorhandene archetypische Kräfte, also z.b. die weiblichen oder männlichen Persönlichkeitsanteile, den Krieger in uns oder das innere Kind usw. Archetypische Essenzen werden also gegeben, wenn jemand beispielsweise seine kindliche Seite nicht auslebt, sprich: seine Verspieltheit und seine Ausgelassenheit, seine Fähigkeit, bedingungslos zu vertrauen und hemmungslos zu lachen. In solchen Fällen gibt man eine Essenz für den Archetyp 'inneres Kind'.

Beide unterschiedlichen Richtungen in der Blütenbehandlung lassen sich ausgezeichnet mit einander kombinieren. Bleiben wir bei dem Fall des Erwachsenen, der vergessen hat, dass selbst einst ein Kind war. Er bekommt eine 'Kind-Essenz'. Eine Entsprechung auf der emotionalen Seite kann sein, dass er zum reinen Arbeitstier geworden ist, das Tag und Nacht schuftet und auf Störungen schnell gereizt reagiert. Gibt man ihm aus dem Bereich der Bachblüten noch Eiche (Oak) und Drüsentragendes Springkraut (Impatiens) dazu, hat man einen wichtigen Schritt zu einer ganzheitlichen Behandlung getan, nämlich sowohl die unbewusste Ebene der Archetypen wie auch den Emotionalzustand der Unzufriedenheit gemeinsam angesprochen. Eine Besserung wird nachhaltiger und schneller eintreten.

Wie man archetypische Pflanzen erkennt Die Antwort lautet: aus innerem Wissen, intuitiv. Legen wir vor uns einen Apfel und eine Birne auf den Tisch und stellen allen Anwesenden die Frage: Welche ist Yin (d.h. Weiblich), welche ist Yang (männlich)? Diese Frage kann man nicht rational beantworten, natürlich ist ein Apfel nicht männlich, eine Birne nicht weiblich. Dennoch werden sicher über 90 % der Befragten diese Antwort geben. Und das taten bereits die Menschen im Mittelalter, ohne die Begriffe oder Bedeutung von Worten wie „Yin“ und „Yang“ überhaupt zu kennen.
Und doch pflanzten sie zur Geburt eines Mädchens einen Birnbaum, zu der eines Jungen einen Apfelbaum.
Zufall?

Adam und Eva

Und sollte es ein Zufall sein, dass Eva im Garten Eden den – wie sich erweisen sollte – Granatapfel pflückte, der wiederum als die Symbolfrucht der Göttinnen Aphrodite und Venus ist, die beide das Ideal der Weiblichkeit verkörpern? Und ausgerechnet in jener Frucht östrogenähnliche Substanzen gefunden wurden? Und das ausgerechnet Granatapfel die Essenz ist, die Frauen stark und selbstbewusst macht?

Sicher – die Vernunft scheint da auf der Strecke zu bleiben, Ursache und Wirkung als Prinzipien untauglich. Es ist die Analogie, die wir erkennen. Wir vertrauen auf unser inneres Wissen und erkennen das spielende Kind in der Energie der Kirschblüte, den aufrechten Mann in der der Sonnenblume, die gütige Großmutter in der Birke. So einfach und so unwissenschaftlich ist es.

Archetypische Blütenessenzen auszuwählen, erfordert weder mentale Analyse noch Fragebogentechniken, wie manche Bachblütenbehandler sie bevorzugen. Alles, was man für ihren Einsatz benötigt, ist ein wenig Fingerspitzengefühl und Vertrauen in die innere Stimme. Und sollte man der nicht so recht vertrauen können oder wollen: die Bachblüte Bleiwurz (Cerato) hilft einem sicher weiter.

Kurz: Bachblüten helfen, das emotionale Potenzial ganz auszuschöpfen, archetypische Blütenessenzen helfen, das psychologische und spirituelle Potenzial zu nutzen.
Gemeinsam eingesetzt wirken sie am kraftvollsten.

© Dirk Albrodt 2003