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Der Archetyp des Unschuldigen

Woran merkt das Neugeborene, dass alles gut ist? Es nutzt seine Sinne, um die vertraute Erinnerung aus der intrauterinen Zeit neu zu beleben. Nicht alle Sinne jedoch sind gleich nach der Geburt gut entwickelt. Zu sehen gab es vorher nicht viel, nun muss erst sehen gelernt werden. Seine Mutter wird es visuell nicht gleich wieder erkennen. Auch der Tastsinn gibt nicht viel her, das Tasten in einer flüssigen Umgebung ist nun einmal etwas anderes als in einer trockenen. Mit dem Hören kommt es schon weiter, wenngleich der Klang der mütterlichen Stimme sich vom zuvor im Mutterleib Gehörten deutlich unterscheidet. Jedoch werden Stimmmelodie und -rhythmus wiedererkannt. Entscheidend ist der Geruch. Die Vorlieben der Mutter für bestimmte Speisen und Gewürze dient wie ein Marker. Schließlich schwimmt das Baby gewissermaßen in Aroma. Sollte Mama mit dem Tag der Geburt ihres Kindes ihre Ernährung nicht radikal umstellen, wird das Baby sie sicher erkennen. Und sich vertraut und geborgen fühlen. Der Duft dient wie ein Anker, der das Gefühl des Einsseins mit ihr nun auch in der Außenwelt abrufbar macht.

Gerüche verbinden, sie trennen auch. Jemand, der über einen anderen sagt »Ich kann ihn nicht riechen«, meint es wahrscheinlich wortwörtlich so. Auf der anderen Seite können sie einem auch den Weg hin zu jemandem weisen. Jeder Mensch besitzt einem Fingerabdruck vergleichbar ein ganz persönliches Geruchsprofil. Darin verbirgt sich gewissermaßen eine verschlüsselte Qualitätsbeschreibung des eigenen Immunsystems mit der Wirkung eines emotionalen Magneten (unterschiedliche Pole ziehen sich an, gleiche stoßen sich ab). Begegnen wir jemandem mit einem dem unseren sehr ähnlichen Profil, bedeutet es, dass wir ähnliche Stärken und Schwächen aufweisen. Für ein zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in Erwägung gezogenes Baby wäre es hingegen viel günstiger, wenn die Stärken des einen Partners die Schwächen des anderen kompensierten. Das wäre die Optimalversorgung für das Resultat der geruchsinduzierten sexuellen Anziehungskraft. Da es komplett unbewusst abläuft und wir nur »mag ich« oder »mag ich nicht« davon mitbekommen, kann unser Denken nur schwer dazwischenfunken. Vertrauen Sie Ihrem Geruchssinn, wissen Sie sofort, ob es sich lohnt, mit der Person, die immer ihre Joggingschuhe im Hausflur abstellt, anzubändeln oder nicht.