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Energetische Verdauungshilfe - Teil 1

Blütenessenzen heilen keine Krankheiten. Das können sie nicht, und wer das behauptet, sollte den Beweis dafür antreten oder stille schweigen. Ihre Qualitäten liegen auf anderem Gebiet, auf dem der Einsicht und Erkenntnis auf der spirituellen und dem der Stimmungsumkehr auf der emotionalen Ebene. Sollten Bewusstwerdung und Stimmungsaufhellung mit einer Genesung einhergehen, nehmen wir das bereitwillig in Kauf, ohne eine Kausalität herstellen zu wollen.

Wegwarte
Wegwarte - Wenn man nie genug bekommt

Analogie ist das Schlüsselwort. Die Vorgänge auf den verschiedenen Ebenen des Seins laufen analog ab, nicht kausal. Nicht weil ich Blütenessenzen einnehme, kommt mein Verdauungssystem in Gang, sondern wenn ich Blütenessenzen nehme, hellt sich meine Laune auf, komme ich aus der Niedergeschlagenheit heraus und werde aktiv. Diese Aktivität bewegt meine Bauch- und Beinmuskulatur, welche wiederum die Verdauung fördert. Dies vorausgeschickt möchte ich heute einen Blick darauf werfen, wie Blütenessenzen über diesen Umweg bei der Verdauung helfen können. Nicht von ungefähr werden im alltäglichen Sprachgebrauch Ausdrücke verwendet wie »etwas ist einem auf den Magen geschlagen«, »man bekommt etwas nicht herunter« oder »jemand musste viel schlucken«. Kein Zufall sondern intuitive Sprachnutzung ohne medizinische Vorbildung, Volksmund halt.

Schlehe
Schlehe - Wenn man nicht wagt, aggressiv zu sein

Betrachten wir die körperlichen Vorgänge, die die Verdauung ausmachen, gibt es drei Phasen: aufnehmen - auswerten - ausscheiden. Diese drei finden wir auch auf der seelischen Ebene wieder, nur geht es beim Aufnahmen nicht um materielle Nährstoffe, beim Auswerten nicht um enzymatische Aufspaltung derselben und beim Ausscheiden nicht um das Loswerden unverdaulicher Fasern geht. Prinzipiell laufen die Phasen der »seelischen Verdauung« jedoch ähnlich ab. Man ergreift die Möglichkeit (oder weist sie ab), eine Erfahrung zu machen, man lernt daraus, man lässt die nicht verwertbaren Seiten der Erfahrung los.

Nahrungsaufnahme
Die Probleme bei der Nahrungsaufnahme kann man wiederum in drei Bereiche einteilen: zu viel, zu wenig, das Falsche. Beginnen wir mit Letzterem:

Echtes Springkraut - Impatiens noli-tangere
Schon mal versucht, einem Baby mit köstlichstem Pampelmusenparfait auf Rucola mit geraspelter schwarzer Schokolade zu kommen, vielleicht ein Espresso hinterher? Dann kennen Sie sicher den Gesichtsausdruck tiefster Abneigung, um nicht zu sagen Ekels. Sofern das Kind gesund ist, kann es sich voll auf seinen Instinkt verlassen, und der folgt der einfachen Regel: süß = gut; bitter = gefährlich. Tatsächlich sind Bitterstoffe in sehr vielen giftigen Dingen vorhanden, und auch wenn wir im Laufe des Lebens von Chicorée bis Kaffee viel bitteres zu schätzen lernen, geht man doch zu Beginn desselben besser auf Nummer sicher. Purer Selbstschutz.

Echtes Springkraut

Bitteres erlebt man im Leben so oder so - nur sollte es einem während der fragilen ersten Lebensjahre erspart bleiben, denn es stört eine gesunde Entwicklung. Im Stich gelassene oder misshandelte Kinder können das Erlebte nicht verarbeiten, ohne dass es im Innern zu Kollisionen des Selbst- und des Weltbildes kommt. Die vollständige Abhängigkeit von den Eltern macht es unmöglich, diese für mögliche Untaten innerlich verantwortlich zu machen. Dies stellte das Ende des kleinen, aber alles bedeutenden Universums dar. Das kindliche Denken schließt die Möglichkeit aus, dass die notwendigerweise Guten in Wirklichkeit böse sein könnten. Es folgert aus durch die Guten begangenen bösen Taten, dass es selbst diese verdient habe, interpretiert das Geschehen um. So funktioniert kleinkindliches Denken, es vermeidet das Undenkbare.

Konsequenz davon sind dauerhafte Störungen im Unterscheidungsvermögen zwischen dem, was gut für einen ist, und dem, das es nicht ist. Man lernt, den eigenen Instinkten nicht mehr zu vertrauen. Lieber ein prügelnder Partner, damit hat man umzugehen gelernt, denn einer, der liebevoll ist und einen so in tiefste Verwirrung stürzt. Man hat doch gelernt, der Liebe nicht wert zu sein. Es muss demnach etwas anderes dahinter stecken, etwas das man nicht einschätzen kann, das unheimlich ist.
Wenn sich solches im Essverhalten widerspiegelt, weist dies auf Echtes Springkraut hin. Ablehnung der guten Sachen und Bevorzugung dessen, was einem schadet, sind seine Kennzeichen. Kann natürlich auch Erziehung, Gewohnheit oder Bequemlichkeit sein und muss von daher hinterfragt werden.