Wer ist online?

Aktuell sind 82 Gäste und keine Mitglieder online

Suche

Interaktiv

Neue Kommentare

  • dalbrodt schrieb weiter
    Flower Energy Mamboya Sonntag, 22. März 2015
  • Anonym schrieb weiter
    Von den Blüten, die du vorgeschlagen... Sonntag, 22. März 2015
  • arche 2000 schrieb weiter
    Wer bietet dieses an, bzw. vertreibt... Freitag, 20. März 2015
  • Jaschi schrieb weiter
    Ich habe vor vielen Jahren Bachblüten... Donnerstag, 19. März 2015
  • dalbrodt schrieb weiter
    Wenn das jemand weiss, dann die... Mittwoch, 28. Januar 2015

Unsere App

Das Blütenessenzen Infozentrum jetzt auch auf Ihrem Android Tablet!

Empfehlung

Das Handbuch:

Cover

Näheres hier

Bestellmöglichkeit hier

Umweltessenzen

Sternschnuppenregen - Lyriden

Die Lyriden - Bei den Lyriden handelt es sich um einen Meteorstrom, der schon seit einigen Jahrhunderten vor unserer Zeitrechnung bekannt ist.

Sternschnuppen

Diese Essenz ist noch ganz neu und bedarf der Erforschung. Die Eindrücke, die sie bisher gab, möchte ich dennoch, wenngleich unter Vorbehalt präsentieren.

Bereits die Herstellung unterschied sich bei dieser von anderen Essenzen. So eine Sternschnuppe flitzt über das Firmament und ist schon wieder verschwunden, bevor ihr Erscheinen wirklich im Bewusstsein angekommen ist. Wie soll man eine solche Energie in einem Glasschälchen einfangen? Zum Glück gab es gleich mehrere davon, um nicht zu sagen etwa 20 pro Stunde und dies eine ganze Woche lang. Damit war es die längste Essenzenherstellung überhaupt. Allerdings mussten bei einer solchen Herstellungsdauer Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um unerwünschte Energien fernzuhalten. Ein schamanisches Kraftfeld musste erschaffen werden, dessen magnetische Kraft allein die Energie der Sternschnuppen anzog, zugleich aber andere Energien abwies. Dazu waren allerlei Materialien aus der Natur notwendig, auch ein paar Edelsteine um das Schälchen herum, die quasi als „Blitzableiter“ dienten.

Dennoch wurde es ganz sicher keine reine Sternschnuppenessenz. Es war schließlich die Vollmondwoche, was eine eigene Energie produziert. Aber wie auch immer, am Ende stand eine Umweltessenz, der ich den Namen Sternschnuppenregen gab, einfach weil er mir romantischer erschien als „Lyriden“, wie die Wissenschaft den Meteoritenschwarm nennt.

Denn bei Sternschnuppen, wie man archetypischerweise weiß, geht es um Romantik, wem muss man das erklären. Ist es doch das Wesen eines Archetyps, dass man ihn ohne Erklärung begreift.

Sternschnuppen

Bei dieser Essenz geht es um Kontakt und zwar jeder erdenklichen Art: verbaler, körperlicher, auch sexueller Art. Sie bringt ein Kribbeln in die Fingerspitzen und macht Berührung zum Abenteuer. Sie nimmt die Scheu oder gar Angst vor Berührung, sensibilisiert die Haut, die Lippen wie die Stimmbänder. Ich zögere ein wenig, das Wort Aphrodisiakum niederzuschreiben, erinnere ich mich doch nur allzu gut an die Geschichte mit der Grossen Nachtkerze, die ich unbedarfterweise einmal eine „Sexblüte“ nannte, was sie in der Tat auch ist, nur geht es bei ihr darum, Sexualität zu begreifen, vor allem die des Partners, und nicht darum, sich heiß zu machen. Lassen wir es vielleicht eher bei Sensibilisierungsessenz, die Bedeutung des Wortes mag jeder gerne am eigenen Leib erfahren, sofern er oder sie abenteuerlustig genug ist, eine unerforschte Essenz auszuprobieren.