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Arthur Bailey

Als Kind fühlte ich mich schon immer zu Blumen hingezogen. Ich fand all die verschiedenen Farben, Formen und Gerüche faszinierend und ebenso schön wie geheimnisvoll. Inspieriert dazu wurde ich vom Ehemann der Haushaltshilfe meiner Grossmutter. Mit George machte ich lange Wanderungen durch unsere Heimat. Eine magische Zeit voller Entdeckungen.

Arthur Bailey

Dann veränderten sich die Dinge. Für das Studium der Natur war zu Schulzeiten plötzlich keine Raum mehr. Schulische Dinge erweckten mein Interesse und begannen, mein Leben zu bestimmen. Ich entdeckte die Naturwissenschaften und fand sie sogar einfach zu begreifen. Dies war das Gebiet, auf dem ich in der Zukunft tätig sein wollte. So wurde ich Wissenschaftler, Ingenieur. Schliesslich war ich Lehrer an der Abteilung Elektrotechnik der Universität Bradford. Und genau zu dieser Zeit erweckte ein Zufall mein Interesse am Pendeln und an Blütenessenzen.

Anfang 1966 kam es zu einer schweren Epidemie der asiatischen Grippe, von der ich selbst auch betroffen war. Ich litt unter heftigen Symptomen, die mein Arzt als post-virales Syndrom bezeichnete. Da ich nichts anderes zu tun hatte und auch gar nicht konnte, las ich ausgiebig. Besonders beeindruckte mich die Biographie von Beverly Nicholls, die Wasser aufspüren konnte. Das musste ich selbst auch probieren. Ich stellte fest, dass man mit Hilfe ihrer Methode - dem Pendeln - mehr finden konnte als „nur“ Wasser.

Nichts erwartet habend wurde ich von den Ergebnissen überrascht. Es funktionierte. Ich machte eine ganze Reihe von Experimenten, folgte Wasserläufen und übte im Bereich Archäologie der Universität. Mein wissenschaftlicher Hintergrund liess mich alle Ergebnisse überprüfen und gegenchecken, nichts nahm ich einfach so hin, bevor es nicht wiederholt werden konnte und eindeutige Resultate erbrachte. Selbst Doppelblindversuche mit Landkarten führten zu exakten Ergebnissen. Mein „wissenschaftlicher Geist“ jedoch fand dies eher beunruhigend und akzeptierte nur widerstrebend meine Pendelei. Es war so verwirrend!

Mein post-virales Syndrom konnte ich schliesslich mit Hilfe eines homöopathischen Arztes überwinden. Dr. Aubrey Westlake gehörte zu den Pionieren der Blütentherapie und liess sich gerne von seiner ebenfalls pendelnden Frau bei der Wahl der homöopathischen Mittel und Blütenessenzen helfen. Eine neue Welt tat sich mir auf.

1967 kaufte ich ein ganzes Set Blütenessenzen beim Bach Centre. Wie Dr. Westlake erpendelte auch ich die Antwort auf die Frage „Welche Blüte ist die richtige“. Zu dieser Zeit traf ich Major Bruce McManaway, der mich das Heilen durch Handauflegen lehrte. Ich entdeckte, dass ich buchstäblich fühlen konnte, welche Beschwerden die Patienten plagten. Ihre Gesundheit verbesserte sich, und ich konnte sogar ihre Reaktionen auf das Handauflegen spüren. Dies fand ich sogar noch schwieriger zu akzeptieren als das Pendeln. Doch nach und nach kamen immer mehr Patienten, denen ich mit Handauflegen und Blütenessenzen helfen konnte.

Manchmal jedoch passte keines der Bachschen Mittel für bestimmte Klienten, und doch fühlte ich, dass es eine Blütenessenz sein müsse, die ihnen helfen könnte. Also begann ich 1968, andere Blütenessenzen zu erforschen, beginnend mit denen der Blüten meines eigenen Gartens. Sechs davon erbrachten positive Ergebnisse. Zur Herstellung verwendete ich die Bachsche Sonnenmethode. Wenn das Pendel mir bei einem bestimmten Klienten eine positive Antwort gab, verabreichte ich ihm eine meiner neuen Essenzen. Zu meiner grossen Überraschung halfen sie! Dummerweise brachte mir das Pendeln keine Antwort auf die Frage, welche Heilwirkungen die neuen Mittel denn nun haben. Mir war wohl bewusst, dass ich die falschen Fragen stellte, nur konnte ich die richtigen nicht heraus finden. Ganz sicher dienten sie nicht bei emotionalen Zuständen, wie sie von den Bachblüten angesprochen werden.

Dennoch konnte ich konstatieren, dass meine Mittel wirkten, und oft erweiterete ich mein Sortiment um neue Blüten, wenn unter den vorhandenen die richtige für einen bestimmten Patienten nicht zu finden war.

Dann entdeckte ich, dass einige Pflanzen gute Essenzen ergaben, wenn man nicht die Blüte sondern die Früchte für die Herstellung verwendete, z.B. bei Firethorn. In solchen Fällen brachte der alkoholische statt wässrige Auszug wie bei anderen Essenzen bessere Ergebnisse.

AnFänglich behielt ich meine Entdeckungen für mich. Selbstzweifel spielten dabei keine geringe Rolle. Später nachdem sich die Wirksamkeit erwiesen hatte, gab ich meine Informationen weiter und begann, Blütenessenzen zu verkaufen.

Nun stellte sich die Frage nach dem Namen für die neuen Blütenmittel.  „Yorkshire Essences“ erschien mir ein guter Name, allerdings kamen die Blüten von überall her von Schottland im Norden bis Cornwall im Süden. So beschloss ich, dass ich die Verantwortung für sie selbst übernehmen sollte, indem ich ihnen meinen Namen gab.

Schliesslich entdeckte ich, dass ich die Eigenschaften der Bailey Essenzen durch Meditation heraus finden konnte. Ich erkannte, dass sie sich für bestimmte Einstellungen und Haltungen eigneten - wie Menschen die Welt sehen und mit ihr interagieren. Das unterscheidet sie deutlich von den Bachblüten. Tatsächlich sind es ja unsere Überzeugungen, die negative Emotionalzuständen hervorrufen können. Je grösser mein eigenes Sortiment Blütenessenzen wurde, desto grösser wurde auch mein Wissen über deren Möglichkeiten und Kräfte. Schritt für Schritt wurde mir bewusst, welch multidimensionale Wesen wir Menschen sind. Viele Schwierigkeiten, die uns im Laufe des Lebens begegnen, haben ihre Wurzeln eben nicht auf körperlichen und mentalem Gebiet. Eine weitere Perspektive ist von Nöten.

Bailey Essenzen richten sich in erster Linie auf persönliches Wachstum und innere Befreiung. Das heisst nicht, dass sie bei körperlichen Erkrankungen unwirksam sind. Tatsächlich geht es bei ihnen um die Integration von Geist, Körper und Verstand. Oft müssen wir alte Konditionierungen durchbrechen und Überzeugungen hinter uns lassen, um Freiheit zu gewinnen. Bringen wir solche alten Muster zum Verschwinden, wird der wahre Lebensweg vor uns deutlich.

Viele von uns fühlen sich in ihrer Freiheit eingeschränkt, das Leben so zu leben, wie sie es wünschen. Beschränkungen stammen oft aus der Kindheit, wenn die Entwicklung unseres Selbstbewusstseins gebremst oder gestört wird. Das Ergebnis ist dann ein Mangel an Vertrauen in die eigene angeborene spirituelle Natur.

Die neuen Blütenessenzen helfen uns, die Augen zu öffnen und die Dinge zu erkennen, wie sie wirklich sind, und die wahre Karft zu entdecken, die in unseren Herzen zu Hause ist. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass direktes Erleben dem einfachen Glauben überlegen ist. Überzeugungen beruhen meist auf dem, was andere Menschen uns sagen. Sie können vöolig falsch sein. Natürlich können auch persönliche Erfahrungen fehlinterpretiert werden, jedoch bieten sie einen wesetlich sichererern Weg.

Um wahres Glück im Leben zu finden, müssen wir unseren eigenen Wert entdecken. Genau dabei helfen uns die Blütenessenzen. Und wenn wir bereit sind, unszu verändern, helfen sie uns auch dabei. Sie wirken zwar sanft, aber sehr überzeugend.