Vielleicht haben Sie ja in der Zwischenzeit ein wenig geträumt und sich ein wenig in Ihrer persönlichen Unterwelt umgeschaut.
Natürlich kennen Sie auch das esoterische Gesetz, nach dem sich alles in allem spiegelt. Das bedeutet für uns, dass nicht nur das Tagesgeschehen im Traum abgebildet wird sondern auch umgekehrt das Traumleben Einfluss auf unser tägliches Leben und Erleben hat. Ein schlimmer Tag kann uns also nicht nur die Nacht vermasseln, ein schöner Traum kann uns auch den folgenden Tag versüßen. Zur Selbstbestimmung gehört demnach nicht allein Entscheidungsfähigkeit tagsüber sondern auch in der Nacht. Das mag für Sie zunächst ein etwas fremdartiger Gedanke sein, aber tatsächlich kann man Träume in gewissem Maße steuern und dadurch wiederum auch seine Tage.
An manche Dinge hat man sich so sehr gewöhnt, dass man im Traum nicht dran denkt, sie und sei es nur des Spaßes halber oder der philosophischen Spielerei wegen in Frage zu stellen. Ein Beispiel: Josef Fischer war früher einmal Taxifahrer und Steineschmeißer, später Bundesaußenminister, heute Professor in den USA. Ein Mann, der es von schräg rechts oben bis halblinks 3/4 vorn geschafft hat. Dergleichen behauptet niemand. Vertrauter ist da schon: einer, der es von ganz unten nach ganz oben geschafft hat. Einer, der die sprichwörtliche Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär gemacht hat. Im Sport findet man es eine besondere Leistung, wenn einer schon am Boden lag und am Ende doch obenauf ist. Oben und unten sind also klar (vor-)definiert: unten = mies, oben = klasse. Im materiellen, physikalischen, körperlichen Bereich sehen wir das eben so.
Analoges findet man in spirituellen Systemen wie Religionen. Mit dem kleinen Unterschied, dass neben dem Unten und dem Oben der materiellen Welt dort noch eine Art Untergeschoss existiert, das sich noch tiefer als das Unten befindet. Im spirituellen System der Griechen haben die Machogötter die entsprechenden Reiche unter sich verteilt: Zeus bekam Himmel und Erde, Poseidon die Meere und für Hades blieb ... die Unterwelt.
Vor wenigen Jahren gelang es mir mehr oder weniger ungeplant, eine solche Essenz mit der Hilfe von Sonnenblumen herzustellen. Die Pflanzen hatten sich selbst ausgesät und waren um einiges größer als diejenigen, die ich selbst gesät hatte. Frage mich niemand, woher die Samen kamen... Am Ende maßen sie über 3,50m in der Höhe, besaßen jeweils eine Vielzahl von Blütenköpfen und waren eine einzige Pracht. Und sie saßen so übervoll mit Pollen, dass es nur so rieselte. Es war zu verlockend, nach fünf Jahren mal wieder eine Pollenessenz zu machen.
Pilger stammt vom lateinischen Wort peregrinus ab, was Fremdling bedeutet. Wortwörtlich ist der Pilger einer, der per agrum, also „über Land“ kommt, wobei mit ager nicht unser Acker, eben bebautes Feld gemeint ist, sondern das besessene, zur Gesellschaft gehörige Land. Insofern scheint Fremdling eine angemessene Übersetzung des Begriffes.
Der Pilger gehört zu den Archetypen des Lebenswegs, also zu den archetypischen Stadien, die ein jeder gewollt oder ungewollt durchläuft. Für viele Gläubige gehört eine Pilgerschaft obligatorisch zur Ausübung ihrer Religion. Für uns geht es hier jedoch nicht um Religion, sondern ein bestimmtes Lebensstadium, durch das wir im Leben wiederholt hindurch müssen. - Und für das es natürlich helfende Blütenessenzen gibt.
Die Kiefer ist ja unter dem Namen Pine eine gut bekannte Blütenessenz, die von Edward Bach selbst entdeckt wurde. Sie ist eine vielseitig verwendbare Pflanze. Um ein vollständiges Bild der Wirkung ihrer Essenz zu erhalten, lohnt sich auch ein Blick auf das, was sie uns neben der Essenz zu bieten hat.
Die Kiefer ist ein sehr anspruchsloser, bescheidener Baum, der sich auch in extremen Verhältnissen zurecht findet. Sie wächst auf Sand- ebenso wie auf Felsboden und war von daher prädestiniert, als Pionierpflanze nach der letzten Eiszeit den Urwald Mitteleuropas zu bilden. Sie ist sehr anpassungsfähig und flexibel, verwendet den Wind zur Bestäubung und Verbreitung der eigenen Art.
DON Dennis - Für...
hm... - Die origi...
nicht ganz richti...
nein und ja - in ...
...wenn man so ei...