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Newsletter vom 03.06.2004, 23:23:28
Betreff: der bluetenbrief 06/2004

der junibrief (to see the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 06/2004
In diesem Monat feiert das neue Blütenessenzen Infozentrum seinen ersten Geburtstag (wie wahrscheinlich niemand mehr weiß, bestand quasi als Vorläufer bereits 3 Jahre lang das Blütenessenzenbüro), und die Webseite ist gewachsen! Rund 500 Artikel zu allen möglichen Themen rund um Blüten- und andere Essenzen stehen online, im Webseitenverzeichnis finden sich über 100 Links zu Herstellern von Essenzen weltweit sowie einige mehr zu persönlichen Homepages von Behandlern und Beratern, in mehreren Foren wird über Fragen der Therapie diskutiert. Eine ganz schöne Bilanz, oder? Ich würde mich freuen, Sie bald wieder einmal als Gast des Blütenzentrums begrüßen zu dürfen, und vielleicht möchten Sie sich ja auch aktiv beteiligen und die Vorteile einer wachsenden Community für sich in Anspruch nehmen. Nur zu! Tragen Sie Ihre Webseite in die Linkliste ein und/oder Ihre Adresse in die Gelben Seiten der Blütenbehandler, diskutieren Sie mit in den Foren, geben Sie eine Kleinanzeige auf, nutzen Sie das ganze Spektrum unseres Services durch einfachen und selbstverständlich kostenlosen Eintrag in unsere Mitgliedsliste. Helfen Sie mit, eine lebendige Gemeinschaft von Blütenfreunden aufzubauen. Herzlich willkommen!
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Thema des Monats: Angst beherrschen -Teil 1
Angst – das Monster, das uns davon abhält, unseren Zahnarzttermin wahrzunehmen, in der Prüfung zu bestehen oder unserer/m Liebsten mal die Wahrheit offen ins Gesicht zu sagen. Angst, die uns davon abhält, in der Öffentlichkeit zu sprechen, einen großen Hund zu streicheln oder gar auch nur das Haus verlassen zu können. Welch entsetzliches, jede Lebensqualität zunichte machende Ungeheuer!

Angst scheint etwas, das man hat – weshalb sonst sagt jemand: ich habe Angst? Angst ist also etwas wie ein paar Schuhe, eine Blinddarmnarbe oder eine Großmutter? Ein Faktum, etwas das einfach vorhanden ist und unveränderlich? Ich habe ein Auto. Auch wenn ich das Garagentor schließe oder meine Augen, das Auto bleibt eine Tatsache. Ist Angst ein Auto? Sie lachen? Na, Ihren Humor haben Sie also behalten!

Unsere Sprache spiegelt, wie es in unserem Innern aussieht. Behandelt unsere Sprache Gefühle wie materielle Dinge, kommt darin ein großes Missverständnis zum Ausdruck, denn es impliziert, dass die Dinge so sind, wie sie sind, und akzeptiert werden müssen wie ein Berg, ein Gewitter oder ein See.

Was wir unseren Klienten demonstrieren können, ist die Veränderung des Sinnes einer Aussage wie „Ich habe Angst“, wenn man aus dem Substantiv ein Verb macht: „Ich ängstige mich“. Was ist das? Auf einmal steht die Angst nicht mehr vor mir wie ein unerklimmbarer Berg – auf einmal ist sie etwas, das von mir selbst ausgeht. Und was ich selbst tue, kann ich auch lassen. Aus dem unbeherrschbaren Monstrum wird eine Aktivität, die mich zwar einschränkt, die letztlich aber doch von mir selbst ausgeht. Ich bin es, der sich fürchtet! Ich bin es selbst, nicht das böse einschüchternde Schicksal, nicht der brutal aussehende Schlägertyp und auch nicht dieses Wesen mit den acht behaarten Beinen. Versuchen wir unser Denken zu ändern, verändert sich unser Verhalten und schließlich unsere Sprache.

Es ist also niemand außerhalb meiner selbst, der mir befiehlt: Adrenalin marsch – Kopf einziehen – Beklemmungsgefühl in der Brust anstellen – Nackenhaare aufstellen – Selbstbewusstsein abstellen – sich zum Opfer erklären. Ich tu es alles selbst. Wie also kommt es, dass ich den Verursacher der inneren Abfolge unangenehmer und blockierender Wahrnehmungen und Empfindungen im Außen suche? Das ist leicht zu beantworten: es ist immer einfacher, Schuldzuweisungen vorzunehmen denn die Verantwortung für das eigene Tun zu übernehmen. Aber selbst wenn ich mich bewusst dazu entschließe, diese Selbstverantwortung von nun an auszuüben – wie zum Donner geht das?!

Die bekannten, Mut machenden Blütenessenzen funktionieren allesamt nach dem Konzept: eine Person hat Angst – die Essenz wird nach dem Objekt der Angst ausgewählt: kann ich den Auslöser der Angst benennen, gibt es Gauklerblume, kann ich es nicht, ist eher Johanniskraut oder Zitterpappel angezeigt, ist es Angst um andere, nehme ich Birne oder Rote Kastanie, ist es die Angst, die Selbstkontrolle zu verlieren, versuche ich es mit Kirschpflaume, und steigert sich die Angst ins Unermessliche, brauche ich unbedingt Sonnenröschen.

So weit, so gut. Aus der neuen Perspektive jedoch ergibt sich auch eine neue Fragestellung. Nicht mehr „Was macht die Angst mit mir?“, sondern „Was mache ich mit der Angst?“, schließlich habe ich sie selbst gemacht, warum soll ich sie nicht auch selbst wieder loswerden?

Also, wie geht das: sich nicht fürchten? In beängstigenden Situationen selbst entscheiden, ob Angst die angemessene Reaktion ist – oder vielleicht eher Besonnenheit oder eher Wut?

Einmal initiiert beginnt die Angst tatsächlich ein Eigenleben zu führen. War es zuerst nur das Sprechen vor einer öffentlichen Versammlung, was mich ängstigte und fliehen ließ (oder Durchfall bekommen oder mir den Fuß umknicken oder was auch immer), kann es später das auf der Straße erkannt werden sein und am Ende kann ich eine Rundum-Phobie entwickeln, die es mir unmöglich macht, auch nur das Haus zu verlassen.

Wehret den Anfängen!

Andererseits kommt so ein Anfang oft ganz harmlos daher geschlichen. Klar, viele Leute haben Lampenfieber, wenn sie öffentlich sprechen sollen – das ist doch ganz normal, oder? Gewöhnlich vermeidet man einfach, was einen ängstigt, und lebt sein Leben in Ruhe weiter. Im Laufe der Zeit aber kommt mir die Vermeidungsstrategie unbewusst so erfolgreich vor, dass ich sie auf weitere Gebiete ausdehne und mein Lebensumfeld immer weiter verkleinere.

Wer nun wirklich unter starker Angst oder einer Phobie leidet, ist in der Regel schon über den Punkt hinaus, an dem man noch leicht den Hebel umlegen könnte. Flucht und Vermeidung sind Teil meines wesentlichen Verhaltensrepetoires und zur Gewohnheit geworden. Ohne drüber nachzudenken, weiche ich aus, auch wenn ich gar nicht weiß, ob es tatsächlich bedrohlich ist, was da auf mich zu kommt.

An so einer Stelle angelangt, nützt eine Gefleckte Gauklerblume wenig, selbst wenn mir bewusst ist, wovor ich Angst habe (meistens am Ende vor allem). Ich muss einen generellen inneren Umschwung einleiten.

Ich muss mich verhalten ... wie ein Schneeglöckchen: unbefangen, neugierig, mutig. Draußen ist es noch eisig, und da liegt auch noch Schnee? Wen kümmert's? Ich versuch's einfach. Ich vergesse einmal alle üblen Erfahrungen, die mich immer wieder zurück in mein selbst angelegtes enges Korsett zwingen, und tu, als wäre es mein erster Tag im neuen Leben.

Schneeglöckchen ist tatsächlich eine Blütenessenz, die uns einen neuen Anstoß geben kann, wenn die Angst (oder die Niedergeschlagenheit oder ein anderes seelisches Tief) schon chronisch geworden ist. Wenn mir das ganze Leben als Qual erscheint, als eine Anhäufung von Schicksalsschlägen, Bedrohungen und Niederlagen, dann fällt es sooo schwer, sich neues Glück zu suchen. Gedanklich bin ich einfach auf das Beängstigende fixiert und im Verhalten dadurch wie gelähmt.

Schneeglöckchen erschafft zuerst gedanklich die Möglichkeit, es könnte ja auch anders gehen, was unabdingbare Voraussetzung für einen tatsächliche Veränderung ist. Bin ich vom Scheitern überzeugt, wozu soll ich mir da noch Mühe geben? Die kleine weiße Blüte jedoch weiß von nichts – sie will einfach ans Licht und tut, was dazu nötig ist. Hat sie es einmal geschafft, existiert damit auch eine Referenzerfahrung „ich hab Erfolg gehabt“, die allem vorherigen widerspricht. Und wenn man einmal erfolgreich war, warum sol man seine Ziele nicht ein wenig höher stecken? Und es wieder versuchen?

Wenn in der Behandlung von angstgeplagten Klienten nichts mehr geht – auch nicht mit den bekannten Mut-Essenzen – dann kann Schneeglöckchen genau den Anstoß geben, des es braucht, um nochmal ganz von vorne anzufangen – wie ein Kind, das die Welt zum ersten Mal erlebt.
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Blütenessenzen für die Chakren, Teil 2: Das Kehl-Chakra
Die Chakren gehören zu den grundlegenden Ideen der indischen Heilkunde. Es handelt sich dabei um Zentren zur Energieaufnahme im Körper - anatomisch nicht nachweisbar und von daher von der Wissenschaft nicht anerkannt. Also ungefähr wie Röntgenstrahlen vor 150 Jahren. Von diesen Zentren gibt es sieben, einige Autoren sprechen auch noch von weiteren, hier möchte ich mich aber auf diese sieben beschränken.

Man kann sich ein Chakra wie einen Trichter vorstellen, in den Energie einströmt. Ist ein Chakra auf irgendeine Weise gestört oder verschlossen, kann natürlich nichts einströmen. Es entsteht ein Energiemangel, der auf Dauer weitere Störungen nach sich ziehen kann in Form von seelischen, emotionalen und auch körperlichen Symptomen. Dabei hat jedes Chakra seine besonderen Aufgaben, so dass es einem möglich ist, sowohl in der Diagnose vom gestörten Chakra auf Störungen im Innern des entsprechenden Menschen wie auch umgekehrt vom Leiden des Klienten auf das blockierte Chakra zu schließen.

Alle Chakren sind als der zentralen, vertikalen Achse im menschlichen Körper lokalisiert. Bis auf das oberste, das sich auf dem Schädeldach befindet, sind alle an der Wirbelsäule zu orten. Das unterste hat seinen "Trichter" zum Boden hin gerichtet, das oberste zum Himmel hin, alle übrigen sind nach vorne gerichtet. IM Verlauf dieser kleinen Artikelserie im Blütenbrief werde ich alle Chakren einzeln betrachten und Blütenessenzen vorschlagen, die geeignet sind, sie positiv zu beeinflussen, d.h. zu öffnen, aufnahmebereit für neue Energie zu machen und damit für Heilzwecke zu nutzen.

Das Kehl-Chakra
Seine wesentliche Aufgabe ist der Austausch, lokalisiert ist es natürlich im Bereich des Halses, dort wo alles hindurch muss: die Nahrung in den Magen, die Luft in die Lungen, die nervalen Bewegungsimpulse vom Gehirn zu Armen und Beinen, die Nachrichten vom Verstand zum Herzen und umgekehrt, die zu Worten geformeten Gedanken.

An anatomischen Besonderheiten finden wir den genialen Klappdeckelmechanismus des Kehlkopfes, der die Atemluft durch die Luftröhre und Speisen und Getränke durch die Speiseröhre schickt, die Stimmbänder, aber auch etwas darüber gelegen die überkreuz laufenden Bahnen des Nervensystems, die Schilddrüse und die Nebenschilddrüsen. Ohne den Sauerstoff der Atemluft erstickt das Feuer des Basis Chakra. Ohne Fähigkeit zu kommunizieren, sowohl verbal wie mit Gesten, isolieren wir uns und vereinsamen. Ohne die anfeuernde Energie der Schilddrüse werden wir müde und langsam, ohne die das Kalzium steuernden Hormone der Nebenschilddrüsen können unsere Adern verkalken oder Knochen entkalken.

Auf der seelisch-emotionalen Ebene sorgt das Kehl-Chakra für Authentizität im Selbstausdruck. Da das Kehl-Chakra quasi die Schaltstelle von Herz und Verstand ist, kann ein Ausfall zu übergroßer Emotionalität mit dramatischen Ausbrüchen auf der einen Seite, auf der anderen zu rein logisch-analytischem, aber leider herzlosem Handeln führen.

Authentizität bedeutet Ehrlichkeit anderen, aber auch sich selbst gegenüber. Stärke zeigen können, ohne Überlegenheitsdemonstrationen daraus zu machen. Schwäche zugeben können, ohne diese an Mitwertigkeitsgefühle zu verknüpfen. Aussprechen, was man denkt und fühlt, ohne sich klein oder groß zu machen und ohne andere klein oder groß zu machen. Die Einfachheit des Selbstausdruckes ist eine der schönsten Aufgaben des Kehl-Chakra.

Weder Schüchternheit noch Großsprecherei, sondern Kommunikation im Einklang mit seinem wahren Wesen. Wer echt kommuniziert, für den kann Sprache zum Instrument der Heilung werden. Wer alle inneren Blockaden aus dem Weg räumt, der sieht auch mit dem Herzen, der erkennt seine Lebensaufgabe und strebt nach Gemeinschaft mit anderen.

Ohne die Wirkung des Kehl-Chakras gäbe es sicher noch mehr Missverständnisse unter den Menschen. Ohne es wäre aufrichtige Kommunikation wohl kaum möglich. Das Kehl-Chakra ist in großem Maße eines, das Gemeinschaft fördert. Es ist das Chakra des Austausches – in einem selbst, aber auch mit anderen.

Um das Kehl-Chakra zu energetisieren, habe ich folgende Blütenessenzen zu einer Mischung zusammen gestellt, die auch zu erwerben ist (für Abonennten des Blütenbriefes diesen Monat vergünstigt).

Kehl-Chakra Essenz besteht aus:
Salbei – fördert das Echte, Natürliche, Ursprüngliche, Ungezähmte in uns;
Ringelblume – führt zur Klarheit und Eindeutigkeit in der Kommunikation;
Lungenblümchen – fördert Inspiration und Schlagfertigkeit;
Wegwarte – fördert Selbstlosigkeit und Liebe;
Strahlenlose Kamille – koordiniert Nerven, linke und rechte Gehirnhälfte, Denken und Handeln.
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Das Juni-Sonderangebot: Schneeglöckchen und/oder Kehl-Chakra für je 5 statt 7,50 Euro in der 10 ml Flasche. Einfach Email an blueten@essenzen.net mit dem Stichwort ''maibrief' im betreff schicken. An Porto kommen 2,20 Euro für den Versand nach Deutschland und den Niederlanden, 4,- Euro in die übrigen europäischen Länder hinzu. Und vergessen Sie bitte Ihren genauen Wunsch und Ihre Anschrift nicht. Das Angebot gilt bis zum 30. Juni 2004.
Übrigens: unter http://www.flowerenergy.de/ finden Sie weitere wechselnde Angebote. Unbedingt mal reinschauen!

Noch ein Angebot: Im Herbst erscheint Band 3 der „Illustrierten Enzyklopädie der Blütenessenzen“ mit ausführlichen Beschreibungen und Bildern vieler neuer Essenzen. Vorbesteller erhalten das Buch gleich nach Erscheinen portofrei zugeschickt.
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impressum
verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, juni 2004, email: blueten@essenzen.net



the june newsletter

Dear flower essence friends,
Welcome to this newsletter.
Once I ran the „bluetenessenzenbuero“, an earlier version of what you now can find on http://essenzen.net/, the new website however has its first birthday this month! Meanwhile it has grown to become the biggest flower essence site in the web with around 500 articles in several sections, a linklist to all essence producers worldwide, several forums with discussions about flower essences and all related topics, a small ads section and much more. So what are you waiting for: join our flower essence community and profit from the members' service, too! You will always be welcome.

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This month's main topic: Fear and how to relate
Fear seems to be a powerful monster, always stronger than our willpower, an enemy that keeps us from going to the dentist, that makes us fail when we face an exam, and prevents us from being open and honest to a loved one. Fear makes us stutter when speaking in front of big audiences, makes us shiver when we try to pet a dog and in the end fear locks us in our own houses and does not let us out again. Fear is stronger than we are, it keeps us down and never allows any exeptions (ok, says the fear, today we make an exeption: have fun with your dentist).

Fear stops us from loving our lives. Fear is bad, mean, ugly, a terrorist, the evil – whatever. Fear is fear and you cannot do anything about it. Is that really so? If you should think so you may mistake something non-physical for something physical. Fear is not like a car, which you drive into the garage, close the door and still it is there. It is our language that makes us think so. In fact fear is not something outside ourselves, fear develops inside of us. We produce it ourselves! So try not to use the word 'fear' as noun, but as a verb, then you will see what I mean. I fear my boss is something else than I have fear of my boss. It is not something that you have, unchangeable like your grandma, it is something you produce - again and again and again.

Once you have understood the meaning of language in this case, you can consider brandnew concepts of overcoming fear. Try to learn this yourself and teach it your clients: never use nouns, when expressing emotions. Do not say: I have depressions, but I feel depressed. See the difference?

Something that you do and feel can be controlled. It is not a monster outside yourself ruling your feelings. Emotions find the origin and growth within oneself. So this is about how to become not only creator, but master of our emotions. Noone else besides myself makes this feeling like being strangled or overwhelmed, nobody produces my adrenaline but me. Most of us find it easier to seek the origin in the outside: the hairy spider, the barking dog, the landlord or the fate serve us as reasons for feeling anxious. The first step to overcome fear must be to take responsibility for oneself. And for one's feelings. But ... how the hell can I do this?

The well-known encourageing essences work all in a similar way: a person feels fear – can he or she name the object (an exam, a confrontation, a dog), the appropriate essence is Mimulus; is he unable to tell, what he is afraid of – take Aspen or St. John's Wort; is someone afraid of others, it is Pear or Red Chestnut; is he afraid of losing his mind: Cherry Plum; or is there a tendency to panic: Rock Rose.

So far, so good. Observing fear now from a different perspective as something produced by myself, a new question comes up. No longer „What makes the fear of me?“, but „What can I do with my fear?“. And: if it is me who make the fear, why should I not be able to make something else, something better. What about optimism e.g.?

But again: how can I do this? It is easy to say: don't be afraid. It is not just as easy to simply not doing it. What else then could I do? Perhaps become angry or communicative ...

Once established fear indeed seems to have a life of its own. First I just was afraid of holding a lecture in public. Not realy important, how many people suffer from stage fright?! But later I experienced the fear even when I was in public, perhaps attending a party, and that felt somehow a little stranger. At last I prefer to become invisible, only when nobody can see me I feel safe. So my tiny little stage fright turned into a giant phobia. And like always it would have been much easier to cope with the upcoming fear right in the beginning, but then I did not take it too seriously and now it has grown into the above mentioned Gozila-type monster, that locks me in my own house.

What can I do then? Perhaps try to imitate a little Snowdrop: uninhibited, curious, courageous. Even when it is still so cold outside and snow is on the ground – so what? I simply try to work my way through the snow and see what is above: a new sun, a new life, a new and unexpected success. This is the first day of my new life. Who cares about my fears from the past? Certainly not me!

Indeed Snowdrop offers us her essence as a tool to overcome fear, even or should I better say: especially when is has lasted years and has become kind of chronic. That is true for fear, but also for other sufferings like depressions. Snowdrop wants to get to the light and that is what she makes us, too. We see the light at the end of the tunnel. She makes it through the darkness and so can we.

This essences teaches us how it feels to be an innocent child again, no former failures that prevent us from the necessary steps towards a happy future. And our self-worth grows with every little step, with every little success. We made it in spite of our anxiety, now we can try a higher goal. And with every experience of success we more and more forget about the blockages, fear once caused.

Everyone who wants a second try, a new start, a new life – whatever it was he or she was suffering from – should try some Snowdrops. When nothing else helps, no Mimulus and no Aspen, try a combination with Snowdrop. And see the world with new eyes.
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Flower Essences for the Chakras - Part 2: The Throat Chakra
The Chakras belong to the basics in indian medicine. They serve as energy centers in the human body. Western medicine has not yet found evidence they exist at all, so science denies the existence of the Chakras, however once science denied x-rays, too. If we accept the idea of energy centers without scientific approval, we find new ways of healing using our flower essences.

There are 7 Chakras in the body. While some authors mention a couple more I focus on the major seven in this series of articles. You may see a Chakra as a kind of funnel, that colects energy from the surroundings. If such a funnel should be closed, a lack of energy is the result and this may cause negative effects on our body, soul and emotions. Every Chakra has its own definition and functions. Their knowledge can be very helpful in diagnosis and treatment. The lack of energy in a special Chakra creates related symptoms, so we can find which Chakra may be blocked just from observing the symptoms. If we however check the Chakras e.g. by muscle testing we can also foresee which symptoms may appear in the future unless we treat the Chakra.

All the Chakras are aligned to the central axis in the body, our spine – with one exeption, the so-called Crown Chakra, which is located on top of the head. The first one, our Basis Chakra absorbes the energy from the Earth, the last one, the already mentioned Crown Chakra is for letting in the energy from the sky (or you may also say the universe), all the other are opened to our front side. In each articles I shall suggest a couple of essences to treat one special Chakra.

The Throat-Chakra
This Chakra is about exchange – of information, of energy, of whatever. It is located in the throat (surprise, surprise) and regulates the flow of: food and water, oxygen, nerval impulses, information from head to heart and vice versa.

In the throat our thoughts are processed into words, our larynx decides, without telling us anything about her work, what shall take the direction of the lungs and what the direction of the stomach. The thyroid gives us new energy, when getting a little tired or lethargic, the parathyroid (is this the right expression in English) regulates the calcium in blood and bones. The oxygen we breathe in gives the fire from the Basis-Chakra new heat. So do not underestimate the work of the Throat-Chakra. Once this Chakra is closed and lacking energy we can get seriously ill, starting from a little coughing, but relating also to all inflammations in this area, serious lung problems and more.

On the emotional, social, psychological and spiritual level it works on the issue 'authenticity'. A strong and healthy Throat-Chakra means honesty and reliability. Head and heart are aligned. If there should be a blockage people may tend to showing-off, be rude, overly rational or highly emotional, false and dishonest. They do not make the right use of the speaking abilities, they hurt others for nothing.

Shyness and arrogance show the two sides of the coin, when the Throat-Chakra does not work properly. If we however succeed in healing this Chakra, warmth, commitment and authenticity shall be the results.

This is about how we relate to others. Do we communicate clearly or somehow indifferent and undecisive? Do others misunderstand us? Then turn to our communication-centre, it heals our inner and outer communication.

Throat-Chakra Essence
is available and you readers of my newsletter may make use of the opportunity to offer it for a special prize this month.
The combination contains the following single flower essences:
Salbei – Sage: strengthens the untamed, the wild, the original in us;
Ringelblume – Calendula: enhances our communication skills;
Lungenblümchen – Lungwort: is the trump, the essence that makes unbearable situations easy to cope, brings inspiration and quick repartee;
Wegwarte – Chicory: enhances our ability to unconditional loving;
Strahlenlose Kamile – Pineapple Weed: coordinates our center and periphery, mind and heart, talking and acting, left and right brain etc.
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Special offer: 10 ml Stock Bottle Schneeglöckchen / Snowdrop and/or Throat Chakra essence for only 5 Euro instead of 7,50 plus 2,20 Euro shipping within Germany and the Netherlands, 4,00 Euro to other European countries. Just send an email to blueten@essenzen.net and fill 'junibrief`' in the subject. And don't forget to write what exactly you want and send your adress. The offer expires on 30 June 2004.
By the way: there are some more special offers on http://www.flowerenergy.de/

And: this Autumn volume 3 of the (German) 'Illustrated Encyclopedia of Flower Essences' will appear. If you order now, you shall get your copy as soon as the printing is done without shipping costs.
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...hope you don't mind my poor English...

impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, june 2004, email: blueten@essenzen.net

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