der julibrief (to see the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 07/2004
Thema des Monats: Angst beherrschen -Teil 2
Angst vor der Angst oder Sucht nach Angst
Angst geplagte Menschen kennen das Phänomen: sie wissen, wann eine sie bereits früher ängstigende Situation sich wiederholen wird, und lauern wie das Kaninchen vor der Schlange auf das Erscheinen der Angst. Und diese tut ihnen dann auch den Gefallen und kommt pünktlich, zuverlässig und mit all ihren das Leben vergällenden Mitbringseln. Das mag sich ein wenig zynisch lesen, soll aber darauf hinweisen, dass die Erwartung von Angst eine gewisse autosuggestive Kraft besitzt. Findet mein Examen erst in einer Woche statt, wozu dann schon jetzt schlaflose Nächte durchleiden? Mit solchen Argumenten braucht man allerdings den vor Prüfungsangst Zitternden gar nicht erst kommen. Ihr Verstand sagt 'stimmt eigentlich', während ihr Gefühl sie am liebsten im Boden versinken ließe.
Angst ist etwas Zuverlässiges. Mancher mag sich wünschen, es wäre doch nur alles so verlässlich wie(ausgerechnet) die eigene Angst. Schließlich gerät man immer, wenn eine bestimmte Situation eintritt, zuverlässig in Panik. Wer hat jemals erlebt, dass ein Phobiker die Zahnarztpraxis mit dem Gedanken verlässt 'na sowas, jetzt hab ich doch glatt vergessen, mich zu ängstigen'. Enthalten wir uns jedoch einer Bewertung wie "Angst = schlecht", müssen wir also zugeben, dass es ein enorm starker und zuverlässiger innerer Impuls ist, der uns in Angst versetzt. Natürlich kommt dieser Impuls von innen, aus uns selbst heraus. Dass der Zahnarzt 'öffnen sie bitte den Mund' sagt, haben wir alle schon erlebt. Dass er sagt 'so, und jetzt bitte ganz entsetzlich fürchten' jedoch eher selten. Es ist niemand außerhalb unserer selbst, der die Angst auslöst. Wir selbst sind es. Das mag einen einschüchtern, impliziert aber auch, dass es möglich sein muss, die Angst auch selbst wieder abzuschalten - wenn wir es schon selbst sind, die sie anschalten.
Nun gibt es überdies ein besonderes Phänomen im Zusammenhang mit Angst, das uns zur heutigen Blütenessenz führen soll: die Sucht nach Angst. Da mag nun mancher ungläubig schauen, vermutet man doch Suchtgefahren zuallererst bei anfangs angenehmen Substanzen oder Tätigkeiten. Würde Kokain Hautausschlag, Migräne, Bandscheibenvorfälle und impotent machen, wer wäre schon versucht, es auszuprobieren? Am Beginn einer Sucht steht doch normalerweise ein positiver Reiz, bei Drogen ein verändertes Körpergefühl, schöne Träume, Energieschübe und mehr.
Und doch scheint es eine Sucht nach Angst zu geben. Eine theoretische Grundlage für deren Verständnis bietet das so genannte Posttraumatische Stresssyndrom.
Menschen, die ein Trauma erlebten, berichten anschließend häufig von besonderen Erscheinungen, die währenddessen auftraten. Der Autofahrer sieht noch, wie dieser andere Wagen mit enormer Geschwindigkeit von links auf ihn zu geschossen kommt - und kann sich an nichts mehr erinnern, was anschließend geschah. Scheinbar hat ein gnädiger innerer Impuls ihn abschalten lassen. Er musste nicht bewusst und ohne Betäubung miterleben, wie das Steuerrad seine Rippen bricht und Glassplitter sich in seine Haut bohren. Der Schmerz kommt erst später, nach dem Aufwachen im Krankenhaus. Im Augenblick des Traumas wird der Organismus blitzschnell mit narkotisierenden Substanzen überflutet, die wie die Angst ebenfalls von innen kommen.
Ein Trauma, das überdies mit starken Emotionen einhergeht, kann zu einer Art Flashbacks führen, wie man sie auch als Folge von Drogengebrauch kennt. Die Reaktion wird innerlich automatisiert und ist willentlich nicht mehr steuerbar. Schließlich taucht in meinem Leben etwas auf, das mich auf irgendeine Weise an das Trauma erinnern - schon wird mein Flashback, meine Panikreaktion ausgelöst. Ein Beispiel: ein Frau wird von einem vermummten Mann mit einem sonderbaren Körpergeruch vergewaltigt. Es kann nun sein, dass ihr ein ähnlicher Geruch in einer vollkommen harmlosen Situation wieder begegnet und den Angstflash auslöst.
Eine Form von Sucht scheint dann eingetreten zu sein, wenn eine solche Frau sich unbewusst immer wieder in Situationen begibt, die traumatische Erinnerungen und entsprechende Flashbacks auslöst. Fand das Ganze in einer Tiefgarage statt, ist es möglich, dass sie trotz ihrer Angst doch immer wieder Tiefgaragen betritt und immer wieder vom Grusel eingeholt wird, wo doch Angst im Normalfalle zu einer Vermeidungsstrategie führt.
Die Theorie des Posttraumatischen Stressyndroms besagt nun, dass durch den enormen Hormonausstoß in der akuten Situation eine sofortige Abhängigkeit vom eigenen Endorphin eintreten kann. Wird das Hormon mit der Zeit abgebaut, setzen Entzugserscheinungen ein, die einen veranlassen, die gefährliche Situation erneut zu suchen. Das Trauma muss anscheinend wiederholt werden, um den Endorphinlevel wieder zu erreichen, von dem man abhängig geworden ist. Vermeidet man entsprechende Situationen um jeden Preis, können Albträume eine vergleichbare Funktion erfüllen.
Die Angst verliert ihre Schutzfunktion und wird zum bloßen Auslöser der gewünschten Endorphinausschüttung. Ein solches Trauma muss natürlich hochgradig sein, um entsprechende Folgen auszulösen. Allerdings kann Ähnliches auch bei häufiger Wiederholung weniger starker Traumen eintreten. Wurde ich einmal beim öffentlichen Vortrag ausgelacht, mag ich das noch als Feuertaufe für den Anfänger betrachten, wiederholt es sich, hat es demütigende Auswirkungen. Na gut, mag man sich denken, niemand wird zu öffentlichen Vorträgen gezwungen. Dieser Gefahr lässt sich leicht ausweichen. Was aber ist, wenn ich jede berufliche Herausforderung in den Sand setze, wenn ich immer wieder von möglichen Liebespartnern abgewiesen werden, wenn ich bei der Auseinandersetzung mit anderen regelmäßig den Kürzeren ziehe? Die emotionale Komponente persönlicher Niederlagen mag in der Häufung durchaus dem 'großen Trauma' vergleichbare Auswirkungen nach sich ziehen.
Die Angst wird chronisch. Und auf irgendeine Weise wurde sie zum notwendigen Bestandteil meines Lebens.Ob ich noch weiß, was die Angst auslöst (Gefleckte Gauklerblume) oder auch nicht (Zitterpappel), spielt nun bei der Auswahl der geeigneten Blütenessenzen keine Rolle mehr. Ob ich in Panik gerate (Sonnenröschen) oder fürchte, die Kontrolle zu verlieren (Kirschpflaume), es handelt sich doch nur um Beschreibungen meiner Angst, nicht um Schlüssel zu ihrer Überwindung.
Benötigt wird eine Blütenessenz, die - in Kombination mit den bekannten Mutmacheern, versteht sich - einem hilft, sich aus der Sucht zu befreien. Derer gibt es einige, vorstellen möchte ich natürlich eine einheimische, die Zaunwinde.
Zaunwinde - Calystegia sepium
Kurzbeschreibung: hilft bei anscheinend unveränderbaren Gewohnheitsmustern; Sucht und suchtartigen Strukturen; bei Feststcken in überholten Mustern.
Die Zaunwinde steht für das Licht am Ende des Tunnels. Sie ermöglicht es einem, dieses selbst anzuknipsen. Egal welcher Art das Leiden war, fördert Zaunwinde Mut, Hoffnung und Zuversicht. Sie gibt einem die notwendige Kraft für den ersten Schritt aus dem Elend.
Das Thema der Zaunwinde ist vor allem die Abhängigkeit: von einem Partner, von alten Gewohnheiten, von Drogen, von Sekten. Ihre Essenz hilft da noch ein wenig weiter, wo die bloße Einsicht nicht mehr ausreicht, um Veränderung zu initiieren.
Gemeinsam mit dem bereits im vergangenen Newsletter beschriebenen Schneeglöckchen sowie einer der bekannten antitraumatisch wirkenden Blüten (Doldiger Milchstern, Schmalblättriges Weidenröschen, Breitblättriges Knabenkraut) kann die Zaunwinde einem helfen, die Initiative zu ergreifen, das Undenkbare zu wagen, die Selbstbestimmung über das eigene Leben zurück zu gewinnen. Auf einer solchen Basis mag die Konfrontation mit bereits chronifizierten Ängsten doch noch gut ausgehen. Ist dieser Schritt getan, können auch Gauklerblume und ähnliche Essenzen wieder greifen.
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Blütenessenzen für die Chakren, Teil 3: Das Scheitel-Chakra
Die Chakren gehören zu den grundlegenden Ideen der indischen Heilkunde. Es handelt sich dabei um Zentren zur Energieaufnahme im Körper - anatomisch nicht nachweisbar und von daher von der Wissenschaft nicht anerkannt. Also ungefähr wie Röntgenstrahlen vor 150 Jahren. Von diesen Zentren gibt es sieben, einige Autoren sprechen auch noch von weiteren, hier möchte ich mich aber auf diese sieben beschränken.
Man kann sich ein Chakra wie einen Trichter vorstellen, in den Energie einströmt. Ist ein Chakra auf irgendeine Weise gestört oder verschlossen, kann natürlich nichts einströmen. Es entsteht ein Energiemangel, der auf Dauer weitere Störungen nach sich ziehen kann in Form von seelischen, emotionalen und auch körperlichen Symptomen. Dabei hat jedes Chakra seine besonderen Aufgaben, so dass es einem möglich ist, sowohl in der Diagnose vom gestörten Chakra auf Störungen im Innern des entsprechenden Menschen wie auch umgekehrt vom Leiden des Klienten auf das blockierte Chakra zu schließen.
Alle Chakren sind als der zentralen, vertikalen Achse im menschlichen Körper lokalisiert. Bis auf das oberste, das sich auf dem Schädeldach befindet, sind alle an der Wirbelsäule zu orten. Das unterste hat seinen "Trichter" zum Boden hin gerichtet, das oberste zum Himmel hin, alle übrigen sind nach vorne gerichtet. IM Verlauf dieser kleinen Artikelserie im Blütenbrief werde ich alle Chakren einzeln betrachten und Blütenessenzen vorschlagen, die geeignet sind, sie positiv zu beeinflussen, d.h. zu öffnen, aufnahmebereit für neue Energie zu machen und damit für Heilzwecke zu nutzen.
Das Scheitel-Chakra
Zu finden ist es - wie der Name bereits sagt - auf dem Scheitel, auf dem höchsten Punkt der Schädeldecke. So wie das Basis-Chakra für eine gute Erdenbindung sorgt, ist es die Aufgabe des obersten Chakras, für Offenheit gegenüber dem spirituellen Reich zu sorgen. Darunter mag sich nun jeder individuell etwas anderes vorstellen, ich möchte aber die Bedeutung des Begriffes nicht durch irgendwelche Definitionen in irgendeiner Weise einschränken. Spiritualität kann Religiösität bedeuten - muss es aber nicht. Es geht schlicht darum, dass es im Universum eine höhere Wahrheit gibt, die sich nicht mit menschlichen oder wissenschaftlichen Maßstäben messen lässt. Seit jeher ist der Mensch auf der Suche nach dem Sinn des Seins und des Lebens. Ob er aber in Jesus oder Buddha oder Mohammed oder Naturgeistern oder einer anderen geistigen Kraft fündig wird, ist dem Scheitel-Chakra egal.
Das Scheitel-Chakra vermittelt uns neue Perspektiven, es vermag uns die Welt aus höherer Warte zu zeigen. Es lässt das Gemeinsame der Menschen erkennen, egal ob schwarz oder weiß, Christ, Moslem oder Hindu, Mann oder Frau. Menschen haben schon immer diesen höheren Ort aufgesucht, sei es durch Gebete oder Meditation oder rituelle Tänze. Er gehört zum Menschsein dazu wie die Nahrungsaufnahme. Nur dass es hier um die Aufnahme eher geistiger Nahrung geht.
Die Qualitäten des Scheitel-Chakras sind Einsicht und Erkenntnis, Stille und Frieden, Versöhnung mit sich und mit anderen. Es bringt uns das Tüpfelchen auf dem i, es schließt den Entwicklungszyklus der Chakren ab. Sind wir gut geerdet, kreativ, entspannt, herzlich, ausdrucksstark und klug, fügt das Scheitel-Chakra das alles zu einem übergeordneten sinnvollen Ganzen zusammen.
Die Essenz dazu kann uns dabei helfen. Keinesfalls verschafft sie uns die Instant-Erleuchtung. Denn der Sinn der Erkenntnis liegt auch darin, zuvor die Erfahrung der Überwindung von Hindernissen gemacht zu haben. So wenig wie der ein guter Therapeut ist, der sich den Doktortitel von irgendeiner dubiosen Universität in Südamerika kauft, so wenig weiß der, der sich dicke Bücher kauft, um sie ins Regal zu stellen, und so unterentwickelt bleibt der, der die irdischen und materiellen Dinge verleugnet, Erleuchtung im Handumdrehen zu erlangen. Wer aber ernsthaft sich bemüht, sich selbst und den Sinn seines Seins zu erkennen, dem hilft diese Essenz dabei.
Scheitel-Chakra Essenz besteht aus:
Buschwindröschen – hilft übergeordnete Muster zu erkennen und Karma zu überwinden;
Magnolie – bringt inneren Frieden und Einsicht;
Pfeifenstrauch – Klarheit, Selbstachtung, Licht;
Rosmarin – fördert die vollständige Inkarnation und Erdung;
Weiße Schafgarbe – Schutz und Stille.
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Das Juli-Sonderangebot: Zaunwinde und/oder Scheitel-Chakra für je 5 statt 7,50 Euro in der 10 ml Flasche. Einfach Email an blueten@essenzen.net mit dem Stichwort ''julibrief' im betreff schicken. An Porto kommen 2,20 Euro für den Versand nach Deutschland und den Niederlanden, 4,- Euro in die übrigen europäischen Länder hinzu. Und vergessen Sie bitte Ihren genauen Wunsch und Ihre Anschrift nicht. Das Angebot gilt bis zum 31. Juli 2004.
Übrigens: unter http://www.flowerenergy.de/ finden Sie weitere wechselnde Angebote. Unbedingt mal reinschauen!
Noch ein Angebot: Im Herbst erscheint Band 3 der „Illustrierten Enzyklopädie der Blütenessenzen“ mit ausführlichen Beschreibungen und Bildern vieler neuer Essenzen. Vorbesteller erhalten das Buch gleich nach Erscheinen portofrei zugeschickt.
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impressum
verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, juli 2004, email: blueten@essenzen.net
the july newsletter
Dear flower essence friends,
Welcome to this newsletter.
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This month's main topic: Fear and how to relate - Part 2
Afraid of Fear or Addicted to Fear?
What a strange phenomenon: people suffering from fear expect it to come back and develop a new fear, the fear of the return of the fear. Once they know an intimidating situation, they usually react with panic to, will return, they start suffering much. What works within them is a kind of affirmation or autosuggestion. They know the terrible feeling will come back, so they anticipate it and start getting nervous days before the situation really becomes dangerous - or what they find dangerous. And the fear does exactly what the phobiac expects from it. On time, reliable and without the slightest sign of mercy. You may ask yourself why being so intimidated now, while my exam will not take place before next week? But that statement comes from the rational part of the mind and the fear itself does not care.
Whenever a certain situation comes I panic. There are no execptions. Is it not amazing how precise and reliable fear works! You will not witness a phobiac leaving the dentist's practice saying to himself 'O my God, I complete forgot to be afraid!'. But when we try to be non-judgemental and not to see fear as something bad, we realize the great power that lies within this feeling. And we have to realize that we ourselves initiate it. The dentist usually says 'please open your mouth', but not 'please panic now'. No one outside ourselves triggers the fear. Some people may take this as another reason to feel guilty, but in it lies the possible to stop the fear. We ourselves started it, why should we not be able to stop it?
Beyond that special phenomenon, let us call it "the fear of fear", there is something else we should consider when working with a client suffering from this emotion. Some people become addicted to fear. Believe it or not, it is possible, even though fear has very little in common with the usual means of addiction. In case cocain created skin inflammation, migraine and impotence I doubt anybody would ever try it. No, at first it is the special, positive kick that makes drugs so attractive: energy boost, sweet dreams, raised self-comsciousness or whatever.
But yet there is an addiction to fear, although it lacks the sweet beginnings. For a better understanding let us take a look on the theoratical basis of the so-called Posttraumatic Stress Syndrom.
Traumatised peoele often report strange experiences they went through while the trauma happened. They just see this other car coming far to fast from their left - and from then on they do not remember anything. There seems to be a special inner mechanism, that makes them switsch off their consciousness. They do not feel how the stiring wheel breaks their ribs and glass splinters cut throuigh their skin. Pain comes much later, when they awake in the hospital. In the very moment the trauma appears, their organism seems to be flooded with mercifull substances acting like painkillers. And both the painkillers and the fear they come from within.
Come sthe trauma combined with strong emotions, this can lead to a kind of flashback similar to the well known effect of taking LSD and similar drugs. The reaction becomes an inner automatism, which cannot be controlled consciously. Let me give you an example: a woman is raped by a masked man, she cannot see, with a strange smell. The inner mechanism can trigger the flashback whenever she smells something similar - be it dangerous or not. This can happen on her workplace, on the market or wherever. She learns fear can appear everywhere. What a mess her life can become after the devastating experience.
Some women however use to return to places and situations that remind her of the trauma and lead to flachback. It seems like an addiction. Was she raped in an elevator she has to use it even when there are stairs - in contradiction to the usual phobiac behaviour, that makes people avoid intimidating situations.
The Theory of the Posttraumatic Stress Syndrom now says, that just like in the example of the car driver having an accident, the acute stress produces an overwhelming amount of hormones, the so-called endorphines, which one can become addicted to instantly like from the first dose of heroin. After a while the body eliminates these hormones and what comes next is the cold turkey, symptoms of drug withdrawal. The person has to repeat the dangerous or life threatening situation in order to overcome pain, cold sweet, panic attacks and regain the endorphine level they are now afddicted to. Does the person using all his or her will to avoid traumatic situations, she or her may have nightmares which fullfil the same need. The shock in the night raises the endorphine level.
Fear does not longer protect the person but simply becomes a trigger for the needed hormones. Of course it has to be a serious trauma to initiate such vicious circle. However a constant repetition of minor traumas can lead to the same result. Perhaps people laugh at me when speaking in public for the first time. Then I may say to myself, ok I am just a beginner, everybody has to go through this. On the other hand nobody has to speak in public if he does not want to. But what if I constantly fail when facing challenges in my job or be repeatedly rejected by persons I fall in love with or regularly be defeated when it comes to confrontations? The emotional effect of humiliating experiences can be similar to major traumas if only they are repeated many times.
The fear becomes chronic and an essential and necessary part of one's everday life. Now it does no longer make any sense to look for flower essences for fears of known (Mimulus) or unknown origin (Aspen). No matter if I panic (Rock Rose) or loose control (Cherry Plum) - they are merely description of my kind of fear and pain, but not the keys to overcoming them.
What we then need is an essence that helps free us from our addiction - of course in combination with the above mentioned encouraging flowers. There are several of such essences, the one I like to introduce to you today is the endemic European
Great Bindweed - Zaunwinde - Calystegia sepium
Short description: Overcoming negative habits and addictions, and allows one to consider problems as challenges. Assist in establishing new healthy life choices.
Great Bindweed stands for the light at the end of the tunnel, this wonderful flower even enables us to switch it on ourselves. No matter which kind of pain one suffers from, Great Bindweed brings courage, hope, optimism und encourages us to make the so difficult but necessary first step out of the darkness. Her essence helps when simple insight in the problem does not help any longer. The people know they have a problem, but yet they cannot cope using their willpower. Something more is required to initiate the change.
Working on problems like the above mentiones addiction to fear Great Bindweed serves best when combined with one of the known anti-traumatic essences like Star of Bethlehem, Fireweed, Broad-Leaved Orchid and/or others plus Snowdrop which I wrote about in the last newsletter. Together they create the basis on which the common courage makers like Mimulus and Aspen can work again.
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Flower Essences for the Chakras - Part 3: The Crown Chakra
The Chakras belong to the basics in indian medicine. They serve as energy centers in the human body. Western medicine has not yet found evidence they exist at all, so science denies the existence of the Chakras, however once science denied x-rays, too. If we accept the idea of energy centers without scientific approval, we find new ways of healing using our flower essences.
There are 7 Chakras in the body. While some authors mention a couple more I focus on the major seven in this series of articles. You may see a Chakra as a kind of funnel, that colects energy from the surroundings. If such a funnel should be closed, a lack of energy is the result and this may cause negative effects on our body, soul and emotions. Every Chakra has its own definition and functions. Their knowledge can be very helpful in diagnosis and treatment. The lack of energy in a special Chakra creates related symptoms, so we can find which Chakra may be blocked just from observing the symptoms. If we however check the Chakras e.g. by muscle testing we can also foresee which symptoms may appear in the future unless we treat the Chakra.
All the Chakras are aligned to the central axis in the body, our spine – with one exeption, the so-called Crown Chakra, which is located on top of the head. The first one, our Basis Chakra absorbes the energy from the Earth, the last one, the already mentioned Crown Chakra is for letting in the energy from the sky (or you may also say the universe), all the other are opened to our front side. In each articles I shall suggest a couple of essences to treat one special Chakra.
The Crown-Chakra
You find the Crown Chakra on top of the head. Similar to the Basis-Chakra, that supports our grounding and connection to the Earth and the material realm, the Crown-Chakra opens us and connects us to the immaterial, the spiritual realm. I do not want to define "spiritual realm" or "spirituality" since everybody has his or her own definition of it, and I do not like to insult anybody. be it Jesus, Buddha or Allah or nature or animal spirits or whatever, they all have one thing in common: they express the human need and search for a higher being, a higher order and a deeper sense of life. Whatever you own way to spirituality may be - the Crown Chakra does not mind.
This Chakra leads us to new perspectives, it shows us the world from a higher point of view. The Crown Chakra makes us recognize what all humans have in common, may they be black or white, male or female, young or old, Christian, Muslim or Atheist. People have always searched for the higher reallm. Some give prayers, some meditate, other dance. Such rituals belong to human life like the need for food, sleep, movement and compagny. You may call them food for the soul.
The qualities the Crown Chakra provides us with are insight, awakening, wisdom, peace and stillness, forgiveness. It brings our inner and outer development to a higher level. It helps us reach the final stage, when we already are grounded, creative, calm, loving, expressive and intuitive (qualities the other Chakras help us to develop). Now we can see the greater picture, the sense of it all.
Anyway there is no instant enlightening. Without the experience of having overcome difficulties and blockages we do not now how success feels, and success is part of human nature. Watch a child learning to go and his face when it works! Of course it is easier to be carried one's whole life - it only lacks the feeling of inner strength and ability to solve problems oneself. It does not make sense to buy a university degree from adubious university somewhere in nowhereland - you will still have no idea of what it means to be skilled. Buy books for the shelf and you never know what you can learn from them. So if you search for enlightening do not believe you could get it for free or by taking ann essence. This essence can only support your efforts.
Crown-Chakra Essence
is available and you readers of my newsletter may make use of the opportunity to offer it for a special prize this month.
The combination contains the following single flower essences:
Buschwindröschen - Wood Anemone: brings insight in karmic issues and helps to resolve them;
Magnolie – Magnolia: peace and meditation, stillness, breaking patterns;
Pfeifenstrauch – Mock Orange: the light-bringer, self-awareness and self-consciousness;
Rosmarin – Rosemary: feeds the soul, helps to fully incarnate;
Wweiße Schafgarbe – White Yarrow: protection and calmness.
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Special offer: 10 ml Stock Bottle Zaunwinde / Great Bindweed and/or Crown-Chakra essence for only 5 Euro instead of 7,50 plus 2,20 Euro shipping within Germany and the Netherlands, 4,00 Euro to other European countries. Just send an email to blueten@essenzen.net and fill 'julibrief`' in the subject. And don't forget to write what exactly you want and send your adress. The offer expires on 31 July 2004.
By the way: there are some more special offers on http://www.flowerenergy.de/
And: this Autumn volume 3 of the (German) 'Illustrated Encyclopedia of Flower Essences' will appear. If you order now, you shall get your copy as soon as the printing is done without shipping costs.
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...hope you don't mind my poor English...
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dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, june 2004, email: blueten@essenzen.net
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