der augustbrief (to see the english version please scroll down)
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Liebe Blütenfreunde,
Herzlich willkommen zum Blütenbrief 08/2005
Zum Herbst hin wird das deutsche Internetporatl Web.de verkauft und wird anschließend vermutlich wie angekündigt Combats heißen. Was dann mit den Emailadressen geschieht, wurde noch nicht bekannt gegeben. Sollten die geändert werden, bedeutet das für viele Abonnenten des Blütenbriefs, dass sie diesen nicht mehr erhalten könnten. Wer dies schade findet, möge bitte baldmöglichst die Email über das Webformular auf http://essenzen.net/ ändern (leider etwas umständlich: erst die alte Emailadresse austragen, dann die neue eintragen). Vielen Dank.
Bei einigen Abonnenten, die sich bereits vor 2004 in die Mailingliste eingetragen hatten, kann es sein, dass eine Änderung der Emailadresse nicht über das Formular im Web funktioniert. Ich bitte um Verständnis – bin leider Programmierexperte genug, das Problem in den Griff zu bekommen – und um eine kurze Benachrichtigung per Email, damit ich die Änderung für Sie „von Hand“ vornehmen kann.
Thema des Monats: Käptn vs. Steuermann
Man stelle sich vor, das Schiff ist auf Kurs, macht ordentlich Dampf, da meldet der Junge vom Ausguck, vor uns liege ein mächtiger Eisberg. Der Käptn gibt seinem Steuermann das Kommando „rechts dran vorbei fahren“ (oder wie immer der Seemann dazu sagt), der Steuermann antwortet „Wohl kaum, Käpt'n, das haben wir noch nie so gemacht, außerdem war hier auch noch nie ein Eisberg, ich halte den Kurs“.
Was soll dann groß passieren? Wir kollidieren, kentern und sinken halt. So einfach ist das. Und dem starrsinnigen Steuermann können wir auch keine mehr reinhauen, denn der ist mit allen übrigen zusammen untergegangen.
Unvorstellbar? Aber überhaupt nicht! Stellen wir uns analog dazu vor, der Käptn sei unser Verstand. Er erkennt, dass rauchen schädlich ist, gibt das Kommando „Feuer einstellen!“ - und der Steuermann kontert mit „Mir doch egal!“ und zündet sich genüsslich eine an.
Der Steuermann hat sozusagen die Funktion eines Autopilot, eigentlich eine höchst praktische Einrichtung, die unserem Käptn erlaubt, auch mal ein Nickerchen zu machen, ohne dass zu befürchten steht, der Atem setze aus, wenn der Oberkontrolleur mal nicht aufpasst. Und er ist gründlich, hartnäckig, zuverlässig, er hält das Schiff auf Kurs. Wunderbar! Nur gelegentlich ist er ein wenig stur. Wird vom Kurs abgewichen, reagiert er, indem er uns Unruhe oder Schmerz oder sonst etwas spürbares bereitet.
Und das tut er auch bei den banalsten Dingen. Nehmen wir das Beispiel Zähneputzen. Der überwiegende Anteil der Rechtshänder beginnt mit der linken oberen Zahnreihe. Automatisch, ohne groß darüber nach zu denken. Liebe Rechtshänder unter den Lesern: beginnen Sie doch heute abend mal auf der anderen Seite!
Oder falten Sie mal Ihre Hände – welcher Daumen liegt oben? Unsere Anatomie lässt es ohne weiteres zu, die Hände anders zu falten. Aber wie merkwürdig fühlt sich das an!
Weichen wir von unserer Routine ab, reagiert unser Steuermann mit Kurskorrektur, indem er uns irgendwie unbehaglich fühlen lässt. Gewohnheiten und Verhaltensmuster zu ändern, ist demnach gar nicht so einfach.
Manche versuchen es mit Zwang. Sie glauben, es genüge allein ein starker Wille, um den Steuermann zu Änderung seiner Haltung zu zwingen. Weit gefehlt! Versuchen Sie mal, sich NICHT aufzuregen, wenn Sie zum wiederholten Mal beim Rendezvous versetzt wurden - wenn die Kinder schon wieder den gesamten Matsch aus der Spielkloake ins Haus schleppen - wenn Sie schon wieder den Kopf hinhalten müssen für den Mist, den der nervige Kollege gebaut hat ...
Automatisierte emotionale Reaktionen sind das Werkzeug unseres Steuermanns. Warum aber fällt es uns so schwer, diesen hilfreichen Mitarbeiter auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen?
Es hängt mit dem Phänomen des Lernens zusammen. - Vielleicht (denn was Sie hier lesen, ist nichts als Hypothese).
Die intensivste Lernphase in unserem Leben spielt sich gleich zu Beginn ab, wen wundert's. Und das sind schwierige Dinge, die wir da zu lernen haben, ohne die alles spätere schwerer oder gar unmöglich wäre. Wir trainieren unsere Bewegungskoordination ebenso wie unseren Gleichgewichtssinn. Wir lernen kommunizieren. Wir geben angenehmen wie unangenehmen körperlichen Empfinden Namen (Hunger, Müdigkeit etc.) und lernen, mit ihnen umzugehen. Ist es da so abwegig, einmal anzunehmen, dass wir genau in dieser Zeit auch „Gefühle lernen“? Und deren innere Bewertung?
Es erscheint mir nicht unwahrscheinlich, dass wir in den ersten Lebensjahren mit allem Wesentlichen auch Gefühlsreaktionen erlernen. Wenn wir nun einmal daran denken, wie es sich beispielsweise mit der Sprache verhält, bekommen wir vielleicht eine Idee davon, wie schwer es sein muss, Gefühlsreaktionen zu verändern. Scheinbar spielend erlernen wir die Sprache unserer Eltern. Und wenn sie verschiedene Sprachen sprechen, dann lernen wir eben mehr als eine. Wie kommt es nur, dass wir so lernbegabte Wesen uns dann so schwer damit tun, eine neue Sprache zu erlernen, wenn wir erst einige Zeit später damit beginnen? Und was wir auch tun, wie intensiv wir auch üben, am Ende behalten wir doch unseren Akzent und machen kleine für unsere Herkunftssprache typische Fehler, an denen man gewöhnlich den Ausländer erkennt (es sei denn, wir sind Sprachgenies, aber Ausnahmen bestätigen wohl oben genannte Regel)
Kehren wir jetzt zum Bild vom Käpt'n und seinem Steuermann zurück, finden wir eine Parallele: der Käpt'n sagt: „Spanisch, Marsch!“, der Steuermann antwortet: „Paella“, stottert ein bisschen und schweigt fortan. Das Umsteuern der Sprache scheint ähnlich schwierig wie das der Emotionen. Und beide haben gemeinsam, im frühesten Kindesalter geprägt zu werden. Ein Versuch, sie zu ändern, scheint so erfolgversprechend wie der, einen Zug abbiegen lassen zu wollen. Das hätte aber dort geschehen müssen, wo die Weiche war. Wenn wir's jetzt tun, steht der Entgleisung nichts mehr im Wege.
Was also liegt näher – bildlich gesprochen – als zurückzukehren zu der Stelle, wo sich die Weiche befand und dort die Richtung zu wechseln.
In der Blütenpraxis hieße dies, neben der Essenz, die das aktuelle Problem anspricht, auch (mindestens) eine weitere in die Mischung zu geben, die auf die frühkindliche Prägung einwirkt, um quasi das Übel an der Wurzel zu packen. Kurz: gönnen wir unseren Klienten (und uns selbst) mal wieder eine „Kinderblüte“. Welche davon könnten uns bei der Lösung aus festgefahrenen Verhaltensweisen und eingefahrenen Gefühlsreaktionen behilflich sein? Bei welchen Gelegenheiten stehen wir uns selbst im Weg, weil wir immer noch die alten, heute nicht mehr angemessenen Gefühle entwickeln? Die schlimmsten darunter will ich heute ansprechen.
Was mir in Deutschland immer auffiel, war, dass Kritik von Eltern als positiv wirkender Ansporn angesehen wird. Solange Kinder irgendetwas erfolgreich bewältigen, wird das so hingenommen. Machen sie Fehler, wird kritisiert. Als Beispiel fällt mir eine Frau ein, die obwohl längst erwachsen immer noch die Anerkennung durch ihren Vater suchte. Als sie als Sportlerin eine persönliche Bestleistung schaffte, bekam sie beispielsweise nicht das Lob für eine gute Leistung, sondern wurde auf die weiteren Versuche hingewiesen, die fehlgeschlagen waren. Kurz: man fand sogar noch Kritikwürdiges, wenn der Erfolg offensichtlich war. „Egal was ich auch tu, ich werde nie gut genug sein“ wirkt als innere Überzeugung jedoch nicht fördernd, sondern lähmend. - Ich empfehle einen Versuch mit Kiefer.
Ähnlich verhält es sich mit der Erfahrung von Solidarität. Selbst wenn das Kind Unsinn macht, Fensterscheiben einwirft oder was auch immer – ja eigentlich gerade dann – muss es von der Familie geschützt werden. Gerade wenn es eng wird, ist die Erfahrung, dass jemand einem bedingungslos zur Seite steht, von besonderer Bedeutung. Auch wenn den Erwachsenen die zerbrochene Fensterscheibe als Lappalie erscheint - um so schlimmer ist es für das Kind, gerade wegen einer Lappalie massiven Angriffen ausgesetzt zu sein. „Behalt deine Fehlschläge lieber für dich, mogel dich so durch, denn wenn es drauf ankommt, bist du eh auf dich allein gestellt“, könnte die Reaktion des Steuermanns sein. Und so macht er uns zu misstrauischen Außenseitern, die immer Probleme in Beziehungen haben. - Vielleicht geben wir dem Kind (wie dem in uns selbst) etwas Glockenheide...
Am verheerendsten sind die Folgen, wenn das Kind von seinen eigenen Eltern verletzt wird. Das kann letztlich dazu führen, dass es nie wieder jemandem wirklich trauen kann. Es wird keine echten Grenzen setzen können, Menschen zu vertrauen versuchen, die das nicht verdient haben, sich anderen verschließen, die vertrauenswürdig sind, ein inneres Chaos und große Verletzungsanfälligkeit entwickeln. - Echtes Springkraut gibt uns die Gefühlsenergie des (Ur-) Vertrauens zurück.
Vergessen wir bei der Nennung von Blüten für Kinder nicht das Zottige Weidenröschen, das die Notfallblüte für Kinder ist. Sollten wir auch als Erwachsene unsere früheren Notfälle immer noch mit uns herumtragen und dadurch selbst einschränken, dann ist es wohl höchste Zeit dafür.
Es gäbe noch einige weitere aufzuzählen, die Kindern wie dem Kind im Erwachsenen hilfreich sein können. Ich will es trotzdem bei den Genannten belassen, hoffend, dass das Prinzip deutlich geworden ist. Haben wir es mit einem emotionalen Problem zu tun, dass auf Grundüberzeugungen basiert, die unser Leben einschränken, statt es zu fördern und zu bereichern, dann ist die Gabe von Blütenessenzen schneller wirksam und tiefgreifender wirkend, wenn wir neben der- oder denjenigen, die das aktuelle Problem ansprechen, eine weitere in die Mischung geben, die bis zum Ursprungszeitraum zurück wirkt.
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impressum: verantwortung und copyright für den inhalt des newsletters
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, august 2005, email: info(at)essenzen.net
the august newsletter,
Dear flower essence friends,
Today I like to tell you about some kind of inner struggle from the point of view of an essence being:
This month's main and only topic: Captain vs. Steersman
Imagine the engine is working quite well and our ship is on course. Out of a sudden we hear the boy shouting from the look-out: „Iceberg ahead!“. The captain gives the order: „Turn around!“ - the steersman however replies: „Sorry, captain, there cannot be an iceberg since there never has been one. We stay on course.“
What else could happen besides a crash and the sinking of our ship, it is as simple as that. And the steersman sinks with us, so getting angry with hime would not make any sense anymore since he is as dad as we are.
Unimaginable? Nothing less than that. Things like that happen every day – only on a different level. Try to imagine an analogy: our mind plays the role of the captain, our emotions and needs the one of the steersman. Now our mind may say: „I have heard about smoking being not very supportive to my health, I better quit. So, steersman, cease fire!“. But the steersman replies: „I don't care!“ and lights another zigarette. Unfortunately although you would love to fire the idiot, he is the only one able to keep our ship on track. Kind of inner conflict...
Our steersman plays the role of an autopilot. Once programmed he does what he has to do and never accepts any deviation. That is pretty smart, since it allows our captain to take a nap without having to fear any negative consequences. The engine goes on working well - like our breath when we sleep. We do not die when letting our awareness take a rest. Our steersman works thoroughly, carefully and reliably. How wonderful for us! Although ... sometimes we like to try an alternative direction and that is when the trouble begins. He tries to get the ship back to the old former direction and he does it by using our senses. We sense some kind of pain or feel there is something wrong or whatever...
Let me take some everyday routine to explain. Almost 100% of the right-handed people start brushing their teeth on the left side. For them is pretty natural and it works fine – so why should they change the pattern. Do it just for fun, dear readers. You will see it feels very strange to start at the right hand side. Another example: fold your hands. Which thumb lies above the other? Then try it the other way. Your anatomy will certainly allow this, but does it not feel strange anyway, without any special reason?
So deviation from the original course makes our steersman take action by sending us signals that we can notice through our bodies. Trying to change old habits and patterns will definitely cause trouble, since they afflict our original programming, which our steersman is responsible of. He wants that everything stays the way it has always been. For many reasons this is very good for us. But the same phenomenon can keep us in trouble as well, and we have to find out how to cope in order to be able to change ourselves.
Some try it by extensive use of their own will. They believe a strong will should make the steersman change his mind. Ok, you who believe this: try not to get angry, when nobody appears on your date – try not to be frustrated when the children bring in half of the available mudd from the neighbourhood right after you cleaned the house – try not to be disaapointed when again a colleague was promoted instead of you.
Does it work?
I think this has to do with the phenomenon of learning. How it works I shall explain in the next part. However you should be aware: this is nothing but hypothetical and metaphorical – but if it helps ...
During the first couple of years of our lives we learn our life's lessons. We learn the basics, we need for our further development in life, like the muscle coordination that helps us walk and work; the sense of balance that keep us from constantly falling down to the ground, we learn how to communicate and we learn to give troubles names and to cope with them (like this uncomfortable sensation in our belly, that we have used to call hunger and make disappear by eating). Is it so far fetched to assume that we learn about our emotions at the same stage?
Think about how our main communication skill, the use of a language, works. Perhaps learning emotions works in a similar way. Learning the words and the language our parents use happens almost accidently, we imitate and play with sounds and words and step by step we learn the proper use of our tools, lungs, larynx, tongue and lips and everything. It seems a kind of a game and not at all stressfull. But why for God's sake is the same lesson only a couple of years later so difficult and never leads to the same result? No matter how hard we try to learn a foreign language, others will always recognize us by the little mistakes we make and the sound of our voices and know we originally come from another country where they use to use a different language (unless we are very very skilled in terms of learning languages, but then we would only be the exception from the rule).
Let us return to the analogy of captain and steersman. Let the captain give the order „Spanish, go!“, the steersman is going to say „Paella“, stutter a couple of words and then remains silent. To switch the used language seems as difficult as to switch emotional responses.. Both have in common to be determinated during our first years in life. It seems a try to change emotions is as difficult as to make a train turn right. You must have a switch or your train is going to run off the rails with all its dangerous consequences. Seems we have to go back to where the switch is naturally located: our childhood.
In practice this means to have an eye on the basic beliefs, which cause and determine the current problems of our client (or ourselves). Take a closer look on the roots of the problem. Try to find out when the decision (unconsciously) for any belief opf ours took place and you will find the switch, where it is easier to turn to a new direction. You or your client need one of the essences for children to face, go through and overcome his (or your) problems. We are stuck in a situation, repeat our pattern of fear or anger or whatever, block ourselves by sticking to old behaviour patterns that once were appropriate but now are long outdated. We have to find the origin and then not only give (or take) the essence that work on the problem but also the one, that can change the underlying childhood belief.
As someone who grew up in Germany I am very familiar with the concept of criticism and faultfinding. Many parents believe that criticising their children would inspire them to improve. As long as they fullfill all expectations, everything is ok, but nobody feels the need to appreciate and praise the kids. However once they fail, the silent parents start to speak. Once I had a client who although in her 30ies still tried to impress her father and get his appreciation. She was a sportswoman. She told me one day she came home, so happy to tell her parents about her new personal record, but all her father wanted to know was how her other tries went. When she admitted that not every try was that good, he „inspired“ her by mentioning how much better she could be if only she tried somewhat harder. Congratulations! Seems much to hard for him to simply say just one time „Well done! You are good! Go celebrate!“ or whatever. Even when she had success her parents found a way to criticize her. All who suffer from long lasting good mood and selfworth I can only recommend a session with that father. Anyway the inner belief „no matter how hard I try, I shall never be good enough“ is not supportive. It is an inner block worth to be sorted out. I recommend Kiefer (Pine) for this purpose.
Somehow similar works the experience of solidarity (or lack of it). Even when the child is mischievous and nasty, it has to be protected by the family. May it have smashed in the neighbour's window, it is necessary that the family stays on its side. The neighbour may be furious and of course there is a damage, but when it gets hard, the child needs support rather than attacks. To experience something like „when I do something wrong, my family drops me“ leads directly to the belief „I should never tell anyone about my failure, I better try to sneak through, since in the end I have nobody to count on“. Imagine how damaging such belief can be! And the steersman accepts the order and cares that the person, who is no longer a child, still prefers to be an outsider and always has problems with and in relationships and never feels supported even when they are ... perhaps we give this person a second chance – try Glockenheide (Bell Heather).
However there is one kind of damage worse than all the mentioned before. The result of beatings and abuse is a child without a childhood. Such child will have to cope with a lack of confidence, self-worth and trust and on the other side an overload of mistrust and self-doubt. People who experience childhood abuse usually do not trust the right people, they do not set proper boundaries, let people come close, who do not mean it good, but refuse others who perhaps love them. They simply cannot distinguish between both. So further damage is programmed. - It may be the right time for Echtes Springkraut (Touch-Me-Not Balsam)
To come to an end I should not forget to mention Zottiges Weidenröschen (Amble Willowrose), the emergency essence for children, also for the inner ones. If the adult suffers from problems with roots in his childhood, he should prefer Amble Willowrose to other antitraumatic working essences, since it directly works on the original trauma (not because the other would not work, do not get me wrong)
There would be many more to mention, that can help children as well as adults, but I stop here hoping that the basic idea behind the use of essences for children has become clear. Children can easily change, so it is good to become a child again to change oneself later.
Whenever we have to cope with an inappropriate emotional response, that we want to change, it is much easier to do that working at the time of their first occurrence, when they create beliefs that block us instead of help us with orientation and developing. So considering a combination for somebody else or yourself, think about adding one or more essences for children. They help to make up for missed childhood experiences.
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This month's special offer:
Kiefer / Pine, Glockenheide / Bell Heather, Echtes Springkraut / Touch-Me-Not Balsam and/or
Zottiges Weidenröschen / Amble Willowrose and or the new combination remedy
Karma Kombi – made of Buschwindröschen / Wood Anemone (solves problems in the present unregarded from when they origin), Phacelia (helps when feeling alienated), Vergissmeinnicht / Forget-Me-Not (clears relationships) und Wiesenschaumkraut / Lady's Smock (access to the oldest archetypal wisdom)
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By the way: there are some more special offers on http://www.flowerenergy.nl/
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http://www.reise-know-how.de/buecher/laender/quereinstieg/tirta-quer.html
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...hope you don't mind my poor English...
impressum
dirk albrodt, kerkstraat 13, nl-6088 eg roggel, august 2005, email: info(at)essenzen.net
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